Das UFO von Rendlesham Forest: Ein Antischwerkraft-Luftfahrzeug der USA?

* Von Roland M. Horn

Der UFO-Absturz von Rendlesham Forest zählt heute zu den Klassikern der UFO-Sichtungen. Er wird oft auf Fernsehserien in N24 behandelt. Nicht selten wird er auch als das „britische Roswell“ bezeichnet. Der Exzentriker unter den UFO-Forschern Jacques Vallée beschreibt und beurteilt den Fall auf seine eigene Weise…

Ende Dezember 1980. Ort der Handlung ist ein Wald in einem länglichen Gebiet, das ein paar Kilometer von Bentwaters, England, entfernt liegt. Dort befinden sich zwei Stützpunkte der Royal Air Force. Der Wald trägt den Namen Rendlesham Forest. In diesem Wald soll ein UFO gelandet sein. Zeuge ist der Amerikaner Larry Warren. Aber nicht nur er, sondern auch Dutzende anderer Soldaten und einige Zivilisten sollen das UFO gesehen haben.

Der befehlshabende Offizier sei angeblich herausgekommen, um sich mit den drei Insassen des UFOs zu unterhalten. Vallée weist daraufhin, dass in diesem Gebiet seit langem militärische Forschungen betrieben würden. Anfang des Zweiten Weltkrieges seien die ersten Radaranlagen in Betrieb genommen worden. Eigentümer der Stützpunkte sind die Briten, sie sind jedoch an die USA verpachtet.

Zur fraglichen Zeit war der leitende der beiden Stützpunkte Geschwaderkommandant Gordon Williams, und sein Stellvertreter war Lieutenant Colonel Charles Halt. Die erste Person, die von den Ereignissen hörte, war Brenda Butler, eine Forscherin aus Suffolk, die ungewöhnlichen Phänomenen nachspürt. Sie hörte, von einem amerikanischen Freund, der bei der Air Force arbeitet, als erste von diesem kuriosen Vorfall. Sie fand weitere Zeugen, die bereit waren, mit ihr zu sprechen und erkannte auch sehr früh, dass das genaue Datum nicht klar war. Es gab Gerüchte, die sich widersprachen: Über Abstürze von Hubschraubern und anderen Flugzeugen um Wald und von Fehlfunktionen von Waffen. Dann sprach Butler mit einem Flieger, der ihr erzählte, dass am späten Abend des 27. Dezember wie aus dem Nichts eine Unruhe aufkam, als sich ein Konvoi von Lastwagen in Richtung Wald in Bewegung setzte. Dies war der Zeitpunkt, an dem er von seinen Vorgesetzten erfuhr, dass knapp einen Kilometer hinter der Startbahn ein UFO abgestürzt sei.

Das bereitwillige Herausgeben dieser Information steht alles andere als im Einklang mit Vallées Erfahrungen. Normalerweise würde erst als letzte Zuflucht und nach langen Nachforschungen zugegeben, dass ein Phänomen als „unbekannt“ eingestuft werden konnte. Nicht so jedoch in diesem Fall. Ein anderer Zeuge, ein Waldarbeiter, berichtet, dass er einen Bereich gefunden habe, in dem die Astspitzen abgeknickt und die Baumstämme versengt waren. Doch eine Untersuchung wurde nicht eingeleitet. Ein ziviler Elektriker, der auf den Stützpunkt gebracht wurde, um das Ende der Hauptlandebahn die auf hohen Masten angebrachten Anflugfeuer reparieren sollte, dachte, diese seien von einem Flugzeug zerstört worden, das eine Notlandung verursacht hatte. Allerdings kam es ihm komisch vor, dass er während der gesamten Reparatur von ungewöhnlich vielem Wachpersonal umgeben gewesen sei.

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UFOs – The Final Countdown

Hallo,

nachfolgend ein Artikel aus meiner Feder. Ich hoffe, er gefällt Euch. Ich wünsche Euch viel Vergnügen und Erkenntnisse beim Lesen.

Der Papa

UFOs – The Final Countdown

* Von Roland M. Horn

Superspektrum: John A. Keel und der andere Blick auf das UFO-Phänomen
Cover: Angriff aus dem Superspektrum: John A. Keel und der andere Blick auf das UFO-Phänomen

In meinen Büchern Angriff aus dem Superspektrum: John A. Keel und der andere Blick auf das UFO-Phänomen und  Jacques Vallée & Die Blutspur von Roswell und der letzte Vorhang: UFOs – Der Finale Countdown beschäftige ich mich mit Keels Ultrateresstrier-These und den von Jacques Vallée angenommenen Kontrolleuren als einer anderen Dimension. Im Rahmen vor allen Dingen der letztgenannten Arbeit entdecke ich Hinweise, nach denen diese Mächte möglicherweise noch am Rande des Todes eines jeden Menschen aktiv sind. Und hat der christliche Glaube auch ein sehr zentrales Gebiet mit dem UFO-Thema gemeinsam? Der Physiker und Pfarrer Barry H. Downing jedenfalls glaubt an ein Auferstehungsuniversum, wie ich in letztgenannten Buch (s. Cover s. unten) darlege.

Downing beschäftigt sich mit biblischen Rätseln, insbesondere mit der Himmelfahrt und Wiederkunft Christi. So schreibt er:

Als Jesus in einer “Weltraum-Wolke” in den Himmel aufgenommen wurde, sagten zwei Männer “in weißen Gewändern” zu seinen Jüngern: [“Dieser Jesus, der aus Eurer Mitte in den Himmel emporgehoben worden ist, wird in derselben Weise kommen, wie ihr ihn in den Himmel habt auffahren sehen!” (Apg. 1,11; Menge-Übersetzung, Angepasst an neue RS), von RMH anstelle des Downing-Bibelzitats eingefügt)] Das Neue Testament legt nahe, dass Jesus in der Zukunft wiederkehren wird in Triumph, Herrlichkeit und Gericht. Zu dieser Zeit des Gerichts werden die Toten auferweckt und in den Himmel getragen werden. Es ist äußerst gewagt, selbst von der wissenschaftlichen Sichtweise aus, zu versuchen die Zukunft “vorherzusagen”, und sogar die empirische Philosophie ist durchaus überzeugt, dass die beste Art von wissenschaftlicher Verifikation – oder Falsifikation – auf Prophezeiungen und Enthüllungen basiert. Deshalb mag ein guter Wissenschaftler eine Mondfinsternis voraussagen können – und, wenn er ein guter Wissenschaftler ist, wird die Mondfinsternis wie vorhergesagt eintreten. Die Bibel prophezeit viele Dinge, aber im Besonderen sagt sie voraus (oder prophezeit), dass Christus in der Zukunft wiederkommen wird und dass alle Menschen vom Tode auferstehen werden, einige um erlöst und einige, um verdammt zu werden. Das Konzept der fliegenden Untertassen hilft, zu verdeutlichen, was für einige Leute wie eigenartige Glaubenslehren zu sein scheint. Im apostolischen Glaubensbekenntnis sagen Christen aus, dass sie glauben, dass Christus in den Himmel aufstieg und “von dort kommen wird, zu richten die Lebendigen und die Toten. Ich glaube an…die Auferstehung des Körpers, und das ewige Leben.” Daher haben wir, wenn wir von Fliegenden Untertassen und der Zukunft sprechen, nicht so sehr interplanetarischen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausch, als die ewige Zukunft einer jeden Person der Erdoberfläche im Sinn. Es ist wegen der ewigen Auswirkungen von Fliegenden Untertassen, dass die Idee der Fliegenden Untertassen so wichtig ist. Wenn Fliegende Untertassen Wesen von einem anderen Planeten beinhalten, die bald Kontakt mit uns aufnehmen könnten, ist dies auch wichtig. Doch wenn fliegende Untertassen Wesen aus der Auferstehungswelt beinhalten, von der die Bibel spricht und wenn die biblische Religion den Schlüssel der ewigen Existenz liefert, dann erlangen die Fliegenden Untertassen ewige Bedeutung. Die Ewigkeit könnte für manche Leute wichtiger sein als interplanetarischer Austausch.

(Downing, Barry H.: The Bible and the Flying Saucers. Bucks, 1973, S. 143)

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Die “UFO-Entführung” von Betty und Barney Hill

Hallo,

nachfolgend erneut ein Fachartikel, in dem es um den vielleicht bekanntesten “UFO-Entführungsfall” überhaupt geht. Jedenfalls ist es der erste bekannt gewordene Fall  im Rahmen dieses Phänomens. Der Artikel wurde aus einer frühen Version meines Buches Jacques Vallée & Die Blutspur von Roswell und der letzte Vorhang.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen und Erkenntnisgewinn beim Lesen!

Der Papa

Betty und Barney Hill revisited

*von Roland M. Horn

In meinem Buch Sie sahen aus wie Untertassen habe ich im Rahmen der Untersuchung des sogenannten UFO-Entführungsphänomens – der Begriff ist eigentlich nicht korrekt, denn es werden ja keine UFOs entführt – mich unter anderem mit der Entführung des Ehepaares Hill befasst und meine Bewertung abgegeben.

Möglicherweise muss ich nach der Lektüre des Buches Die unterbrochene Reise von John G. Fuller die Bewertung dieses Falles ändern, da hier Informationen dargeboten werden, die in der späteren Literatur so gut wie keine Erwähnung mehr fanden.

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Herzlich willkommen auf dem Weblog von Roland M. Horn!

Hallo Leute,

wie Ihr an dem Titel dieses Blogs unschwer erkennen könnt, bin ich Fan der Serie “Alles was zählt”, in der Richard Steinkamp immer sagt: “Der Papa macht das schon!” Natürlich werdet Ihr mich jetzt fragen: “Warum guckt sich ein 56-Jahre alter Sack so was an? Nun, ich bin schon Serienfan seit die Partnerserie von AWZ, “Gute Zeiten – Schlechte Zeiten”, auf Sendung ging. – Und das ist schon eine ganze Weile her.

In dieser Zeit hatte meine Angstneurose gerade begonnen, die mich seit 1992 verfolgt. Mittlerweile wurde bei mir auch ADHS diagnostiziert, was erklären könnte, warum diese Angstneurose so hartnäckig und langwierig ist. „Herzlich willkommen auf dem Weblog von Roland M. Horn!“ weiterlesen