Israels gezielte Luftschläge: Islamischer Dschihad bestätigt Tod seines Sprechers
Ein ranghoher Sprecher des Islamischen Dschihad wurde bei einem israelischen Luftangriff in Gaza getötet. Die IDF setzt ihre Angriffe auf Terrorziele fort.
Ein ranghoher Sprecher des Islamischen Dschihad wurde bei einem israelischen Luftangriff in Gaza getötet. Die IDF setzt ihre Angriffe auf Terrorziele fort.
Heute vor 35 Jahren war ein sonniger, warmer Tag. Wahlsonntag. Die Menschen gingen feierlich, festlich gekleidet, manche Frauen mit Blumen in den Händen, zur Wahl. Sie feierten auf stille, würdige Weise ihren Sieg. Das SED-Regime war delegitimiert. Es fanden die ersten freien Volkskammerwahlen in der DDR statt. Von nun an sollte es nur noch Demokratie geben. Niemand dachte daran, dass der Totalitarismus zurückkehren könnte. Wenn man den Wählern vom März 1990 gesagt hätte, was sich heute in Deutschland abspielt, hätten sie das für böswillige Spinnerei gehalten. Die erste freie Volkskammer wurde gewählt. Sie wurde das freieste Parlament in der Geschichte Deutschlands. Den selbstbewussten Abgeordneten konnte kein Fraktionszwang auferlegt werden. Man konnte in der Plenardebatte mit guten Argumenten noch Kollegen anderer Fraktionen überzeugen. Die von westlichen Beratern dominierten Fraktionsvorstände konnten nie sicher sein, wie eine Abstimmung ausgeht. Deshalb wurden die Volkskammerabgeordneten in der Westpresse bald als „Laiendarsteller“ diffamiert. Sie ließen sich aber nicht davon beeindrucken. Leider war es nach einem halben Jahr mit der Freiheit vorbei. Nach der Vereinigung am 3. Oktober 1990 übernahm das politische System der alten Bundesrepublik.
Wie die Israel heute Redaktion am 18.03.2025 berichtet, intensiviert Israel seine militärischen Operation im Gazastreifen, nachdem die Hamas sich erneut geweigert hatte, die israelischen Geiseln freizulassen. Die Terrororganisation hatte zudem auch alle vorgelegten Vermittlungsvorschläge abgelehnt.
Die riesigen, bizarren, mysteriösen Lichter, die die Familie gefilmt hatte, „bewegten sich nicht wie etwas, das ich kannte“.
Eine Familie in Cornwall war verblüfft über mysteriöse Lichter am Himmel, die ihrer Meinung nach ein UFO waren.
Charlotte Helyer berichtete, sie habe eine „wirklich seltsame Reihe von Lichtern“ über den Hügeln in der Nähe ihres Familienhauses in Torpoint schweben sehen .
Der Film „Die Körperfresser kommen“, mit Donald Sutherland in einer der Hauptrollen, ist eine perfekte Metapher auf unsere Tage. Er beschreibt, wie immer mehr Menschen sich im Wesen und Denken verändern, und schließlich zu einer die Menschheit langsam ersetzenden Masse von hirnlosen Kollektivwesen werden.
Teheran zeigt sich skeptisch gegenüber Donald Trumps Einladung zu Gesprächen und wirft den USA Widersprüchlichkeit vor.
Noch bevor ihre katastrophale Amtszeit (hoffentlich) bald endet, will Bundesinnenministerin Nancy Faeser noch ein weiteres ihrer absurden Vorhaben durchsetzen. Sie plant allen Ernstes, mit Ahmed al-Scharaa, dem islamistischen Machthaber von Syrien, dessen Regime gerade vor einer Woche über 1.000 Angehörige alawitischer und christlicher Minderheiten bestialisch abgeschlachtet hat, einen Deal über die Rückkehr von in Deutschland lebenden Syrern auszuhandeln.
Ein Untersuchungsbericht bestätigt das Versagen der IDF beim Schutz von Nir Oz am 7. Oktober. Bewohner waren sechs Stunden lang auf sich allein gestellt, während Hunderte Terroristen den Kibbutz angriffen
In einer parteiübergreifenden Resolution bekräftigt der US-Senat, dass Hamas dauerhaft jegliche politische und militärische Macht über den Gazastreifen verlieren muss.
Eigentlich ist es ein Grund zur Freude, dass 80 Jahre nach der Ermordung von 6 Millionen Juden, ein Botschafter aus Deutschland in Israel willkommen geheißen wird.
Wer trägt die Schuld für den Wunsch unserer Feinde uns abzuschlachten? In jeder Generation gab es unter uns Juden, die uns verantwortlich machten.
Die Gespräche über eine Verlängerung der Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln sind gescheitert. Während Israel in Doha verhandelte, blieb die Hamas bei ihrer harten Linie.
Nachdem unser Möchtegern-Kanzler Merz die größte Schuldenorgie seit Bestehen der Bundesrepublik eingeleitet hat und mit den Grünen die Deindustrialisierung Deutschlands ins Grundgesetz schreiben will, lässt er die Öffentlichkeit sogleich wissen, dass dies nicht das Ende der von ihm geplanten Grausamkeiten ist. Umgehend hat seine Propagandaabteilung einen Tweet auf X veröffentlicht, in dem steht, Deutschland habe nach Einigung mit SPD und Grünen Spielräume für Investitionen und Infrastruktur. Und dann kommt der Hammer:
Am 14. November 2004 führten US Navy Commander David Fravor und seine F/A-18F-Staffel eine Trainingsübung mit der USS Nimitz Carrier Strike Group vor der Küste von San Diego durch, als sein Radar eine Anomalie entdeckte, berichtet popularmechanics.com .
Nach der heute bekannte gewordenen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gibt es noch eine letzte Chance, den perfiden Staatsstreich von Friedrich Merz stoppen. Dazu müssten AfD und Linke gemeinsam und sobald, als möglich den 21. Bundestag in Gang setzen. Der bekannte Staatsrechtslehrer Ulrich Vosgerau schreibt dazu:
Die USA und Israel haben ostafrikanische Staaten kontaktiert, um eine mögliche Umsiedlung von Palästinensern aus Gaza zu besprechen. Während Sudan das Angebot ablehnte, zeigten sich Somalia und Somaliland uninformiert.
Dem größten Wahlbetrüger seit Gründung der BRD in der gestrigen Bundestagsdebatte zuhören zu müssen, war eine Tortour der besonderen Art. Die Unverschämtheit, mit der Merz die Intelligenz seiner Wähler beleidigte, war an Erbärmlichkeit schwer zu übertreffen. Schlimmer ist nur das Schweigen der Union zum peinlichsten Bundeskanzler-Kandidaten aller Zeiten. Merz, dem offensichtlich jede Fähigkeit zum strategischen Denken abgeht und der auch keine Berater zu haben scheint, die ihn auf die Fallstricke hinweisen, in denen er sich verheddert, demontiert sich selbst so vollständig, wie kein politischer Gegner es könnte. Kalt lächelnd stellen SPD und Grüne ihm eine Falle nach der anderen, in die er prompt hineintappt. Aber nicht nur das. Er legt selbst noch eins drauf, wie sein Kniefall vor den Grünen beweist. Die sind zwar vom Wähler für ihre katastrophale Politik abgewählt worden, gerieren sich aber, wie die SPD, als Wahlgewinner. Das können sie gefahrlos tun, denn, wie gestern mehrfach betont wurde, das Scheitern der schwarz-roten Koalition wäre „keine Option“. Merkels Alternativlosigkeit erwürgt mittlerweile jede Vernunft in der Politik. Die Altkanzlerin steht strahlend an der Seitenlinie und feiert die Fortsetzung der Demontage Deutschlands mit aufmunternden Zurufen.
Die Präsidentschaft des ukrainischen Staatspräsidenten Wolodymyr Selenskyj neigt sich dem Ende zu – berichtet die „Financial Times“ am Donnerstag unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten in Kiew. Dies zu einem Zeitpunkt, wo auch Washington Zweifel an der die Legitimität Selenskyjs laut geworden sind.
In einer faszinierenden Wendung der Planetendynamik scheint sich die Geschwindigkeit der Erdrotation zu beschleunigen, ein subtiles, aber messbares Phänomen, das bis 2029 eine seltene Anpassung der globalen Zeitmessung erforderlich machen könnte.
Ein neuer UN-Bericht erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel und spricht von „genozidalen Akten“ in Gaza. Israel bezeichnet die Anschuldigungen als
Zum ersten Mal seit der Bestätigung des Todes von Shiri, Ariel und Kfir Bibas feiern Juden weltweit Purim, indem sie sich als Batman verkleiden – ein bewegendes Symbol der Erinnerung an die ermordete Familie.
Wie wir in den Nachrichten hören können und wie James Sinkinson am 12. März 2025 berichtet, hat Israel kürzlich einen vollständigen Stopp aller Hilfslieferungen in den Gazastreifen angeordnet. Wie leider fast schon zu erwarten war, haben die Vereinten Nationen und humanitäre Organisationen dem jüdischen Staat vorgeworfen, gegen das Völkerrecht zu verstoßen. So sagte Kenneth Roth – früherer Leiter von Human Rights Watch:
„Israels jüngste Drohung, alle Hilfslieferungen einzustellen, ist eine Wiederaufnahme der kriegsverbrecherischen Aushungerungsstrategie.“
Die Berufung von Călin Georgescu vor dem rumänischen Verfassungsgericht wurde abgelehnt. Damit ist es fix: Er ist für die Wahlwiederholung nicht zugelassen.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat erklärt, AfD-Wähler könnten keine Solidarität erwarten. Deutsche Katholiken fragen sich, warum sie eine Kirche weiter finanzieren sollen, die sie öffentlich verachtet.