Zwölftagekrieg

Ein Waffenstillstand, der nichts ändert – und alles in Gefahr bringt

Am Dienstagabend verkündete Präsident Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran und nahm die von ihm angedrohten Angriffe zurück, die „eine ganze Zivilisation“ auslöschen würden. Die Vereinbarung beinhaltete eine Bedingung an Teheran: die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Teheran schien zuzustimmen. Am Mittwochmorgen war die Straße jedoch wieder geschlossen.

Israels Krieg gegen Iran zielt diesmal auf das Herz des Regimes

Die Angriffe reichen tiefer als je zuvor, die Führung des Regimes ist direkt im Visier, und selbst Experten sprechen nicht mehr von Abschreckung, sondern von einer historischen Entscheidung über die Zukunft des Iran und des gesamten Nahen Ostens.

Zwei alte Völker, ein gemeinsamer Feind – und eine stille Hoffnung

In der internationalen Politik gibt es selten Momente, die mehr sind als bloße Gesten. Doch genau ein solcher ereignete sich kürzlich: Israelische Knesset-Abgeordnete, quer durch alle Parteien, trafen sich – heimlich, aber entschlossen – mit führenden Stimmen der iranischen Opposition. Das Treffen war vertraulich, fand über Zoom statt, und keine Fotos wurden veröffentlicht. Und doch: Es war ein politisches Beben in einem unsichtbaren Raum.

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