Khamenei droht US-Basen und beschwört Israels Ende
Mojtaba Khamenei nutzt die Hadsch-Zeit für eine aggressive Botschaft an die Region. Iran stellt US-Stützpunkte infrage, feiert Hisbollah und verschärft seine Drohungen gegen Israel.
Mojtaba Khamenei nutzt die Hadsch-Zeit für eine aggressive Botschaft an die Region. Iran stellt US-Stützpunkte infrage, feiert Hisbollah und verschärft seine Drohungen gegen Israel.
Geheimdienstwarnungen deuten auf mögliche iranische Raketen und Drohnenangriffe gegen Israel und Staaten am Golf. Während Trump verhandelt, bereitet sich Jerusalem auf den Ernstfall vor.
Eine aktuelle INSA-Umfrage zeigt eine massive Vertrauenskrise gegenüber der Bundesregierung: 84 Prozent der Deutschen sorgen sich um die Lage des Landes, und 64 Prozent glauben, dass keine denkbare Koalition die Probleme Deutschlands lösen kann. Zugleich wächst die politische Unzufriedenheit mit Kanzler Friedrich Merz und der schwarz-roten Regierung, während viele Bürger mehr direkte Demokratie und grundlegende politische Veränderungen fordern. Eine Initiative will dazu am 8. Juni 2026 eine Million Menschen zur Großdemonstration nach Berlin aufrufen. Ein Gastkommentar von Dennis Riehle.
Teheran nutzt Trumps Entscheidung, einen geplanten Angriff auf Iran vorerst nicht auszuführen, für eine aggressive Propagandakampagne. Für das Regime ist die Botschaft klar: Jede amerikanische Zurückhaltung soll als Zeichen von Unsicherheit erscheinen.
Iran fordert Entschädigungen, verweist auf Hormus und droht den USA offen mit härteren Folgen. Kritiker sehen darin Maximalforderungen, die eher Druck erzeugen als realistische Verhandlungsbereitschaft.
Wie die arabische Welt ihre Juden vertrieb und das Ergebnis als Kolonialismus bezeichnete.
Der deutsche Botschafter in Ägypten residiert in einem Haus, das einst einer jüdischen Familie gehörte. Dasselbe gilt für den Schweizer Botschafter. Und auch für den amerikanischen. Die Häuser wurden 1956 beschlagnahmt – zu genau dem Zeitpunkt, als die ägyptische Regierung in einer von den Minaretten Kairos und Alexandrias herab verlesenen Proklamation erklärte, alle Juden seien Zionisten und Staatsfeinde. Den Familien wurde gestattet, einen einzigen Koffer mitzunehmen. Sie unterzeichneten Dokumente, mit denen sie alles Übrige an die Regierung „schenkten“. Dann gingen sie. Die Häuser sind noch immer dort. Die Familien nicht.
Beim Gipfeltreffen in Peking warnt Chinas Staatschef Xi Jinping offen vor einer Konfrontation mit den USA. Hinter diplomatischen Bildern geht es um Taiwan, Iran, Handel und Macht. Die Spannungen zwischen Washington und Peking erreichen eine neue Dimension.
Ein weiteres Schiff soll laut britischen Sicherheitsstellen von Kräften der iranischen Revolutionsgarden Richtung Iran gebracht worden sein. Gleichzeitig wächst international die Sorge vor einer Eskalation rund um die Straße von Hormus. Während Teheran seine Macht demonstriert, versuchen China und die USA offenbar bereits, sich strategisch auf eine gefährliche neue Phase vorzubereiten.
Donald Trump reist in einer der angespanntesten Phasen der internationalen Lage zu einem Staatsbesuch nach Peking. Während die Lage rund um Iran, die Straße von Hormus und die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten weiter eskaliert, richtet sich der Blick nun auf ein Treffen, das weit über klassische Diplomatie hinausgeht.
Die Waffenruhe wirkt brüchig, der Streit um den Persischen Golf spitzt sich weiter zu. Donald Trump erhöht den Druck auf Teheran massiv und spricht bereits öffentlich über eine mögliche neue Militäraktion rund um die Straße von Hormus.
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihren Kurs gegen islamistische Netzwerke drastisch. In einer neuen Anti Terror Strategie wird die Muslimbruderschaft offen als ideologischer Ursprung moderner jihadistischer Bewegungen bezeichnet. Die Folgen könnten die gesamte Nahostpolitik verändern.
Deutschland spricht offiziell weiter von Stabilität. Hinter den Kulissen aber wächst die Sorge vor einer schweren Versorgungskrise im Luftverkehr. Jetzt springt Israel ein und liefert Kerosin nach Deutschland. Der Schritt zeigt, wie abhängig Europas stärkste Wirtschaft plötzlich geworden ist.
Auf der Grundlage eines JNS-Artikels von Josh Hasten auf schreibt Israel heute am 1. Mai 2026, dass der Knesset-Abgeordnete Ohad Tal erklärt, dass die Anwendung israelischer Souveränität die einzige tragfähige Lösung zur Stabilisierung der Region sei.
Spanien, Irland und Slowenien werfen Israel vor, wie es mit seinen Nachbarn im Nahen Osten “umgeht“, und haben beantragt, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel aufzukündigen. Auch andere EU-Länder setzen das kleine Israel auf die Liste der Feindstaaten, erwägen gleichwohl einen Kompromiss: Statt das Abkommen auszusetzen, sollten Handelsvorteile begrenzt und Zölle erhöht werden. Auch sollten Importverbote aus Israel verhängt werden (was Frankreich, Schweden und wer sonst noch bereits tun) – jedenfalls dann, wenn Israel die Todesstrafe gegen Terroristen tatsächlich anwende. Die tausende Todesstrafen im Iran scheinen aus dem Blick geraten zu sein, die mörderischen Mullahs werden zunehmend in Schutz genommen.
on Ana Kasparians Behauptung, Israelis würden weltweit verachtet, weil sie sich für Gottes auserwähltes Volk hielten, bis hin zu Roger Waters’ wirrer Behauptung, Israelis wollten zunächst den Nahen Osten erobern und dann „die Welt für alle Ewigkeit beherrschen“, weil sie sich selbst als das „auserwählte Volk“ und alle anderen als „nicht menschlich“ sähen – ähnliche Hetzreden sind Ihnen in den sozialen Medien sicher schon begegnet.
Der Nationalsozialismus wird oft als rein politische Ideologie betrachtet, doch es gibt Hinweise darauf, dass okkulte und esoterische Vorstellungen eine bedeutende Rolle in der Weltanschauung einiger seiner führenden Vertreter spielten.
Operationen im Iran, Libanon, Syrien, Gaza und Jemen zeigen eine strategische Verschiebung. Israels Marine ist längst kein Nebenakteur mehr, sondern ein zentraler Faktor militärischer Dominanz.
Ein unterirdisches Netzwerk für Terrorlogistik wird entdeckt. Die neue Macht in Damaskus sendet ein klares Signal an Iran und Hisbollah.
Mehr als 100 Seiten Vorwürfe, schwere Begriffe und ein Verfahren mit ungewissem Ausgang. In Deutschland beginnt eine juristische Auseinandersetzung, die weit über den Gerichtssaal hinausreicht.
Es gibt heute eine Lüge, die online, bei Protesten und sogar in akademischen Räumen kursiert, moderne Juden seien nicht die wirklichen Nachkommen der alten Israeliten.
Diese Idee ist nicht neu und sie ist nicht harmlos. Sie ist darauf ausgelegt, jüdische Identität auszulöschen und dem jüdischen Volk die Verbindung zu unserer Geschichte, unserem Glauben und unserem Heimatland abzusprechen.
Reden wir als Klartext über die Wahrheit.
Nach 20 Stunden Verhandlung ohne Ergebnis zieht Washington die militärische Linie. Der Schritt betrifft nicht nur den Iran, sondern die globale Ordnung und Israels strategische Lage
Während offiziell von Deeskalation die Rede ist, laufen im Hintergrund neue Waffenlieferungen. Der Iran nutzt die Pause und China könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Die USA und Israel haben auf ganzer Linie verloren – so lautet das überwiegende Resümee der Meinungsmacher der bekannten Zeitungen und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und die Kommentare in den alternativen Medien sehen kaum anders aus: Wir seien in einer noch schlechteren Position als schon vor dem Irankrieg, wird kolportiert. Dietmar Osterhase – sorry: Ostermann – kommentiert in der “Badischen Zeitung”, die Revolutionsgarden “demonstrieren aller Welt“, dass sie den Schlüssel für die Straße von Hormus in Händen halten. So einfach machen es sich deutsche „Qualitäts“-Kommentatoren. Ja, soll denn die Welt solchen Machtdemonstrationen einfach nur zuschauen? Der Krieg sei „umsonst“ gewesen, so das verkürzte Fazit – natürlich nicht hinsichtlich der Kosten. Bloß wird hier einiges vergessen. Denn: Wie war denn die Lage vor dem Krieg?
Die aktuelle Lage im Nahen Osten entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Machtspiel, in dem Israel die Initiative übernommen hat. Während Premierminister Benjamin Netanyahu offiziell Verhandlungen mit dem Libanon ankündigt, laufen die militärischen Operationen gegen die Hisbollah unvermindert weiter. Genau diese Kombination erzeugt in Teheran ein Dilemma, das aus israelischer Sicht kaum günstiger sein könnte.
Während der Krieg im Nahen Osten andauert, verändert sich im Hintergrund eine andere strategische Achse. Pjöngjang hält Abstand zu Teheran und richtet den Blick nach Washington.