Impfpflicht: Regierung plant Kontrollen durch eine Art „Impfpolizei“

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Wider alle neueren Erkenntnisse der Wissenschaft zum Thema Covid-Impfungen arbeiten derzeit mehrere Abgeordnete der Ampel-Koalition an einem Gesetzentwurf für eine allgemeine Impf-/Boosterpflicht ab 18 Jahren. Jetzt haben sie ein Eckpunktepapier erstellt, das „Philosophia Perennis“ vorliegt.

Zu der Einführung der Impfpflicht scheinen besonders die SPD und die Grünen – unter ihnen Janosch Dahmen – fest entschlossen. Jetzt geht es den beiden Regierungsparteien nur noch um die Frage, wie sie diese umsetzen wollen. Sie soll ab 18 gelten und (vorerst) drei Impfungen (mit zugelassenen Impfstoffen) umfassen.

Erzwingungshaft erst einmal kein Thema

Noch will man auf eine Erzwingungshaft verzichten – wohlwissend, dass die Gefängnisse in Deutschland ohehin alle bereits am Limit arbeiten. Die Einrichtung eigener Gefangenenanstalten für Impfverweigerer ist auf die Schnelle zudem nicht möglich.

Die Durchführung und  Überprüfung soll zunächst den Krankenkassen überlassen werden. Kontrollen sollen aber auch durch eine Art Impf-Polizei durchgeführt werden: Die Kontrolle soll anlassbezogen und stichprobenartig durch Ordnungskräfte erfolgen, die von den Ländern zu bestimmen sind.

Dazu passt ein Beitrag von „Business Insider“ von heute Vormittag unter dem Titel „Die Grünen wollen die Impfpflicht im Gesundheitswesen notfalls mit der Bundeswehr umsetzen“.

Es geht nur darum, möglichst viele Impfdosen zu verspritzen

Wie es genau bei den auf natürliche Weise und damit deutlich besser und nachhaltiger als durch eine der derzeitgen „Impfungen“ Immunistieren aussehen soll, bleibt in dem Papier noch völlig unbestimmt. Da es den Machern des Papiers offensichtlich nur um das zwangsweise Verteilen möglichst vieler Impfdosen geht, ist es eher unwahrscheinlich, dass sie von der (in ihrem Fall völlig unsinnigen) Impfpflicht befreit werden.

Auf Twitter hat einer der Kommentatoren den Machern des Papiers ins Stammbuch geschrieben: „Ich hoffe, den Tag zu erleben, an dem das im Schulunterricht verwendet wird. Und zwar als mahnendes Beispiel, wie eine freiheitliche Demokratie falsch abbiegen konnte. Ich hoffe außerdem, dass Sie diesen Tag auch erleben und dann den Rest Ihres Lebens damit leben müssen.“

Gehorsamtsraining statt Gesundheitsfürsorge

Bereits am 23. Januar hatten wir bei PP folgenden Beitrag veröffentlicht: In der „Bild am Sonntag“ verrät heute Grünen-Politiker Janosch Dahmen, Arzt und Gesundheitsexperte seiner Fraktion, erste Details zu den Plänen des Corona-Regimes. Diese klingen mehr nach einem Gehorsamstraining für ein ganzes Volk gegenüber einer totalitär agierenden, neulinks-grünen „Elite“ als nach Gesundheitsfürsorge.

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