Rheinland-Pfalz

Mercosur-Abkommen und EU-Handelspolitik: Die spinnen in Brüssel!

Mehr als 25 Jahre lang wurde verhandelt, nun steht seit letzter Woche das Mercosur-Freihandelsabkommen der EU – und sorgt weiter für heftigen Unmut. Worum geht es genau? Was sagen die Befürworter und Gegner? Und wie konnte der Vertrag trotz all der Skepsis und riesigen Widerstände zustande kommen? Warum Mercosur so umstritten ist und bleibt, wird hier nochmals zusammenfassend erörtert. Nur so viel: Was vor 25 Jahren gut gewesen wäre, muss es aber heute nicht mehr sein. Es wird nicht wenige Verlierer geben – die aber leider eine schlechte Lobby haben, und nur darum geht es bei den EU-Entscheidungswegen: die richtigen Einflüsterer und Interessenvertreter in Brüssel sitzen zu haben. Eine AfD-Politikerin ergänzte mir gegenüber in einer Zuschrift: „Insbesondere die Landwirte werden unter dem Mercosur-Abkommen leiden, denn Umwelt- und Tierwohlauflagen sind hierzulande deutlich restriktiver als in Südamerika und damit neben exorbitant höheren Bodenpreisen die Hauptkostentreiber für deutsche bzw. europäische Landwirtschaftsprodukte.”

Buchbesprechung: Roland Roth Merlins Garten

Einmal mehr stellt Roland Roth die „allgemeine Lehrmeinung“ in Frage. Bereits im Vorwort verweist er auf eine Veröffentlichung aus dem Jahr 1998, der zufolge Stonehenge möglicherweise vor 6.000 Jahren erbaut worden sein könnte. Weiter verweist er auf die mögliche Existenz von „mächtigen Energiefeldern“ in der Vergangenheit, beispielsweise an den Spitzen der Pyramiden – auch in Mexiko und Bosnien – und spekuliert dahingehend, dass unsere Altvorderen diese Energie bereits vor Jahrtausenden als Kommunikationsmittel benutzt haben. Er beklagt, dass die Megalithiker in der modernen Archäologie vollkommen unbeachtet bleiben und begibt sich u. a. auch auf die Spuren des legendären Hyperborea.

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