Iran verdoppelt Raketenreichweite: Europa rückt plötzlich ins Visier
Ein Test mit Folgen: Ein iranischer Abschuss verändert die strategische Lage über Nacht. Was lange als begrenzte Bedrohung galt, reicht nun bis nach Berlin, Paris und London.
Ein Test mit Folgen: Ein iranischer Abschuss verändert die strategische Lage über Nacht. Was lange als begrenzte Bedrohung galt, reicht nun bis nach Berlin, Paris und London.
Israels Premier zieht nach 20 Tagen Krieg eine klare Bilanz. Teherans militärische Fähigkeiten seien massiv geschwächt, der Krieg gehe weiter, aber ein Ende könne schneller kommen als erwartet.
Westliche Verbündete stellen sich politisch hinter die USA, bleiben militärisch aber zurückhaltend. Während Iran den wichtigsten Ölhandelsweg blockiert, wächst der Druck auf Präsident Donald Trump, eine Lösung zu erzwingen.
Der ukrainische Präsident erhebt schwere Vorwürfe gegen Moskau. Russland habe Irans Drohnenprogramm technisch weiterentwickelt, nachdem die Waffen zuvor jahrelang gegen ukrainische Städte eingesetzt worden seien.
Während der Krieg gegen Iran weiter andauert, drängt Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman die Vereinigten Staaten zu noch härteren militärischen Maßnahmen. Gleichzeitig wächst im Golf die Sorge vor einer direkten Eskalation mit Teheran.
Westliche Demokratien stecken in ernsthaften Schwierigkeiten – nicht weil sie schwach sind, sondern weil sie weiterhin weigern, das Wesen des Krieges zu verstehen, der gegen sie geführt wird.
Israels Luftwaffe intensiviert ihre Angriffe auf iranische Raketeninfrastruktur. Innerhalb von 24 Stunden werden mehr als 200 militärische Ziele getroffen, während aus dem Libanon erneut Raketen auf Nordisrael abgefeuert werden.
Die Vereinigten Staaten bombardieren zentrale Militärziele auf Irans wichtigstem Ölumschlagplatz. Präsident Trump warnt Teheran: Wenn Iran den Schiffsverkehr im Golf blockiert, werde die amerikanische Luftwaffe auch die Ölindustrie auslöschen.
Die Meinungsmacher der Medien sind sich fast übereinstimmend darin einig, die USA und Israel hätten keine definierten Kriegsziele, und sofern doch, würden sich diese widersprechen. Israel gehe es um die Dezimierung des Raketenarsenals und eine prophylaktische nukleare Entwaffnung des Iran, also schlicht um eine „Endlösung“ der militärischen Bedrohung durch den Erzfeind Iran. Den USA gehe es um einen Regimewechsel, die Entmachtung der mörderischen Islamischen Republik der Mullahs und wahrscheinlich auch um iranische Bodenschätze – Stichwort „Die Amerikaner haben großes Glück: wo immer sie Freiheit und Demokratie exportieren wollen, finden sie Öl“. Und der Iran selbst habe natürlich überhaupt keinen Krieg im Sinne gehabt, so die Gutgläubigen unseres Landes (und die Islamhörigen sowieso).
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul ist zu Gesprächen nach Jerusalem gereist. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz machte Israels Außenminister Gideon Sa’ar klar: Israels militärisches Vorgehen gegen Iran hat ein Ziel und soll kein dauerhafter Krieg werden.
Teheran zieht einen politischen Schlussstrich. Außenminister Abbas Araghchi erklärt, dass neue Verhandlungen mit Washington derzeit nicht mehr auf der Agenda stehen.
Während Israel und die Vereinigten Staaten ihre militärischen Ziele im Krieg gegen Iran offenbar fast erreicht haben, wächst in Jerusalem die Sorge über das Danach. Ein hochrangiger israelischer Vertreter räumt ein, dass derzeit niemand erkennbar ist, der das Mullah-Regime ersetzen könnte.
Mit präzisen Luftschlägen trifft Israel das Herz der iranischen Raketenproduktion. Die Anlagen in Parchin und Shahrud gelten als zentrale Motoren der militärischen Bedrohung gegen Israel.
Nach der Tötung des iranischen Machthabers rückt die Frage der Nachfolge in den Mittelpunkt der internationalen Politik. US-Präsident Donald Trump erklärt offen, Washington müsse Einfluss auf die Entscheidung in Teheran nehmen.
Die Angriffe reichen tiefer als je zuvor, die Führung des Regimes ist direkt im Visier, und selbst Experten sprechen nicht mehr von Abschreckung, sondern von einer historischen Entscheidung über die Zukunft des Iran und des gesamten Nahen Ostens.
Jetzt ist es offiziell. Der Mann, der den Iran 36 Jahre lang beherrschte und Israels Vernichtung propagierte, ist tot. Auch mehrere Mitglieder seiner Familie wurden getötet.
Die Verhandlungsrunde in Genf endet ohne Einigung über Urananreicherung oder Sanktionen. Beide Seiten sprechen weiter, doch die zentralen Konflikte bleiben ungelöst und eine echte Lösung ist weiter entfernt als öffentlich dargestellt.
Teheran sendet eine klare Botschaft an Washington. Während Diplomaten verhandeln, drohen Irans Machtzentren offen mit den Folgen eines Scheiterns.
Mehr als 30 Personen, Firmen und Schiffe werden von den USA sanktioniert. Washington greift damit gezielt die illegalen Ölexporte an, mit denen Iran seine Waffenprogramme und Terrornetzwerke finanziert.
Teheran setzte jahrelang auf die Unterstützung der großen Mächte im Osten. Doch jetzt zeigt sich, dass diese Partnerschaft vor allem aus Worten besteht und nicht aus echter Loyalität.
Ein Satz reicht, um den Nahen Osten in Aufruhr zu versetzen. Mike Huckabee stellt klar, dass Israels Existenz und Sicherheit nicht verhandelbar sind. Seine Worte treffen einen Nerv, weil sie eine Wahrheit berühren, die viele Gegner Israels nicht akzeptieren wollen.
Hunderte Luftschläge pro Tag, gezielte Angriffe auf die Revolutionsgarden und ein klarer politischer Wille in Washington senden eine Botschaft, die in Israel genau gehört wird.
Nach gescheiterten Gesprächen wächst in Washington die Bereitschaft zum Angriff. Trumps Regierung verlegt Streitkräfte, während Teheran weiter auf Konfrontation setzt. Ein Krieg ist keine ferne Drohung mehr.
Khamenei spricht offen davon, amerikanische Kriegsschiffe auf den Meeresgrund zu schicken. Seine Worte zeigen, dass Teheran nicht auf Deeskalation setzt, sondern auf Abschreckung und Konfrontation.
Washington und Jerusalem ziehen wirtschaftlich die Daumenschrauben an. Im Zentrum steht Irans Ölhandel mit China, der über das Schicksal der Sanktionspolitik entscheiden könnte.