Trump verkündet Iran-Deal und Teheran widerspricht sofort
Donald Trump spricht von einem weitgehend ausgehandelten Abkommen mit Iran und arabischen Staaten. Doch Teheran bremst sofort und für Israel beginnt die gefährlichste Phase.
Donald Trump spricht von einem weitgehend ausgehandelten Abkommen mit Iran und arabischen Staaten. Doch Teheran bremst sofort und für Israel beginnt die gefährlichste Phase.
Itamar Ben Gvir ließ festgesetzte Gaza-Flotillen-Aktivisten filmen und stellte sich mit Israelfahne über sie. Die scharfe Kritik aus Jerusalem zeigt: Israel darf seine Sicherheit verteidigen, aber nicht seine Werte beschädigen.
Jüdische und arabische Israelis setzen der neuen Gaza-Flottille ein sichtbares Gegenbild entgegen. Ihre Botschaft: Wer Gaza helfen will, darf Hamas nicht ausblenden.
Mehr als 50 Schiffe und hunderte Aktivisten wollen Richtung Gaza aufbrechen. Die Organisatoren sprechen von Humanität. Israel spricht von einer politischen Inszenierung mit Verbindungen ins Hamas-Umfeld. Der eigentliche Skandal liegt jedoch tiefer: Wieder wird ausgerechnet der jüdische Staat zum weltweiten Hauptschuldigen erklärt, während die Rolle der Hamas systematisch verdrängt wird.
Wie JNS am 28.04.2026 berichtet, droht die Ukraine Israel mit Sanktionen aufgrund angeblich gestohlener Getreidelieferungen. Der israelische Außenminister Gideon Sa’ar sagte dazu, dass Kiew keine Beweise vorgelegt hätte und kritisierte, dass das Thema nicht – wie in solchen Dingen üblich und auch richtig – auf diplomatischen Kanälen, sondern in den Medien angesprochen habe.
Spanien, Irland und Slowenien werfen Israel vor, wie es mit seinen Nachbarn im Nahen Osten “umgeht“, und haben beantragt, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel aufzukündigen. Auch andere EU-Länder setzen das kleine Israel auf die Liste der Feindstaaten, erwägen gleichwohl einen Kompromiss: Statt das Abkommen auszusetzen, sollten Handelsvorteile begrenzt und Zölle erhöht werden. Auch sollten Importverbote aus Israel verhängt werden (was Frankreich, Schweden und wer sonst noch bereits tun) – jedenfalls dann, wenn Israel die Todesstrafe gegen Terroristen tatsächlich anwende. Die tausende Todesstrafen im Iran scheinen aus dem Blick geraten zu sein, die mörderischen Mullahs werden zunehmend in Schutz genommen.
Nach türkischen Anklagen gegen Israels Führung eskaliert der Ton weiter. Ein Ministerpost sorgt mit einem KI-Bild für neue Spannungen und stellt die Beziehungen zwischen Jerusalem und Ankara offen infrage.
Ein juristischer Vorstoß aus Ankara erreicht eine neue Eskalationsstufe. Hinter den extremen Forderungen steht weit mehr als ein Strafverfahren: Es ist ein politischer Angriff auf Israels Selbstverteidigungsrecht.
Am Dienstagabend verkündete Präsident Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran und nahm die von ihm angedrohten Angriffe zurück, die „eine ganze Zivilisation“ auslöschen würden. Die Vereinbarung beinhaltete eine Bedingung an Teheran: die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Teheran schien zuzustimmen. Am Mittwochmorgen war die Straße jedoch wieder geschlossen.
Dreieinhalb Jahre hielt die Ampel durch, doch auch die neue Regierung will unser Land anscheinend bewusst an die Wand fahren. Nicht anders ist zu erklären, dass nun insbesondere von SPD-Fallbeil – sorry: Klingbeil – Vorschläge in Umlauf gebracht werden, die unter Einschätzung der realen und politischen Situation einfach nicht in die Welt passen. Das soll an einigen wenigen Beispielen aufgezeigt werden. Zunächst ist da die geplante Mehrwertsteuererhöhung. Auch wenn diesem Staat absolut und relativ nie mehr Geld zur Verfügung stand als derzeit, wird diese erwogen – und das gleich um zehn Prozent, von 19 Prozentpunkten auf 21 oder gar auf 22 Prozentpunkte. Zwar liegt unser MwSt-Satz in Europa noch im eher unteren Bereich; aber warum nicht wenigstens auf „nur“ 20 Prozent?
Eine ehemalige israelische Soldatin reist nach Ankara, um ihre Eltern zu besuchen. Wenige Tage später steht sie unter Hausarrest, ihr Name kursiert in islamistischen Netzwerken, und ein diplomatischer Notfall beginnt.
Die beginnende Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat dieses Jahr ein denkwürdiges Motto: „Unter Zerstörung“. Was sich Ex- und Jetzt-wieder-Präsident Wolfgang Ischinger und sein Team dabei wohl gedacht haben? Diese MSC ist jedenfalls Anlass, zu erörtern, was in Europa schief läuft. Um es kurz vorwegzunehmen: Die NATO-Operation zur Einverleibung der Ukraine in ihren Herrschaftsbereich lässt den Patienten – Selenskyjs Ukraine – auf dem OP-Tisch wirtschaftlich verbluten, während die um den OP-Tisch versammelten Ärzte – die kriegswilligen Länder Europas – vom selben Schicksal eingeholt werden, wie es bereits Russland ereilt hat. Doch der Reihe nach.
Washington lädt zur ersten Sitzung des neuen Board of Peace. Präsident Trump will einen umfassenden Wiederaufbauplan vorstellen und eine internationale Stabilisierungstruppe für Gaza auf den Weg bringen.
Fast drei Stunden sprachen Benjamin Netanjahu und Donald Trump hinter verschlossenen Türen über den Atomstreit mit Teheran. Der israelische Premier legte Beweise vor, wonach Iran die USA täuscht, und warb für klare rote Linien oder eine gemeinsame militärische Option.
Ein verblüffter Türke filmte kürzlich ein rätselhaftes UFO über einer Stadt, in der vier Monate zuvor ein unheimlich ähnliches Objekt gesichtet worden war.
Teheran fordert Änderungen, droht mit Abbruch und verschiebt Bedingungen. Das Ziel bleibt dasselbe: Zeit gewinnen und die Welt hinhalten.
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Israel macht es sich nicht leicht, amerikanischen Gesandten Vorwürfe zu machen – besonders keinen, die von Präsident Donald Trump ernannt wurden, einem Führungspolitiker, dem Jerusalem genau deshalb weithin vertraute, weil er Druckmittel, Abschreckung und Feinde versteht, die Schwächen ausnutzen.
Nach vier Monaten Schweigen tritt Israels Ministerpräsident vor die Presse. Seine Botschaft ist klar, hart und unmissverständlich. Sicherheit, Abschreckung und nationale Verantwortung stehen für ihn über jedem politischen Druck.
Ausgerechnet am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat Trump sein Board of Peace („Friedensrat“ oder so ähnlich) lanciert. Stück für Stück wird bekannt, wer alles daran teilnehmen soll: Rund 35 Länder haben bereits ihre Zusage gegeben, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, die Türkei, Bahrain, Jordanien, Katar, Ägypten, Ungarn, Marokko, Pakistan, Indonesien, Kosovo, Usbekistan, Kasachstan, Paraguay, Vietnam und Weißrussland.
Was als internationale Friedensinitiative verkauft wird, entpuppt sich als machtpolitisches Projekt ohne Rückhalt in der Region. Trumps neuer Friedensrat schafft keine Ordnung, sondern vertieft Misstrauen auch in Jerusalem.
Während Teheran innerlich ausblutet und das Regime so schwach ist wie seit Jahren nicht mehr, richtet Israel seinen Blick weiter nach Osten. In Gaza jedoch entsteht unbemerkt eine neue Realität, in der Ankara und Doha das Machtvakuum füllen mit Folgen, die Israels Sicherheit langfristig schwerer treffen könnten als jede iranische Rakete.
Hinter den Kulissen der israelischen Politik wächst die Sorge, dass der geplante internationale Verwaltungsrahmen für Gaza zentrale Sicherheitsinteressen Israels untergräbt. Der Name Jared Kushner fällt dabei auffallend häufig.
Die israelische Regierung geht auf Distanz zur neuen amerikanischen Gaza Initiative. Die Zusammensetzung des internationalen Leitungsgremiums widerspricht Jerusalems Sicherheitsinteressen und wurde ohne vorherige Abstimmung verkündet.
Nach Massenverhaftungen, Schnellgerichten und der offenen Drohung mit Hinrichtungen scheint der landesweite Aufstand im Iran brutal niedergerungen. Während Teheran wieder Kontrolle signalisiert, bleibt unklar, ob die USA bereit sind, auf die Blutjustiz des Regimes zu reagieren.