Oman

Jetzt nennen auch die Emirate den Flydubai-Angriff einen Terrorakt

Jetzt nennen auch die Emirate den Flydubai-Angriff einen Terrorakt

Zwei Tage lang wurde über Motiv und Hintermänner des Angriffs auf Flug FZ1073 vorsichtig formuliert. Nun spricht erstmals ein hochrangiger Vertreter der Vereinigten Arabischen Emirate selbst von einem „gefährlichen Terrorakt“. Die Ermittlungen laufen inzwischen in Abu Dhabi. Offen bleibt weiterhin, ob der omanische Co-Pilot allein handelte oder Unterstützung hatte.

Schwer verletzt am Boden: Flydubai-Kapitän erzählt Modi, wie er die Cockpittür öffnete

Schwer verletzt am Boden: Flydubai-Kapitän erzählt Modi, wie er die Cockpittür öffnete

Kapitän Smit Machchhar wurde im Cockpit von FZ1073 angegriffen und schwer verletzt. Jetzt schilderte er Indiens Premier Narendra Modi einen entscheidenden Moment der dramatischen Minuten: Noch während der Attacke gelang es ihm, die Cockpittür zu öffnen. Erst dadurch konnten Passagiere und weitere Piloten eingreifen und eine Katastrophe verhindern.

Wie im Film

Wie im Film

Ich habe diese Woche Urlaub, und so nutze ich die Gelegenheit, endlich mal wieder den Souk in unserer Nachbarstadt aufzusuchen. Wider Erwarten finde ich einen vernünftigen Parkplatz in Laufnähe, der nicht einmal etwas kostet, und wie erwartet ist der Souk proppenvoll. Die Leute drängen sich zwischen den Ständen, an denen Kleider, Schuhe, Spielzeug, Essen, Haushaltswaren, Gemüse, Tierbedarf, Früchte, kurz: alles, was das Herz begehrt, verkauft werden. (Offtopic: Dazu fällt mir gerade noch ein Lied von Peter Reber ein: Märit).

Nach der Seeblockade: Washington kappt Iran immer mehr Flugrouten

Nach der Seeblockade: Washington kappt Iran immer mehr Flugrouten

Erst wurden Irans Seewege massiv eingeschränkt, jetzt geraten auch die internationalen Flugverbindungen unter Druck. Mehrere Nachbarstaaten stoppen bereits iranische Airlines. Washington droht jedem Dienstleister, der weiterhilft, mit dem Ausschluss vom Dollar-System.

Trump zieht die Reißleine: Kein Zurück zum Iran-Deal vom Juni

Trump zieht die Reißleine: Kein Zurück zum Iran-Deal vom Juni

Teheran hält die Straße von Hormus als Druckmittel in der Hand und fordert die Rückkehr zu weitreichenden amerikanischen Zugeständnissen. Donald Trump lehnt das inzwischen ab und setzt stattdessen auf wirtschaftliche Isolation und die Seeblockade gegen das iranische Regime.

Die USA wollen einen Krieg beenden, bei dem Israel das sich nicht leisten kann

Die USA wollen einen Krieg beenden, bei dem Israel das sich nicht leisten kann

Fast drei Jahre eines Mehrfrontenkriegs sind vergangen, ohne ein entscheidendes Ergebnis oder einen „totalen Sieg“ an irgendeiner Front. An jeder Front setzt sich die Israelische Verteidigungsarmee weiterhin mit dem Gelände und dem Feind auseinander. Entlang dreier Grenzen sind Pufferzonen und vorgelagerte Sicherheitsbereiche eingerichtet worden, wodurch die Verteidigungslinie effektiv über die internationale Grenze hinaus verschoben und zusätzliche Tiefe geschaffen wurde, die es Israel ermöglicht, die Grenze besser zu schützen – und vor allem die Gemeinden, die ihr am nächsten liegen.

Trump erwägt Iran-Kriegsende ohne Atomdeal

Trump erwägt Iran-Kriegsende ohne Atomdeal

Washington könnte den Krieg beenden, wenn Hormus wieder geöffnet wird und Irans Atomprogramm unter Kontrolle bleibt. Für Israel wäre das ein riskanter Strategiewechsel, denn ein verbindliches Atomabkommen könnte ausbleiben.

Teheran verhöhnt Trump: Irans Regime erklärt den Aufschub zum Sieg

Teheran verhöhnt Trump: Irans Regime erklärt den Aufschub zum Sieg

Während Washington von guten Gesprächen spricht, feiert die iranische Staatspresse den Verzicht auf neue Angriffe als Beweis amerikanischer Schwäche. Hinter dem Spott steht eine klare Strategie: Hormus und der Ölmarkt sollen die USA zum Einlenken zwingen.

Trump sagt den Großangriff ab, Iran bestreitet die Gespräche

Trump sagt den Großangriff ab, Iran bestreitet die Gespräche

Washington bietet das Ende der Seeblockade und neue iranische Ölexporte an. Doch Teheran bestätigt weder den angekündigten Verhandlungstermin noch eine vollständige Öffnung von Hormus, während Israel vom gestoppten Angriff offenbar erst über Truth Social erfuhr.

Teheran sucht Atempause, Trump fordert den Preis

Teheran sucht Atempause, Trump fordert den Preis

Nach zehn Nächten amerikanischer Angriffe drängt Iran offenbar auf eine kurze Feuerpause. Washington verlangt jedoch zuerst freie Fahrt durch die Straße von Hormus und will die getöteten US-Soldaten nicht ungesühnt lassen.

Iran zielt auf die Lebensader der Welt

Iran zielt auf die Lebensader der Welt

Zwei Handelsschiffe wurden nahe der Straße von Hormus schwer beschädigt, darunter ein katarischer Flüssigerdgastanker. Teheran zeigt damit erneut, dass es Energie, Handel und zivile Schifffahrt als Druckmittel gegen die Welt einsetzt.

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