Wie westliche Medien die Iraner im Stich lassen

„Was machten die Medien, als das Regime unter Ali Khamenei schließlich fiel?“

Diese Frage wird gestellt werden, falls wir – wie viele Iraner nun zu hoffen wagen – tatsächlich die letzten Tage der Islamischen Republik nach mehr als vier Jahrzehnten an der Macht erleben. Es ist auch eine Frage, auf die die westliche Presse möglicherweise nur schwer eine Antwort finden wird.

rbb enthüllt: Wegner spielte während des Stromausfalls am Samstag Tennis

In einer Exklusivmeldung berichtet der rbb, dass Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner am Samstag nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz entgegen früherer Darstellungen nicht ununterbrochen mit der Krisenbewältigung befasst war. Augenzeugen zufolge nahm er sich stattdessen Zeit für ein entspanntes Tennisspiel in einer Sportanlage am Rand der Stadt.

Der Krieg, den der Westen nicht benennen – und nicht führen – will

Der Westen verliert den Krieg gegen den Terror nicht, weil es ihm an Geheimdienstinformationen, Technologie oder Macht mangelt. Er verliert ihn, weil es ihm an einer klaren Erkenntnis über das Ausmaß des Feindes fehlt – und am Willen, zu kämpfen. Politische Führungspersönlichkeiten gestehen zunehmend ein, dass die Bedrohung, der sie gegenüberstehen, koordiniert, ideologisch, transnational und staatlich unterstützt ist. Es handelt sich weder um eine Reihe isolierter Verbrechen noch um das Werk geistig verwirrter Einzelgänger. Und doch scheuen sie davor zurück, die institutionellen Konsequenzen dieser Realität zu akzeptieren.

Leere Straßen

Während im Iran die Bevölkerung, allen voran die Frauen, auf die Straße geht und – endlich! – gegen das Mullah-Regime aufbegehrt, bleiben die Aktivisten in Europa und Amerika lieber in ihren warmen Stuben. Es gibt keine Proteste oder Demonstrationen zur Unterstützung des iranischen Volkes oder gar gegen die Schreckensherrschaft des iranischen Regimes.

UFO über Brasilien gefilmt? (Video)

Der Blog UFO SIGHTINGS HOTSPOT berichtet am 4. Januar 2025, dass am 25. Dezember 2025 gegen 9.25 Uhr morgens ein gewisser Michelli Azuma ein Objekt von der Form einer klassischen „Fliegenden Untertasse“ am Himmel gesehen hat, als er auf dem Anhanguera Highway in der Nähe der Stadt Campinas im brasilianischen Bundesstaat São Paulo unterwegs war. Ihm gelang es, das Objekt zu filmen, und der Autor des Blogs fragt sich, worum es sich bei dem Objekt handelte.

Terroranschläge heißen jetzt „großer Stromausfall“

Die größte Gefahr für unsere Zukunft sind nicht die Terroristen, sondern die herrschenden Ideologen in Politik und Medien und ihre Helfershelfer in den mit Steuergeld gefütterten NGOs.

Was der Süden Berlins erlebt, ist nicht der erste, sondern nur der größte und wirkmächtigste Anschlag der linksextremistischen „Vulkan“-Terroristen.

Unkontrollierte Justiz: Der Aufstieg der richterlichen Vorherrschaft in Israel

Laut Shimon Nataf, leitendem Forscher am Kohelet Policy Forum, das von vielen als Israels führender konservativer Thinktank betrachtet wird, ist der Begriff „Deep State“ irreführend; tief ist er überhaupt nicht, vielmehr erstaunlich flach. Er ist weder geheim noch illegal – er ist Teil der israelischen Bürokratie.

Netanjahu zieht rote Linie: Kein Rückzug, kein Bauernopfer, kein Nachgeben

In einer aufgeheizten Kabinettssitzung stellt Israels Ministerpräsident klar, dass er den Druck der Justiz nicht akzeptiert. Die Forderung nach der Entlassung Itamar Ben Gvirs wird scharf zurückgewiesen. Was sich hinter verschlossenen Türen abspielte, zeigt einen Machtkampf, der weit über eine Personalfrage hinausgeht.

Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung: Kai Wegners fatales Versagen

Der linksextreme Anschlag auf die Berliner Stromversorgung legt gravierende Versäumnisse des Senats unter Kai Wegner (CDU) und der Bundesregierung bei Schutz, Prävention und Krisenmanagement kritischer Infrastruktur offen. Die späte politische Reaktion und der Rückgriff auf die Bundeswehr wirken weniger wie entschlossene Führung als wie ein Eingeständnis mangelnder Vorbereitung und einer verfehlten sicherheitspolitischen Strategie.

Nach Maduro-Festnahme wächst die Nervosität in Teheran

Die Festnahme von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro durch die USA ist mehr als ein regionaler Umbruch. In Teheran wird sie als Warnung verstanden – und als Erinnerung daran, dass Machtprojektion unter Donald Trump keine leere Drohung ist.

Venezuela feiert die Befreiung von einem sozialistischen Diktator

Die Linken in ganz Europa heulen auf, das ZDF trauert. Der Grund: Die Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro. Ganz anders sehen das die Venezolaner, die die US-Maßnahme zum größten Teil erleichtert bejubeln. Und für die immer totalitärere Züge annehmende EU ist der Eingriff von Trump eine ernste Mahnung.

Iranische Proteste brechen eine jahrzehntelange Angst

Seit einer Woche gehen Iranerinnen und Iraner auf die Straße. Nicht vereinzelt, nicht zögerlich, sondern mit einer Entschlossenheit, die selbst erfahrene Beobachter überrascht. In ihren Stimmen liegt Wut, aber auch Hoffnung. Und erstmals wird diese Hoffnung offen mit Israel und den Vereinigten Staaten verknüpft.

„Wie im Iran“: Jüdische Stimmen aus Venezuela nach dem US-Schlag gegen das Regime

Mitten in Explosionen, Angst und Hoffnung melden sich jüdische Venezolaner zu Wort. Für viele ist es ein historischer Moment. Nach Jahrzehnten der Unterdrückung glauben sie erstmals, dass die Diktatur wankt. Ihre Worte zeichnen ein Bild von Repression, wirtschaftlicher Zerstörung und einer stillen Gemeinschaft, die gelernt hat zu überleben.

Entsteht auch in Europa eine islamische Untergrundarmee?

Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.

Nach oben scrollen