Iran baut Pickaxe Mountain massiv aus: USA entwickeln bereits den Bunkerbrecher der nächsten Generation
Satellitenbilder zeigen 2026 Rekordaktivität am tief verborgenen Komplex bei Natanz. Noch ist unklar, was Iran dort vorbereitet.
Satellitenbilder zeigen 2026 Rekordaktivität am tief verborgenen Komplex bei Natanz. Noch ist unklar, was Iran dort vorbereitet.
Israel hat mehrere Hamas-Terroristen ausgeschaltet, darunter den Bewacher von drei Geiseln, Sinwars früheren Leibwächter und einen Nukhba-Terroristen des 7. Oktober. Die IDF wirft ihnen neue Anschlagsplanungen vor.
136 getötete UN-Mitarbeiter wurden in New York feierlich geehrt. Unter ihren Namen befand sich Imad Yousif El Samhouri, ein langjähriger UNRWA-Schulleiter, den ein Hamas-Video als Kommandeur der Al-Qassam-Brigaden zeigt.
Israel und die USA haben einen Mechanismus für die Entwaffnung der Hamas vereinbart. US-General Jasper Jeffers soll den Prozess überwachen. Für Jerusalem gilt zugleich eine harte Bedingung: Ohne vollständige Entwaffnung kein Wiederaufbau Gazas.
Mitten in den Verhandlungen über einen israelischen Rückzug greift die IDF erneut massiv im Südlibanon an. Auslöser war nach israelischen Angaben eine Aktion der Hisbollah gegen Soldaten am strategisch wichtigen Ali-Taher-Höhenzug.
Netanjahu zieht eine klare Grenze gegenüber dem Friedensrat und Washington. Solange Hamas ihre Waffen nicht vollständig abgibt, wird sich die israelische Armee keinen weiteren Schritt aus Gaza zurückziehen.
Ein palästinensischer Hamas-Gegner hält die angekündigte Entwaffnung für leeres Gerede. Besonders gefährlich: Ausgerechnet die bewaffneten Gegner der Terrororganisation sollen aufgelöst und von den neuen Sicherheitskräften ausgeschlossen werden.
Der neue Gaza-Fahrplan verspricht Israels vollständigen Rückzug, sieht aber keine vollständige Vernichtung der Terrorarsenale vor. Stattdessen sollen Waffen im Gazastreifen eingelagert und einer noch unerprobten palästinensischen Verwaltung anvertraut werden.
Die Angriffe haben Irans Atomprogramm schwer getroffen, aber nicht beendet. Nach israelischen Erkenntnissen laufen im tiefen Tunnelkomplex bei Natanz bereits Zentrifugen. Jerusalem stellt klar: Jeder Wiederaufbau kann neue Militärschläge auslösen.
Israels Sicherheitskabinett hat einer internationalen Stabilisierungstruppe rechtliche Immunität gewährt. Sicherheitsvertreter warnen, dass ihre Stationierung die IDF einschränken und der noch bewaffneten Hamas eine Erholung ermöglichen könnte.
Das Treffen endete ohne fertigen Vertrag, aber mit Fortschritten und einer gemeinsamen roten Linie: Iran darf weder durch ein Abkommen noch auf anderem Weg zur Atommacht werden.
Beim siebten Treffen seit Trumps Rückkehr geht es um Israels strategische Handlungsfreiheit. Netanjahu will eine klare Linie gegen Irans Atomprogramm, keine F-35 für die Türkei und keinen verfrühten Rückzug aus Syrien und dem Libanon.
Das Sicherheitskabinett erlaubt einer internationalen Truppe und einer palästinensischen Technokratenverwaltung den Einsatz in Teilen Gazas. In Rafah soll sich zeigen, ob Wiederaufbau ohne eine Rückkehr der Hamas möglich ist.
Donald Trump verlangt nach Medienberichten eine israelische Neuaufstellung in Syrien und im Libanon. Doch ein Rückzug ohne wirksame Sicherheitsgarantien könnte genau jene Gefahr zurückbringen, die Israel nach dem 7. Oktober nicht länger hinnehmen will.
Nach Angriffen auf Tanker schlagen die USA im Süden des Iran zurück. Kurz darauf melden Bahrain und Kuwait Alarm, während die Revolutionsgarden mit Angriffen auf US-Standorte prahlen.
Hamas meldet einen Rückzug aus der Verwaltung Gazas. Genau deshalb muss man besonders vorsichtig hinschauen. Am Montag erklärte die Terrororganisation, der Leiter ihres sogenannten Notfallkomitees, Mohammed al-Farra, habe seinen Rücktritt eingereicht. Dieses Komitee gilt als Teil jener Struktur, mit der Hamas im Gazastreifen de facto Regierungsgewalt ausübt. Nun soll die Auflösung den Weg für das National Committee for the Administration of Gaza, kurz NCAG, freimachen. Das technokratische Komitee unter Ali Shaath soll künftig zivile Verwaltungsaufgaben übernehmen.
Neue Satellitenbilder zeigen auffällige Aktivitäten am unterirdischen Standort Pickaxe Mountain. Während bekannte Atomanlagen kaum Bewegung zeigen, wächst der Verdacht, dass Teheran den vereinbarten nuklearen Stillstand unterläuft.
Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Yechiel Leiter, hat eine Botschaft ausgesprochen, die in jeder ehrlichen Debatte über den Libanon im Mittelpunkt stehen müsste: Der Kern des neuen Rahmens mit Beirut ist nicht der schnelle Rückzug Israels. Der Kern ist die Entwaffnung der Hisbollah. Erst wenn die libanesische Armee südlich des Litani tatsächlich die Kontrolle ausübt und die Hisbollah dort keine bewaffnete Präsenz mehr hat, kann über Israels Abzug aus der Sicherheitszone gesprochen werden.
Israel trifft Irans Stellvertreter nicht nur mit Waffen, sondern auch beim Geld. 24 Millionen Schekel, rund 7,1 Millionen Euro, sollen über Krypto-Konten in Richtung Hisbollah und anderer Terrorgruppen geflossen sein.
Washingtons Verständigung mit Teheran schafft ein gefährliches neues Problem: Libanon wird zur Verhandlungsmasse. Israel steht nun vor drei schlechten Wegen, doch der schlechteste wäre, Hisbollah und Iran Zeit zu schenken.
Israel soll nicht länger abhängig von amerikanischer Militärhilfe bleiben. Netanyahu fordert eine eigene Rüstungsbasis und eine neue Partnerschaft mit Washington.
Eine neue Umfrage der Hebräischen Universität zeigt ein klares Misstrauen in Israel. Die Mehrheit glaubt nicht an einen strategischen Erfolg, sondern an ein Abkommen, das Iran stärkt und Israel schwächt.
Israel meldet die Einnahme einer unterirdischen Hisbollah-Anlage im Südlibanon. Der Tunnel mit Raketenabschussschächten zeigt, wie tief die Terrororganisation den Angriff auf Israel vorbereitet hatte.
Donald Trump feiert das US-Iran-Papier als Sieg. Barack Obama, frühere US-Beamte und eigene Republikaner sehen ein gefährliches Abkommen, das Iran entlastet, bevor es Teheran wirklich bindet.
Trump behauptet, ohne die USA gebe es Israel nicht. Jetzt will er Syrien gegen die Hisbollah ins Spiel bringen. Für Jerusalem ist das keine Strategie, sondern ein Risiko.