New York

Der Krieg gegen die Juden in Judäa und Samaria

Der Krieg gegen die Juden in Judäa und Samaria

Die Komplexität der „Siedlergewalt“ erhielt in der vergangenen Woche eine dramatische Veranschaulichung.

Heidi Levine, die Fotojournalistin der Washington Post wurde am 16. Oktober bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen jüdischen Bewohnern und lokalen Arabern in der Nähe von Ramallah verletzt.

Zum Nachdenken

Zum Nachdenken

Antizionismus ist nicht Antisemitismus. Die beiden Begriffe seien klar zu trennen, wird von den entsprechenden Personen immer und immer wieder betont.

Doch stimmt das?

„Schämen Sie sich, Mr. Mamdani“: Netanjahu kündigt Abrechnung vor der UN an

„Schämen Sie sich, Mr. Mamdani“: Netanjahu kündigt Abrechnung vor der UN an

New Yorks Bürgermeister nennt Benjamin Netanjahu einen „Kriegsverbrecher“ und „Architekten eines Genozids“ und fordert weiter die Vollstreckung des ICC-Haftbefehls. Israels Regierungschef schlägt zurück: Mamdani unterstütze Hamas und schüre Feindseligkeit gegen New Yorker Juden. Am Donnerstag will Netanjahu vor der UN „die Wahrheit“ über ihn sagen.

25 Jahre nach dem 9/11-Islamterror hat New York einen islamischen Bürgermeister

25 Jahre nach dem 9/11-Islamterror hat New York einen islamischen Bürgermeister

Heute jährt sich zum 25. Mal einer der mörderischsten Angriffe der Geschichte, als an jenem schwarzen Dienstag, 11. September des Jahres 2001 zwei von strenggläubigen Muslimen gekidnappte Flugzeuge in die beiden Zwillingstürme in New York gesteuert wurden, eine Maschine ins Pentagon in Washington einschlug und eine weitere abstürzte. Geplant wurde dieser Anschlag mit tausenden Toten und Abermilliarden Dollar Sachschaden in Deutschland. Die “Badische Zeitung” berichtete am 5. September ganzseitig unter dem Titel „Ich habe mich immer gefragt, ob ich etwas bei ihm übersehen habe“, wobei mit „ihm“ der Kopf der für den Massenmord verantwortlichen sogenannten „Hamburger Zelle“, der Anführer Mohammed Atta, gemeint war. Das Zitat stammt vom damaligen Professor Ditmar Machule, bei dem ebenjener Atta Archäologie, Architektur und Stadtplanung – keine Stadtzerstörung! – studiert hatte.

Baerbock überschreitet Kompetenzen: Jetzt platzt selbst den USA der Kragen

Baerbock überschreitet Kompetenzen: Jetzt platzt selbst den USA der Kragen

Ausgerechnet die USA und Russland sind sich einmal einig – es geht um Annalena Baerbock. Beide Vetomächte des UN-Sicherheitsrats werfen der ehemaligen deutschen Außenministerin vor, ihre Kompetenzen als Präsidentin der UN-Generalversammlung beim Auswahlverfahren für den nächsten UN-Generalsekretär zu überschreiten. Die amerikanische Vertreterin Jennifer Locetta wurde deutlich und warf Baerbock „Heuchelei“ sowie ein „unverantwortliches“ Vorgehen vor.

Irans Revolutionsgarden kündigen weltweite Basij-Offensive an (Video)

Irans Revolutionsgarden kündigen weltweite Basij-Offensive an (Video)

Ein hochrangiger Vertreter der Revolutionsgarden erklärt im iranischen Staatsfernsehen, die Basij solle erstmals weltweit operieren. Mohammad Reza Naqdi droht zugleich amerikanischen Interessen rund um den Globus und kündigt einen jahrelangen Raketenkrieg an.

Judenhass außer Kontrolle: Mamdani soll aus dem Amt

Judenhass außer Kontrolle: Mamdani soll aus dem Amt

Ein jüdischer New Yorker wird wenige Schritte von einer Synagoge entfernt niedergestochen. Während antisemitische Hassverbrechen neue Höhen erreichen, nutzt Bürgermeister Zohran Mamdani sein Amt für Angriffe auf Israel. Nun soll Gouverneurin Kathy Hochul ihn absetzen.

Keine Befugnis, kein US-Haftbefehl: Mamdanis Netanjahu-Drohung ist politisches Theater

Keine Befugnis, kein US-Haftbefehl: Mamdanis Netanjahu-Drohung ist politisches Theater

New Yorks Bürgermeister lässt weiter prüfen, ob Benjamin Netanjahu bei der UN-Generalversammlung festgenommen werden könnte. Dabei fehlt bereits die entscheidende Grundlage: Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs ist kein in den Vereinigten Staaten vollstreckbarer Haftbefehl. Mamdani hält die Drohung dennoch am Leben, weil sie seiner politischen Kampagne gegen Israel dient.

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Yechiel Leiter, hat eine Botschaft ausgesprochen, die in jeder ehrlichen Debatte über den Libanon im Mittelpunkt stehen müsste: Der Kern des neuen Rahmens mit Beirut ist nicht der schnelle Rückzug Israels. Der Kern ist die Entwaffnung der Hisbollah. Erst wenn die libanesische Armee südlich des Litani tatsächlich die Kontrolle ausübt und die Hisbollah dort keine bewaffnete Präsenz mehr hat, kann über Israels Abzug aus der Sicherheitszone gesprochen werden.

New Yorks Bürgermeister macht aus Ausgrenzung ein Amt

New Yorks Bürgermeister macht aus Ausgrenzung ein Amt

Ein Bürgermeister, der Juden einen Gegner Israels als Ansprechpartner vorsetzt, sendet eine klare Botschaft. In New York geht es nicht mehr nur um Personal. Es geht um die politische Demütigung einer ganzen Gemeinschaft.

UFO-Sichtung über New York City

UFO-Sichtung über New York City

Wie oe24 am 17.03.2026 schreibt, lösen drei „mysteriöse, leuchtende Punkte“ über New York derzeit eine Welle von Verschwörungstheorien aus. Was als „Spektakel am nächtlichen Himmel“ bezeichnet wird, wurde von einem Anwohner des Stadtteils Queens gefilmt.

Wie Maduros Verhaftung zu einer weiteren israelfeindlichen Kampagne wurde

Wie Maduros Verhaftung zu einer weiteren israelfeindlichen Kampagne wurde

Nach der US-Militäroperation in Venezuela am Samstag, 3. Januar, richtete sich die internationale Aufmerksamkeit schnell auf die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro. Während diese Entwicklung weithin als ein bedeutender geopolitischer Moment betrachtet wurde, fielen die Reaktionen alles andere als einheitlich aus.

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