Wenn aus „Amtsenthebungsverfahren“ Kriege werden

Der Angriff Russlands auf die Ukraine durfte von Putin aus nur als „Spezialoperation“ bezeichnet werden. Sie war darauf angelegt, den US-hörigen ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskyj samt seiner Vize-Regierungschefin und Ministerin für Wiedereingliederungen Iryna Wereschtschuk sowie den Rüstungs- und Verteidigungsminister Olexij Resnikow zu entmachten. Quasi als „Amtsenthebungsverfahren“ a la Putin. Denn die ukrainische Regierung steht mit dem Budapester Memorandum sowie dem Minsker Abkommen auf Kriegsfuß und setzten dem russisch geprägten Donbass acht Jahre lang heftig zu. Fast 14 000 Bewohner sollen den Angriffen zum Opfer gefallen sein.

Auch die Bedingung der deutschen Wiedervereinigung – keine NATO-Osterweiterung – war der Ukraine „wurscht“. Sie wollte auf Drängen der USA ebenfalls in den westliche Militärmoloch mit bereits 30 Staaten, der spätestens seit dem Jugoslawienkrieg 1999 nicht mehr nur ein Verteidigungsbündnis ist. Um die maßgeblichen Amtsinhaber der Ukraine zu entmachten, rollten Putins Panzer und Militärkolonnen Ende Februar zuerst gegen deren Regierungssitz: Kiew.

„Stand with Ukraine“-Kriegsdemo: Demonstranten mit blutigen Händen

Mehr als 10.000 Teilnehmer erwarten die Veranstalter einer Pro-Ukraine-Kriegsdemo heute Nachmittag in Berlin. Vom bequemen und sicheren Brandenburger-Tor aus stellen sie sich damit mehr oder weniger direkt auf die Seite Selenskyjs, der derzeit tausende junger Männer als Kanonenfutter in einem sinnlosen Krieg verheizt.

Eine nicht ganz kleine Gruppe von Kriegsaktivisten hat offensichtlich noch immer nicht genug vom großen Schlachten in der Ukraine und will noch mehr sinnloses Blutvergießen sehen.

Ukraine: Auf welchen Auslandskonten landen die Milliardenhilfen des Westens?

Nach antiken Maßstäben wäre er kurz davor zum Halbgott ernannt zu werden, dem die Normalsterblichen bei der Begrüßung den Weihrauch der Anbetung streuen. Der Westen jubelt ihm zu, die Massen himmeln ihn an. Aber wer ist eigentlich Wolodymyr Selenskyj, der den Weihrauch durch Milliarden an Euros und schwere Waffen ersetzt hat.

Wende in den USA: New York Times entzieht Selenskyj Unterstützung

Die „Berliner Zeitung“ hat den Eindruck, dass die New York Times plötzlich wie Sahra Wagenknecht klinge. Und in der Tat: Die einflussreichste Zeitung der Welt fordert Biden auf, Selenskyj endlich Grenzen aufzuzeigen. Und sie fragt: Wie viel Zerstörung will Selenskyj seinem Land noch zumuten?

Selenskyj – der Scheinheilige

von Pommes Leibowitz auf Philosophia Perennis Wie Selenskyj an die Macht kam, und was die westliche Presse noch vor einem Jahr über ihn schrieb, steht im krassen Gegensatz zur jetzigen Glorifizierung seiner Person. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz Es soll hier nicht um die Relativierung des russischen Angriffskrieges gehen. Der ist ein Verbrechen, natürlich. Aber Selenskyj – der Scheinheilige

Staatlich finanzierte Kriegspropaganda jetzt auch in Schulen

von David Berger (Philosophia Perennis) am 14.04.2022 Der baden-württembergische Ableger der immer öfter in die Kritik geratende Bundeszentrale für politische Bildung verteilt nun Unterrichtsmaterial, das den Schulkindern bereits die „richtige Meinung“ zum Ukraine-Konflikt vermitteln soll. Propaganda-Pädagogik vom Feinsten. Schon im Jahr 2015 berichtete der „Spiegel“ von tatsächlichen Fällen, in denen in der Ukraine Kindersoldaten ausgebildet Staatlich finanzierte Kriegspropaganda jetzt auch in Schulen