Die große Irreführung

* von Roland M. Horn

Zwei Autoren, die das UFO-Phänomen sehr ernst nehmen, aber die These von den außerirdischen Besuchern ablehnen, sind der Journalist John A. Keel und der Astrophysiker Jacques F. Vallée. In seinem Buch Messengers of Deception schreibt letzterer:

„Ich schlage vor: dass die UFOs, die wir sehen, unter anderem Vorrichtungen sind, die eine Verfälschung der Realität des Zeugen erschaffen; dessen Zweck es ist, Bilder zu projizieren, oder Szenen zu erschaffen, die dazu geschaffen wurden, unsere Glaubenssystem zu manipulieren; und dass die Technologie, die wir beobachten, nur die nebensächliche Unterstützung für eine weltweite Unternehmung von „’unterschwelliger Läuterung’ ist.” (Vallée 1979/2008, S. 20)

Vallée zufolge sind UFOs extrem wichtig für die zeitgenössische Zivilisation, weil irrationale Kräfte ein integraler Teil der menschlichen Natur seien. Diese subtile Kraft der Gruppen könne erkannt werden, und sei sie einmal erkannt, könne sie genährt oder genutzt werden. Die subtile Kraft von Gruppen wie den Kontaktlern läge am Widerwillen der bestehenden Strukturen, die Realität des neuen Phänomens und die Notwendigkeit der Veränderung zu erkennen. Dieser Fehler mache es für jeden Einzelnen notwendig, mit der Herausforderung seiner eigenen spirituellen Ebene zu handeln.

„Ich glaube, dass es eine Maschinerie von Massenmanipulationen hinter dem UFO-Phänomen gibt. Teil dieser Maschinerie sind die Kontaktler, die uns helfen, einen neuen Glauben zu erschaffen,“ sagt Vallée. (Ebenda).

Zusammenfassend sagt er:

„UFOs sind real. Sie sind physikalische Geräte, die dazu benutzt werden, das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Sie können nicht aus dem Weltraum kommen. Ihr Zweck könnte sein, soziale Veränderungen auf diesem Planeten durch ein Glaubenssystem, das systematische Manipulation von Zeugen und Kontaktlern verwendet, zu ändern. Heimliche Kontrolle über die verschiedenen Sekten und Kulte; Kontrolle der Kanäle, durch die die angeblichen „Weltraumbotschaften“ kommen, können Auswirkungen auf die Öffentlichkeit haben.“ (Ebenda, S. 21)

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