RKI-Daten zerstören die Impflügen

* von Pommes Leibowitz

Wie nützlich oder auch gefährlich sind die Impfungen tatsächlich? Ein Tabuthema für die „Qualitätsmedien“, obwohl selbst die offiziellen Statistiken und RKI-Daten eine katastrophale Entwicklung aufzeigen – wie ich nachfolgend darlege. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz.

Es wird ignoriert, relativiert, weggelogen. Jeder Arzt oder Epidemiologe, der auf die schlichten Daten hinweist, läuft Gefahr, seinen Job zu verlieren oder zumindest medial vernichtet zu werden.

Die geleugneten Nebenwirkungen

Die statistische Übersterblichkeit
Omikron für Geimpfte wesentlich gefährlicher

Endlose Lügenkaskaden der Regierenden

Die geleugneten Nebenwirkungen

Will man die Nebenwirkungen der Covid-Impfungen mit anderen Impfungen vergleichen, muss man sie ins Verhältnis zur Anzahl der Impfungen setzen. Eben das wird gerne als Argument bzw. Ausrede verwendet, um die Vielzahl häufig tödlicher Nebenwirkungen unter den Tisch zu kehren, weil halt gegen Corona erstmals millionenfach geimpft wird.

Aber stellen wir doch mal das tatsächliche Verhältnis her, auf Basis des Sicherheitsberichts des Paul Ehrlich Instituts (dort findet ihr auch die exakten Zahlen):

Auf ca. 123 Millionen Covid-Impfungen kommen rund 197.000 dokumentierte Nebenwirkungen und rund 1.900 Todesfälle (bei einer Dunkelziffer von wahrscheinlich über 90 %, die wir hier aber außer Acht lassen).

Auf ca. 625 Millionen seit dem Jahr 2000 verabreichte andere/normale Impfstoffe kommen rund 54.000 dokumentierte Nebenwirkungen und 460 Todesfälle.

Um diese absoluten Zahlen vergleichen zu können, rechnet man am besten mit den Fallzahlen pro 1 Million Impfungen, teilt also die Covid-Fälle durch 123, die anderen durch 625. Das führt dann u. a. zu folgenden Grafiken:

Grafik zu den Nebenwirkungen der Covid-Impfungen
Quelle: Transparenztest.de

Die (teilweise tödlichen) Nebenwirkungen sind also um über 1800 Prozent häufiger als bei bisherigen Impfungen, und das bereits ohne die Dunkelziffer (Under-Reporting), die durch 2 unabhängige Studien auf ca. 94 % geschätzt wird (Pharmig, Hazell).

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Das war Coronaweihnachten 2021

* von Pommes Leibowitz

Foto: Twitter – Bakalaofresco

Wegen islamischer Attentate wurde kein vergleichbarer Aufwand getrieben. Man hat inzwischen mehr Angst vor “Ungeimpften” als vor Bomben und in die Menge fahrenden LKWs. Wunderbares Indiz kollektiven Wahnsinns.

Weihnachts-Protestmärsche

Überall auf der Welt gingen die Menschen am 25. Dezember auf die Straße. Statt brav und mit Maske unterm Weihnachtsbaum zu hocken, protestierten sie gegen eine immer absurder und menschenverachtender werdende Coronadiktatur, u. a. in Berlin, Jerusalem, Brüssel und nicht zuletzt Paris:

Am eindrucksvollsten aber ist der Widerstand in Brüssel:

 

Auch die Vorweihnachtszeit war von Spaltung, Hass und Hetze geprägt

Foto: Facebook – anonym

Fotos dieses Geschäfts gingen durch die sozialen Medien. Tatsächlich aber ist längst gesetzliche Realität, was dieser Geschäftsinhaber in vorauseilendem Kadavergehorsam bereits vor dem Lockdown umsetzte.

Sogar die Kirchen machen mit,

obwohl ausdrücklich vom Gesetzgeber von solchen Auflagen freigestellt. Wen kümmert noch die christliche Botschaft, so z. B. das im Johannes-Evangelium wiedergegebene Jesuszitat, wenn man doch politische Botschaften verkünden kann, mitwirken kann beim Errichten eines neuen Zeitalters.

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Was mir zum neuen Gesundheitsminister einfällt

* von Pommes Leibowitz

Gesundheitsminister für radikale Maßnahmen

(c) Pommes Leibowitz

…ist, dass mir dazu nichts mehr einfällt! Oder auch ganz viel, nachdem die erste Fassungslosigkeit überwunden ist.

Karl Lauterbach war eine abgehalfterte Figur, ein in Skandale verwickelter, unverhohlener Lobbyist, der allenfalls durch launige Sprüche, haarsträubende Fehleinschätzungen und Negativ-Schlagzeilen auffiel.

Hier ein paar typische Presse-Artikel:

Laut Spiegel fertigte Lauterbach jahrelang (Gefälligkeit-)Studien im Auftrag der Pharmaindustrie an. Allein im Jahr 2000 soll er dafür etwa 800.000 Euro bekommen haben. So empfahl er auch – trotz frühzeitiger Warnhinweise – den Fettsenker Lipobay von Bayer, der später zu zahlreichen Todesfällen führte.

Als gut bezahltes Aufsichtsratsmitglied der privaten Rhön-Kliniken war er mitverantwortlich für das Unterlaufen des Mindestlohns bei Putzkräften.

2019 setzte er sich für umfangreiche Schließungen von Krankenhäusern ein, angeblich um die „Qualität“ zu verbessern. Wörtlich sprach er von Überversorgung.

2021 bekam Lauterbach einen offenen Brief von 37 Ärzten, die monierten, dass er immer wieder als Arzt auftrete, obwohl eine diesbezügliche Qualifikation nicht erkennbar sei und nur zur Durchsetzung politischer Entscheidungen missbraucht würde.

Coronajahr 2020, die große Wende

Ab nun wehte ein anderer Wind. Hysterie und Populismus waren angesagt. Man verlangte geradezu nach Untergangsprophezeiungen und gleichzeitig härtesten Maßnahmen. Ging es doch schließlich (gefühlt) ums nackte Überleben. Und nichts hasste man mehr, als diese differenzierenden, relativierenden oder schlicht ihr Nichtwissen eingestehenden Wissenschaftler. Alles Schwurbler. Wer will das hören?

Wissenschaftlicher Diskurs zu Corona - Cartoon
(c) Pommes Leibowitz

Jetzt war die Zeit der selbsternannten Experten, der Politiker und Journalisten, die mit schlichtesten Rezepten, eiferndem Aktionismus und monokausalem Denken (sofern überhaupt) das Ruder übernahmen. Und wer beherrschte solches am Besten?

Zwei Dinge, die fassungslos machen:

1. Lauterbach wird gerne als „Corona-Experte“ bezeichnet, ja geradezu gefeiert, in einigen Medien gar als „Epidemiologe“ gehandelt.

Egal wie postfaktisch unsere Zeiten inzwischen sind, aber wie kann man jemanden, der vor Jahrzehnten mal Gesundheitsökonomie studiert hatte, der aber in den zurückliegenden Jahren primär mit launigen Unsinns-Statements seine völlige Ahnungslosigkeit und Verwirrtheit offenbarte, als „Epidemiologen“ verkaufen? Oder auch nur als Experten für irgendwas jenseits von Verwaltungsaufgaben?

Mal zum Vergleich: Lauterbach hat durch wissenschaftliche Veröffentlichungen und Zitierungen im Laufe seines Lebens einen sogenannten h-index von 23 erworben. Der weltweit renommierte Epidemiologe und Coronapolitik-Kritiker John Ioannidis, von Politik und Medien ignoriert und verunglimpft, dagegen von 220.

2. Wie kann man so eine, dem Äußeren nach bereits von ihrem eigenen Leben überforderte Figur zum Gesundheitsminister machen? Zumal sich die SPD-Führung eigentlich einig war, dass dieser Mann „weg muss“. Bereits zur Wahl im September war er nicht mehr gelistet, und ein Ministeramt wurde bis vor kurzem generell ausgeschlossen.

Beugte man sich jetzt den Medien, die ihn zum Talkshowkönig und gefühlten Experten der Wahndemie gemacht hatten?

Bereits die Kehrtwende von Olaf Scholz, der plötzlich und ohne jeden Sachzusammenhang eine Impfpflicht befürwortet, lassen auf Korruption und gnadenlosen Populismus, gepaart mit totaler Irrationalität und Verantwortungslosigkeit schließen. Ich habe zunehmend Zweifel, ob Deutschland, so wie wir es kennen bzw. kannten, die nächsten 4 Jahre überstehen wird …

Mehr Impfungen = mehr Tote?

* von Pommes Leibowitz auf Philosophia Perennis

Steyer & Kappler | Bearbeitung: P. Leibowitz

Je höher die Impfquote in den Bundesländern, desto höher die Sterblichkeit. Zu diesem (un)erwarteten Ergebnis kamen jetzt zwei Wissenschaftler, die die deutschen Sterbestatistiken analysierten. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz

Was man schon aus dem weltweiten Anstieg der Inzidenzen – überall dort, wo massiv geimpft worden war – ablesen konnte, zeigt sich jetzt auch bei der Übersterblichkeit. Diese fällt nicht etwa, sie steigt mit der Impfquote (Erläuterung der Grafik folgt weiter unten).

Rekapitulieren wir:

1. Als die Inzidenzen in Staaten mit flächendeckender doppelter Impfung explodierten, kam die Politik kurzerhand überein, dass die Inzidenzen nicht mehr geeignet wären, das Geschehen zu beschreiben (waren sie es je?).

2. Nachdem es dann gelungen war, den Aberglauben von der „Pandemie der Ungeimpften“ zu etablieren, untermalt mit der frei erfundenen Zahl von 80 % Ungeimpften auf den Intensivstationen, wurden die „ungeeigneten“ Inzidenzen wieder reaktiviert. Jetzt waren ja nicht mehr die Impfungen sondern die Ungeimpften schuld, und damit die Inzidenzen auch  wieder geeignet. Zumindest für die politischen und geschäftlichen Interessen.

3. Obwohl inzwischen erhobene Statistiken belegen, dass mindestens die Hälfte der Intensivpatienten geimpft sind, und obwohl maßgebliche Virologen wie Hendrik Streeck und selbst Christian Drosten immer wieder betonen, dass es keine Pandemie der Ungeimpften gibt, wird jetzt täglich die mediale Hetze gegen Ungeimpfte intensiviert.

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Wahlstrategie für Nichtwähler, Protestwähler und Unzufriedene

* von Pommes Leibowitz

Wie kann ich mit meinen zwei Stimmen maximalen politischen Einfluss nehmen und warum zementiere ich durch Nichtwählen gerade die Verhältnisse, die mich womöglich haben resignieren lassen?

Zwei Fragen sollte man sich stellen:

1. Bin ich zufrieden, so wie es ist?

Bin ich zufrieden genug, dass ich der Regierung oder Regierungsbeteiligten durch meine Stimme die Zustimmung zum „Weiter so“ gebe?

2. Wie kann ich – vor allem wenn ich NICHT zufrieden bin – meiner Stimme, also meinem politischen Statement größtmögliches Gewicht verleihen?

Dafür gibt es Tricks und Strategien, auf die man z. B. verzichtet, wenn man eine Volkspartei, oder immer das Gleiche, oder gar überhaupt nicht wählt. Wer nicht mal protestwählt, bestätigt ungewollt die bestehenden Verhältnisse.

Der Politik ist völlig egal, ob 10 oder 100 Prozent zur Wahl gehen, für die Politik sind nur die relativen Mehrheiten interessant. Kein Politiker weint, weil nur 10 Prozent zur Wahl gingen. Politiker weinen nur, wenn sie ihren Posten verlieren, und das erreicht man nicht durch Nichtwählen. Über nicht abgegebene Stimmen, oder Stimmzettel wie oben im Titelbild, lachen die bloß.

Kurze Auflistung der nachfolgend beschriebenen Strategien:

– Erststimme: Viele Wähler verschenken ihre Erststimme an aussichtslose Kandidaten und halbieren dadurch das Gewicht ihrer Stimmen.

– Stimmensplitting: Wie verteile ich meine zwei Stimmen strategisch klug?

– Protestwahl:n, selbst angeblich oder tatsächlich radikale, gefährden nicht die Demokratie (dazu sind sie zu klein), sind aber – wenn sie viele Stimmen bekommen – ein wichtiger Hinweis (Wink mit dem Zaunpfahl) für die großen Parteien, um welche Themen sie sich zukünftig vermehrt kümmern müssen. Das ist nachhaltiger als das, was kleine Parteien selber bewirken können. Protestwähler haben deshalb sogar MEHR politischen Einfluss als brave Volkspartei Kleine Parteien-Wähler, die im Grunde genommen nur den Status Quo zementieren und jeglichen politischen Einfluss an „ihre“ Partei delegieren.

– Ausschlussliste bzw. Wahl des kleineren Übels: Statt der „Pros“ (da gibt es eh keine) einfach mal die „Kontras“ aufzählen: Wer geht gar nicht und wer eventuell, zur Not, als „Made, die den Hungertod verhindert“? Und dann sollte man wenigstens diejenigen Personen oder Parteien mit den wenigsten Negativpunkten durch seine Stimme unterstützen. Warum sich einem großen Übel ausliefern, nur weil man das kleinere Übel nicht unterstützen wollte?

Wer sich bereits jetzt in diesen Punkten wiedererkennt bzw. davon angesprochen fühlt, der mag die nachfolgenden Erläuterungen überspringen und gleich weiter unten die Überschrift Wahlstrategie suchen.

Und wer im Gegensatz dazu eigentlich zufrieden ist – mit dem Status Quo, der Politik, allem wie es eben ist – der mag jetzt gänzlich aussteigen. Ich will hier niemandem sein eingebildetes Glück ausreden.

Wer aber unzufrieden und trotzdem unsicher ist, der muss sich eventuell zunächst von einer Reihe von Vorurteilen und bewusst von den etablierten Parteien gestreuten Ängsten und Diffamierungen lösen.

Vorurteile, Gerüchte und Diffamierungen im politischen Kampf gegen kleine und neue Parteien:

1. Diese oder jene kleine Partei sei nicht „regierungsunfähig“.

Das unterstellt, dass große Parteien regierungsfähig wären, wobei die bloße Tatsache, dass sie es tun (regieren), sicherlich kein hinreichender Beleg dafür ist, dass sie es auch können.

Es ist aber auch gar nicht nötig, „regierungsfähig“ zu sein. Für die Regierungsfähigkeit sind zuallererst die Ministerien und deren Beamte und Experten zuständig, nicht die Politiker. Die Experten sagen den Politikern dann schon, was geht und was nicht geht. Und falls trotzdem grobe Fehler auftreten, gibt es ja auch noch die Gerichte, allen voran das Verfassungsgericht. Solche Schnitzer, die dann von Gerichten einkassiert werden, passieren selbst den erfahrenen Volksparteien und Berufspolitikern regelmäßig, dafür braucht es keine „radikalen“ Parteien.

Und schließlich und endlich sorgen ja auch die Mehrheitsverhältnisse im Parlament für gesunden Ausgleich. Radikale Ideen radikaler Parteien oder Personen können sich dort nicht durchsetzen, selbst wenn diese Parteien 20 oder mehr Prozent erzielen sollten. Die Demokratie reguliert sich selbst, sie muss nicht von selbsternannten „Demokratieschützern“ bewahrt werden, und schon gar nicht von großen Volksparteien, die selber die größte Gefahr für die Demokratie darstellen, da sie sich, u. a. durch Fraktionszwang und Koalitionen, zu nicht mehr ablösbaren „Einheitsparteien“ etablieren können und dann in diesem selbst geschaffenen Elfenbeinturm immer weiter vom Wähler entfernen.

Fazit: Die Unterstellung, „nicht regierungsfähig“ zu sein, ist erstens Unsinn und zweitens eine Anmaßung derer, die sich offenbar für regierungsfähig halten.

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Die Inzidenzlüge hat ihre Schuldigkeit getan

* von Pommes Leibowitz

Trotz Impfungen Anstieg der Inzidenz

Solange man mit dem pseudowissenschaftlichen Inzidenzwert Grundrechte aushebeln und willkürlich Maßnahmen verordnen konnte, kam er gerade recht. Jetzt, wo er belegt, dass die Impfungen gar nicht wirken, muss er aber schnellstens weg und ist auf einmal nicht mehr geeignet, wofür er monatelang perfekt war.

Vor wenigen Tagen einigte sich die Regierung darauf, den Inzidenzwert bzw. die darauf basierenden Grenzwerte abzuschaffen. Wenn die alte Pseudowissenschaft nicht mehr zu den politischen Anforderungen passt, muss halt eine neue her.

Erinnern wir uns kurz, was Inzidenz überhaupt ist

Die Inzidenz nach wissenschaftlicher Definition setzt die Fälle registrierter Neuerkrankungen ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung. Gibt es mehr Neuerkrankungen, ist die Krankheit auf dem Vormarsch. Das ist ebenso schlicht wie sinnvoll.

Wenn man aber fälschlicher Weise positive Testergebnisse statt Neuerkrankungen als Basis nimmt, erhält man einen beliebig manipulierbaren, pseudowissenschaftlichen Wert ohne jede Aussagekraft. Je mehr Tests gemacht werden, desto mehr positive Testergebnisse erhält man natürlich auch. Es werden einfach mehr Infizierte gefunden. Darüber hinaus geben diese Testergebnisse weder Auskunft darüber, wann sich jemand infiziert hat, noch ob der Betreffende erkranken wird oder andere anstecken kann. Es sind mitnichten „Neuinfektionen“, wie uns täglich vorgelogen wird.

Auf den Punkt gebracht war diese falsche Inzidenzinterpretation ein abgefeimter Betrug, um Grundrechte auszuhebeln. Im Prinzip ein Staatsstreich basierend auf Lügen, Täuschungen und Desinformation. Und alle heulten sie mit, mit den Wölfen, auch die ständig wechselnden, von der Regierung handverlesenen „Experten“, die es definitiv besser hätten wissen müssen.

Warum steigt der Inzidenzwert weltweit, je mehr geimpft wird?

So gering die Aussagekraft der politischen Pseudo-Inzidenz auch sein mag, eines zeigt sie deutlich: die Impfungen wirken nicht wie versprochen. Die Ansteckung, die Weitergabe von Coronaviren, wird nicht unterbunden sondern offenbar sogar erhöht.

Auch was uns als angebliche Abmilderung des Krankheitsverlaufs durch Impfungen untergejubelt wird, ist im Wesentlichen der Status Quo, der auch ohne Impfungen schon bestand. Auch ohne Impfung weisen ca. 85% der Bevölkerung keine oder kaum Symptome auf. Auch ohne Impfung sind diejenigen, die unter den verbliebenen 15% ernsthaft erkranken oder sterben überwiegend Leute über 80 mit schweren Vorerkrankungen. Das weiß man jetzt seit über 1 Jahr, und trotzdem merken viele immer noch nicht, wie sie verarscht werden, indem ihnen der Status Quo einer nur für Wenige gefährlichen Krankheit  als „Impf-Wirkung“ untergejubelt wird.

Flächendeckend auch Nichtrisikogruppen zu impfen, wenn die Impfungen nachweislich die Ausbreitung gar nicht verringern, ist in jedem Fall völlig sinnlos, genau genommen  Körperverletzung aus niederen Beweggründen. Die Impfung von Kindern, die bekannter Weise überhaupt nicht gefährdet sind, ist schlicht ein Verbrechen. Wann gab es das zuletzt: medizinische Experimente an Kindern?

Warum setzt die Regierungen trotzdem auf Impfzwang?

Dass Geschäftsinteressen oder andere finstere Pläne eine Rolle spielen, kann kaum noch ausgeschlossen werden. Inzwischen geht es aber forciert darum, eine bislang noch bestehende, nicht geimpfte Kontrollgruppe auszumerzen und dadurch alle Spuren und Belege für das Verbrechen der Impfkampagnen, der falschen Versprechen, der verschwiegenen Risiken, zu beseitigen.

Gibt es keine Vergleichsgruppe mehr, können auch etwaige Spätfolgen der Impfungen oder deren Nicht-Wirken nicht mehr nachgewiesen werden.

Das gleiche Prinzip also wie bei den Dauerlockdowns. Würde man die Coronamaßnahmen komplett beenden, würden die Leute merken, dass deren Wirkung minimal war. Würde man die Impfpolitik aufgeben, würden die Leute merken, dass an ihnen Körperverletzung begangen wurde, um politische und geschäftliche Interessen zu wahren.

Geld und Macht stinken nicht, wenn die Medien sie parfümieren

Ein Weg aus dieser politischen Misere könnte sein, wieder mehr Tote zu Coronatoten zu erklären. Angst verkauft sich immer gut!

Die hat “Neger” gesagt

* von Pommes Leibowitz

Aus gegebenem Anlass und weil man dem kollektiven Massenwahn eigentlich nur noch mit Humor begegnen kann, egal ob es um Klima, Corona oder die Sprachpolizei geht.

Wer anderen eine Grube gräbt …

Um zu sagen oder zeigen, was böse und verboten ist, darf man das Böse und Verbotene keinesfalls erwähnen oder zeigen. Beispielsweise das Wort “Neger”. Dazu ist es viel zu böse. Falls das trotzdem mal passiert, muss man sich sofort bekreuzigen, öffentlich entschuldigen und Besserung geloben.

In einem Interview hatte Annalena Baerbock den Fall eines Schülers geschildert, der sich geweigert hatte, ein Arbeitsblatt zu verwenden, auf dem das Wort “Neger” stand. Er hätte die Möglichkeit gehabt, im Rahmen dieses Arbeitsblattes die Verwendung dieses Unwortes zu kritisieren, zu erklären, warum es obsolet ist usw. Darum ging es vermutlich auch. Er weigerte sich aber schlicht, weil er dieses “böse Blatt” gar nicht erst anfassen wollte. Magisches Denken.

Annalena Baerbock fand dieses Verhalten toll, wurde dann aber zum Opfer ihres eigenen Wahns, weil sie bei der Beschreibung des Falles selber das Wort “Neger” verwendete. Nun droht die Hölle, denn wer weiß, ob die eigenen Leute jetzt noch Absolution erteilen können.

Das Leben des Brian

Das erinnert an eine Szene aus “Das Leben des Brian”. Ein Mann soll gesteinigt werden, weil er das verbotene Wort „Jehova“ benutzt hat. Schließlich wird aber der Ankläger selber gesteinigt, weil er in seiner Anklage das verbotene Wort verwendete.

Das nenne ich himmlische Gerechtigkeit, und meine Hoffnung, dass auch die grüne Leuchtboje davon ereilt wird, scheint sich zu erfüllen.

Cancelculture aller Orten

Bei Facebook, wo mich seit einigen Tagen ein linksextremistischer Denunziant und Stalker hartnäckig verfolgt, war mein Clip für etwa 40 Minuten gesperrt. Ich legte Beschwerde ein, und schwups war mein Beitrag wieder online und Facebook entschuldigte sich. Ob das jetzt am aktuellen BGH-Urteil liegt, oder daran, dass sich Facebook bei mir inzwischen schon mehrfach entschuldigt hat, und inzwischen wissen dürfte, woher der Wind bei diesen organisierten Denunzianten weht, wer weiß.

 

Und noch ein juristischer Tiefschlag für Facebook

Urteil zur Zensurpraxis von Facebook und Correctiv

(c) Pixabay/Leibowitz

Nach den überraschenden BGH-Urteilen, die generell die Lösch- und Zensurpraxis auf Facebook bemängelten (siehe hier) folgte nun ein Urteil des OLG Karlsruhe, das die Methoden des selbsternannten Faktencheckers Correctiv bei Facebook für unzulässig erklärte.

Es ist bereits das dritte Urteil dieser Art, das die Anmaßung von Correctiv, ein „Fakenchecker“ zu sein und quasi negative „Prädikate“ für Facebook-Beiträge verteilen zu dürfen, für rechtswidrig erachtet und damit zum Präzedenzfall werden dürfte.

Erkämpft wurde dieser Sieg von Roland Tichy (TE), der diesmal direkt gegen Facebook vorging. Ich zitiere:

Die Beurteilung durch Correctiv ist eine nicht mehr hinzunehmende Herabsetzung  journalistischer Leistung. Correctiv maße sich lediglich erhöhte Kompetenz an und verbreite doch nur Meinungen mit einem klaren Ziel: Die eigene Reichweite zu erhöhen und neben der Finanzierung durch Facebook weitere Spenden zu akquirieren. Es würden nicht Tatsachen geprüft, sondern eigene Werturteile aus wirtschaftlichen Überlegungen und Absichten heraus getätigt.

Leider liegt noch keine Presseerklärung des Gerichts vor. Wenn sich die obigen Aussagen bestätigen, wäre das der absolute Hammer und im Prinzip das Ende dieser unsäglichen Zusammenarbeit von FB mit Correctiv.

Der Bericht bei Tichys Einblick

Vermutlich hat jeder kritische Facebook-Poster schon Zusammenstöße mit diesem „Correctiv“ gehabt und wurde deshalb teilweise in der Reichweite beschränkt, gelöscht, gesperrt usw. MeToo. PP und David Berger ebenso.

Begegnung der unheimlichen Art mit Correctiv

Besonders in Erinnerung blieb mir ein Fall bei Facebook, wo ich ein Foto von ca. 20 jungen schwarzen Männern an Bord der Sea-Watch veröffentlicht hatte, mit dem ironischen Untertitel: „Das sind die Männer, Frauen und Kinder, die von der Sea-Watch gerettet wurden“.

Bezogen war das auf einen Original-Post der Seawatch-Besatzung. Correctiv bemängelte dann, dass die ebenfalls auf dem Bild vorhandenen Frauen nur abgeschnitten worden seien, deshalb im Bildausschnitt nicht erschienen. Das ist richtig. Allerdings handelte sich um am Rande der Männer stehende weiße Frauen, offenbar von der Besatzung, sicherlich aber keine „Geretteten“. Auf dem Foto gab es weder Kinder noch schwarze Frauen.

Dennoch nutzte Correctiv diesen Sachverhalt, um das Meme als „teilweise falsch“ zu brandmarken und jeden, der es teilte, in der Reichweite zu beschränken.

Aufgrund solcher Erlebnisse neigt der kritische Beobachter dazu, das Niveau von Correctiv ungefähr auf der Höhe des Schwarzen Kanals der Ex-DDR einzuordnen.

Aber wie kommt es eigentlich, dass gerade so viele junge Journalisten sich mit Herzblut an der Verbreitung von dumpfer politischer Propaganda beteiligen? Lisa Eckhart gibt eine interessante und offenkundig ganz ernst gemeinte Antwort:

Und immer immer wieder fliegt die Lüge auf

Viele Covidioten haben im Nachhinein Recht behalten
(c) Pommes Leibowitz

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Karl Lauterbach räumt ein: Hendrik Streeck hatte voll recht.

Es geht dabei um die saisonale Aktivität von Corona, dass also Grippe- und Coronaviren spätestens in den Sommermonaten ganz von alleine auf dem Rückzug sind. Leider scheint das Denken von Herrn Lauterbach zu begrenzt, um zu erkennen, dass eben dies auch die weitgehende Wirkungslosigkeit aller Lockdowns beweist. Bereits letztes Jahr hatte ich dazu eine Grafik angefertigt. Man heimst die Lorbeeren der sommerlichen Temperaturen ein.

Zusammenhang zwischen Temperatur und Erkrankungen

Darauf hatte Streeck schon letzten Sommer hingewiesen. Da dieser Hinweis aber bewiesen hätte, dass der Lockdown völlig für die Katz war, wurde er erneut scharf angegriffen und von den Medien weitgehend totgeschwiegen. Lieber fragte man den Impflobbyisten Christian Drosten, der bislang mit JEDER seiner Prognosen völlig falsch lag, auch seinerzeit  schon bei der Schweinegrippe. Macht aber nix, merkt ja keiner. Jede alte Lüge wird durch eine neue überdeckt.

Aber resümieren wir doch einfach mal, was uns so alles an Irrtümern und/oder vorsätzlichen Lügen aufgetischt wurde.

Ahnengalerie der Corona-Lügen

US-Präsident Trump wurde jede kleine Ungenauigkeit, jede Übertreibung oder Polemik, jede Unwissenheit, oft schlicht jede andere Einschätzung zu Sachverhalten, als Lüge angerechnet. Sollte dieser Maßstab nicht für alle Politiker gelten?

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Es ist 5 nach 12 – Wirtschaftscrash, Zensur und ausgehebeltes Grundgesetz

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Eigentlich ist alles gesagt. Alles wurde vorgerechnet, Regierungsthesen anhand von Fakten und Logik widerlegt, es wurden Gegenthesen aufgestellt, jenseits der „Qualitätsmedien“ wurde sogar eifrig diskutiert. Aber alles sind nur Tropfen auf den heißen Stein, alles gleitet ab an der Mauer der flächendeckenden Desinformation.

Längst haben die Öffentlich-rechtlichen auch das Internet unterwandert, mit als Vlogs getarnten Produktionen (man suche z. B. mal nach „funk“), bezahlten Kommentatoren, die einen bis in die Facebook-Gruppen hinein verfolgen, und im Übrigen flächendeckender Zensur, indem jede Form von Kritik als Fehlinformation gemeldet und gehorsam von verunsicherten Plattformbetreibern gelöscht wird.

Ganz nebenbei: Reitschuster ist mal wieder gesperrt, Gunnar Kaiser wurde die Monetarisierung und damit der Lebensunterhalt entzogen. Früher nannte man das Berufsverbot.

Der Sisyphos-Blogger

Ich gebe zu, ich war frustriert. Hatte eine Schreibblockade, eine Motivationskrise. Das Lemming-Verhalten vieler wie hypnotisiert erscheinender Mitmenschen macht fassungslos. Aber wie schon Luther einst gesagt haben soll: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“.

Gärtnern liegt mir nicht, ich habe stattdessen einen kleinen Clip gebastelt:

Es ist nur ein Kanaltrailer, nicht die Neuerfindung der Zensurkritik. Es ist mein „Apfelbäumchen“.

Es ist an der Zeit, Widerstand zu leisten

Damit meine ich nicht, auf die Straße zu gehen und Autos umzuschmeißen, wie es die Franzosen kultiviert haben. Nein, den Mund aufzumachen und zu sagen, was man falsch, idiotisch, fatal findet. Bei Youtube gibt es eine vom Schriftsteller Gunnar Kaiser ins Leben gerufene Kampagne: #ichmachdanichtmit. Viele Hundert kleine Hobby-Vlogger, aber auch Ärzte, Pfleger, Psychotherapeuten und Autoren haben sich daran beteiligt. Inzwischen gibt es das sogar als T-Shirt.

Ich mach da nicht mit!

Ich spreche übrigens nicht primär von der Coronapolitik, die ist nur die Spitze des Eisbergs. Aber ich bin z. B. weder geimpft noch getestet. Nicht mit mir. Und ich war seit dem letzten Lockdown Ende 2020 nicht mehr beim Friseur. Lange Mähne als Statement. Auslöser dafür war allerdings, dass mein Friseur – seine gesamte Kette – dank Corona pleite gemacht hat. Als ich nach den ersten Lockerungen vorbeischaute, war der Laden leer geräumt. Nachmieter wird gesucht.

Ich hatte kurz bei einem anderen Friseur vorbeigeschaut. Da steht ein Stuhl vor der Tür, damit nicht etwa jemand hineinstürmt. Man soll sich zuvor telefonisch anmelden und muss dann draußen warten, bis man dran kommt. Die Preise sind ebenfalls um ca. 50 Prozent gestiegen. Ich mach da nicht mit.

Ganz nebenbei: Ca. 50 Frisösen (und der eine oder andere Frisöserich) in der Region sind jetzt arbeitslos. Angestellte der Kette. Vermutlich dauerhaft, denn eine Menge Leute haben seit der Coronakrise angefangen, sich selbst die Haare zu schneiden oder von Freunden schneiden zu lassen. Und festgestellt: das geht!

Und die Autoindustrie?

Wer kauft sich jetzt noch einen SUV, wo eine grüne Kanzlerin droht? Wer kauft sich überhaupt einen neuen Wagen, wenn es nicht unbedingt nötig ist und niemand mehr sicher sein kann, ob er morgen noch die Miete zahlen kann. Da ist Kurzarbeit in der Autoindustrie angesagt, mittel- und langfristig Entlassungen in Millionenhöhe. Und eine Abwärtsspirale, denn parallel dazu fallen halt auch wieder Kaufkraft und Steuereinnahmen.

Und die Renten?

Für eine langfristige Finanzierbarkeit der Renten hätte schon vor Jahrzehnten eine Bürgerversicherung eingeführt werden müssen, wie in der Schweiz. Wurde aber nicht. Die Politikerpensionen sind sicher! Dann kamen über eine Million (Dunkelziffer womöglich 2 Millionen) als Flüchtlinge bezeichnete Zuwanderer dazu, von denen – wie Erfahrungen aus Frankreich und Schweden zeigen – gut die Hälfte dauerhaft arbeitslos bleiben wird, die andere Hälfte überwiegend im Niedriglohnsektor beschäftigt, und damit niemals in der Lage, auch nur eine eigene Rente in Höhe des Sozialhilfesatzes zu erwirtschaften.

Und jetzt noch Corona und mittelfristig Massenarbeitslosigkeit. Glaubt irgendjemand noch ernsthaft, eine staatliche Rente über Sozialhilfeniveau zu bekommen? Wobei auch die Sozialhilfe gekürzt werden muss. Es wird schlicht kein Geld mehr da sein. Woher denn?

Von Gesundheits- und Bildungswesen ganz zu schweigen. Und die Infrastruktur verfällt eh schon seit Jahrzehnten, wird nur hie und da ein wenig geflickt. Aber wir schaffen das!

Eigenwerbung auf Steuerzahlerkosten

Sind euch schon die vom Steuerzahler finanzierten Werbekampagnen der Regierung aufgefallen, getarnt als Information? Aufforderungen zum Impfen, Nachhaltigkeits- und CO2-Gedöns usw. Damit werden nicht nur naive Menschen manipuliert, weil sie Information und Werbung nicht auseinanderhalten können, damit werden vor allem auch die „Qualitätsmedien“ hörig gemacht, denn die verdienen an diesen Anzeigenkampagnen Millionen. Zusätzlich zu in vielen Fällen direkter Förderung durch den Staat.

Ich bin kein Jurist, aber es kann doch nicht sein, dass eine Regierung ihre Wahlwerbung im großen Stil als Informationskampagnen tarnt und vom Steuerzahler finanzieren lässt.

Es gibt so viele Schlupflöcher in unseren Gesetzen, die geschlossen werden müssten, auch was Korruption und Bereicherung in der Politik angeht. Aber wer sollte sie schließen? Die etablierten Politiker?

Ihr habt die Wahl!

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