Flottidioten-Greta wieder mal ganz übel
Greta Thunberg hat einen Post veröffentlicht, in dem sie „Gerechtigkeit“ für palästinensische Gefangene fordert, also für Terroristen, die von Israel festgenommen wurden.
Greta Thunberg hat einen Post veröffentlicht, in dem sie „Gerechtigkeit“ für palästinensische Gefangene fordert, also für Terroristen, die von Israel festgenommen wurden.
In Scharm el-Scheich laufen die Gespräche zwischen Israel, den USA, Ägypten, Katar und Hamas weiter. Während der US-Präsident von einer „realistischen Chance“ auf ein Abkommen spricht, beharrt Hamas auf Maximalforderungen: Ein kompletter israelischer Rückzug aus Gaza – als Preis für die Freilassung der letzten Geiseln.
Während die Welt über Israels Blockade der Gaza-Flottille debattiert, macht die Hamas unmissverständlich klar, dass sie keinen Frieden will. Ihr neuer Militärchef lehnt Donald Trumps Plan zur Feuerpause und Freilassung aller Geiseln ab – ein Schlag ins Gesicht aller, die an eine Lösung glauben.
Ein Deal könnte alle Geiseln nach Hause bringen – doch um welchen Preis? Der US-Präsident setzt auf Tempo, doch Israels Sicherheit steht auf dem Spiel.
Mit einer Rede voller Anklage, Appell und Warnung machte Israels Premier Netanjahu vor der UNO deutlich: Terror darf nicht belohnt werden – auch wenn westliche Staaten längst eingeknickt sind.
US-Präsident Donald Trump nutzte seine Rede vor der UN-Vollversammlung für klare Worte: Wer jetzt einen Palästinenserstaat anerkennt, belohnt die Gräueltaten der Hamas. UN-Generalsekretär António Guterres widersprach – doch seine Kritik blendet zentrale Fakten aus.
Mit Panzern, Luftwaffe und einem massiven Reservistenaufgebot dringt die IDF in das Herz von Gaza vor. Ein Sprecher skizziert den militärischen Fahrplan — und macht klar: Dies ist kein Symbolakt, sondern ein entschlossener Versuch, die Terrorherrschaft zu brechen.
Nach massiven Luftangriffen stehen die israelischen Streitkräfte kurz vor dem Eintritt in Gaza-Stadt. Hunderttausende Zivilisten sind noch immer in der Stadt – und die Hamas missbraucht Geiseln als menschliche Schutzschilde. Familien warnen eindringlich vor einem Blutpreis.
In Beit Hanun stießen israelische Streitkräfte auf ein ausgeklügeltes Tunnelsystem – und beendeten dort das Leben von elf Hamas-Kämpfern. Die Operation zeigt, dass die Gefahr in Gaza längst nicht vorbei ist.
Der Bericht des BESA Centers vom Juli enthält eine ausgezeichnete Zusammenfassung, die beschreibt, warum es der IDF nicht nur rechtlich
von Red HaOlam.de Die IDF hat einen umfangreichen Untergrundtunnel der Hamas-Terrororganisation unter der Stadt Khan Yunis aufgedeckt, ein Zeichen für
von Victor Rosenthal/Abu Yehuda Zum Beitragsbild oben: Logo von Abu Yehudas Blog über den Kampf um den Erhalt des jüdischen
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