Schluss mit der Diskriminierung: #2GBoykott jetzt!

* von David Berger

„Es reicht nicht aus, Läden zu boykottieren, die sich vom Staat dazu haben verleiten lassen, die Drecksarbeit zu übernehmen. Man muss sie sich merken und selbst dann nicht mehr aufsuchen, wenn dieser Spuk einmal vorbei sein sollte. Nie wieder heißt auch nie wieder!“ – so ein Tweet von über 16.000 Stellungnahmen zu dem Thema alleine auf Twitter.

Auf Twitter trendet heute der Hashtag #2GBoykott. Dabei ist interessant zu beobachten, wie die Stimmung in der Gesellschaft, sofern diese durch Twitter widergespiegelt wird, am kippen ist. Stießen bislang die 3G- und dann auch die 2G-Regel häufig auf Verständnis, scheint sich dies gerade zu ändern.

Wir haben hier einige der am häufigsten beachteten und geteilten Statements gesammelt:

Diskriminierung nach Impfstatus und ständiger Testzwang (=2G und 3G) wären selbst dann moralisch falsch, wenn sie inhaltlich irgendwie begründbar wären. Aber noch nicht mal das ist der Fall. Es ist ein einziger, großer, schlechter Witz.

Es reicht nicht aus, Läden zu boykottieren, die sich vom Staat dazu haben verleiten lassen, die Drecksarbeit zu übernehmen. Man muss sie sich merken und selbst dann nicht mehr aufsuchen, wenn dieser Spuk einmal vorbei sein sollte. Nie wieder heißt auch nie wieder!

„Jeder sollte beim #2gboykott mitmachen“

Für jeden Menschen mit Anstand, egal ob selbst geimpft oder genesen, eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Man geht einfach nicht in einen Laden oder Café, wo Ausländer, Schwule, Religiöse, Ungeimpfte oder sonstige Minderheiten nicht willkommen sind. Daher klar.

Aktuelle Daten zeigen immer mehr: Die Covid Impfung ist nur Selbstschutz. Nicht die Impfung spaltet unsere Gesellschaft sondern die damit verbundenen unwissenschaftlichen Privilegien. Egal ob Du geimpft oder ungeimpft bist: Bitte unterstütze #2GBoykott mit einem Retweet.

Egal ob ihr #geimpft oder #ungeimpft seid. Jeder sollte beim #2gboykott mitmachen. Wenn es erst mal gesellschaftsfähig wird, Menschen (wieder) auszugrenzen und zu diskriminieren, dann sind wir auf einem dunklen Weg. Sagt Nein zu 2G!

Um gegen Segregation und Diskriminierung zu sein, gegen eine vermeintliche, injizierte Freiheit mit Ablaufdatum, muss man nicht #ungeimpft sein. Es geht auch anders: siehe Skandinavien. Ich kann euch sagen: in #Schweden keine Spaltung! Deshalb: #2Gboykott in die Trends. Jetzt.

Gift der Spaltung

Was ist Eure Freiheit noch wert, wenn Ihr die Demokratie dieses Landes mit dem Gift der Spaltung zu Boden ringt? Ganz egal ob #geimpft oder #ungeimpft. Lasst Euch nicht vor den Karren der Segre­ga­ti­on spannen! Niemals. Darum #2GBoykott jetzt!

Eine „#2G-Regel“ ist nicht kompatibel mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sie ist menschenunwürdig! „Justizministerin Lambrecht hält #2G-Regel für verfassungswidrig.“ Deshalb: #2GBoykott!

#2G heißt nichts anderes als: ein negativ getesteter (also gesunder) Mensch darf nicht in ein Lokal, um die dort gegen genau diese Krankheit geimpften Menschen nicht zu gefährden. Kann man sich nicht ausdenken.

Lesen Sie auch: „Eintritt nur für Geimpfte“

Aus dem beeindruckend klaren Beitrag von Buurmann:

„Am Körper des Menschen wird Politik gemacht. Der Zustand des Körpers entscheidet, ob gewisse Rechte eingeschränkt werden dürfen.

Die Impfung ist die neue Taufe. Nur mit ihr kann der Mensch seine Ursünde der Coronaanfälligkeit überwinden und zur neuen Gemeinschaft konvertieren. In dieser neuen Welt lautet die Devise: „Nur in einem geimpften Körper steckt ein gesunder Geist.“

Wenn alle Menschen zum Islam konvertieren würden, gäbe es keine Religionskriege mehr. Es würde Frieden herrschen. Dennoch ist es falsch, wenn Menschen mit Druck zum Islam gezwungen werden. Wenn alle Menschen Kommunisten wären, gäbe es keine Ausbeuter mehr. Trotzdem ist es falsch, eine Ein-Parteien-Diktatur zu errichten. Es geht somit nicht darum, ob es richtig ist, an eine Religion des Friedens zu glauben oder in einer Gesellschaft der sozialen Gerechtigkeit zu leben, sondern um die Frage, ab wann die Grenze zur Unterdrückung überschritten ist, selbst wenn es um eine gute Sache geht.

Für mich ist ein erster Schritt über diese Grenze getan, wenn mit einer geradezu banalen Selbstverständlichkeit Millionen Menschen die Willkommens-Schilder an in ihren Geschäften mit der Aufschrift „Kein Zutritt für“ ersetzen.“

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