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Grenze zwischen Gaza und Ägypten „entscheidet über unsere Zukunft“, sagt Netanjahu

Benjamin Netanjahu bleibt dabei: Die israelischen Streitkräfte werden an der Grenze des Gazastreifens zu Ägypten bleiben, um die Hamas daran zu hindern, durch Waffenschmuggel wieder zu erstarken, sagte der Premierminister Israels am Abend des 2. Septembers 2024, wie die Redaktion von Israel heute am 3. September 2024 berichtete. Weiter gab er kündigte er an, der Terrororganisation für die jüngste Hinrichtungen von sechs Gefangen einen „sehr hohen Preis“ abzuverlangen. Im Wortlaut sagte der Premier in einer Rede an die Nation:

„“Wir befinden uns mitten in einem existenziellen Krieg gegen die Achse des Bösen des Iran, und die erste Voraussetzung für den Sieg ist die Einheit unter uns“

Ein Geisel-Deal mit der Hamas garantiert nur zukünftige Gräueltaten

Manche Konflikte enden durch Verhandlungen. Aber bei einigen Feinden ist die einzig akzeptable Niederlage die bedingungslose. Der Sklaven haltende amerikanische Süden war ein solcher Feind. Genauso Nazi-Deutschland und das Kaiserreich Japan. Und so ist es auch mit der Hamas, dem völkermörderischen Terror-Regime im Gazastreifen, das am 7. Oktober diese Brutalität entfesselte.

Die „Villa im Dschungel“ ist nicht unhaltbar

Die westlichen Eliten möchten in einer Gesellschaft leben, die auf einer Ableitung der christlichen Moral beruht, auch wenn die meisten von ihnen das Christentum hinter sich gelassen haben. Sie glauben, dass allen Menschen die gleichen Grundrechte zugestanden werden müssen, nur weil sie Menschen sind. Sie hassen Gewalt, glauben aber, dass man ihr mit Verständnis begegnen sollte und kriminellem Verhalten im besten Fall mit Rehabilitation und im schlimmsten Fall mit Isolation. Für sie ist Rache ein atavistischer Akt, der in der zivilisierten Gesellschaft keinen Platz hat. Ehre ist etwas, zu dem man ein Lippenbekenntnis ablegt, aber sie zu gewinnen oder zu verlieren hat keine wirklichen Konsequenzen. Religion ist eine private Angelegenheit, die sich der weltlichen Autorität unterzuordnen hat. Die Regierung basiert auf Zustimmung. Sie streben eine Welt an, die nach diesen Grundsätzen regiert wird, mit einem unparteiischen internationalen Recht und demokratischen Institutionen zu dessen Durchsetzung. Sie glauben, dass diese Werte so offensichtlich überlegen sind, dass die soziale Evolution sie letztendlich in die Welt einführen wird und dass gegnerische Ideologien zwangsläufig verschwinden werden.

Eine Wahl: Kämpfen, um zu gewinnen

Gestern kam Israel einem potenziell katastrophalen Angriff der Hisbollah auf das Zentrum des Landes zuvor. Dreißig Minuten vor der Abschusszeit

Sinwar bettelt um sein Leben

„‚Sinwar will, dass jeder ein Märtyrer wird – außer ihm selbst'“““, schrieb David Greenfield vom Met Council“, wie die Israel-heute-Redaktion am 23. August 2024 berichtet.

Tatsächlich verlangt der Hamas-Führer Yahya Sinwar – er hält sich seit dem 7. Oktober 2023 vor israelischen Truppen versteckt – als Voraussetzung für einen Waffenstillstand und die Freilassung der Geiseln, dass Israel sein Leben verschont, wie die arabische Zeitung Asharq al-Awsat in London berichtet.

Die Herzen und den Verstand der Welt gewinnen

Israel verliert (manche sagen sogar, es hat bereits unwiderruflich verloren) den Informationskrieg, der parallel zu dem kinetischen Krieg geführt wird, den es seit 1948, aber vor allem seit dem 7. Oktober 2023 führt. Die üblichen Vorschläge sind technischer Natur: mehr Geld ausgeben, schneller auf die feindliche Propaganda reagieren, die sozialen Medien effektiver nutzen und so weiter. All diese Maßnahmen sind lohnenswert, aber es gibt einen Faktor, der noch wichtiger ist als sie alle zusammen, und der sowohl einfacher als auch schwieriger ist. Es gibt vier Paradoxe, die in unserer Situation zu finden sind und sie entlarven.

Waffenstillstand? Im Tausch wofür?

Das Weiße Haus gab am 16. August eine gemeinsame Erklärung der USA, Ägyptens und Qatars zu einem Geisel- und Waffenstillstandsabkommen. In dieser Vereinbarung fehlen Israel, der Iran und seine Handlanger-Armeen Hamas und Hisbollah.

Die Rolle der UNRWA an der Schnittstelle von Hilfe und Terrorismus

Weil sie durch Verstrickung in Terroraktivitäten zutiefst kompromittiert ist, wird es Zeit für Reformen um Leben zu retten, statt zu verlieren.

Humanitäre Hilfe ist ein Zeichen der Hoffnung; sie soll in Krisenzeiten Leiden lindern und die menschliche Würde wahren. Wenn solche Hilfe allerdings von Terrororganisationen manipuliert wird, dann untergräbt das genau die Prinzipien, auf denen sie aufbaut. Aufgrund des Missbrauchs internationaler Hilfe in Konfliktzonen wir dem Gazastreifen und Ressourcen, die für die Bedürftigen gedacht, aber von Gruppen wie der Hamas ausgenutzt worden sind, ist das Thema allerdings in den Vordergrund gerückt worden. Die Bedeutung der Überarbeitung der Mechanismen, wie humanitäre Hilfe geleistet wird, um solche Ausnutzung zu verhindern, kann nicht überbewertet werden.

Die Entscheidung Großbritanniens die Finanzierung der United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) wieder aufzunehmen, unterstreicht die heikle Balance auf, die zwischen der notwendigen Hilfeleistung und der Sicherstellung damit nicht ungewollt Terrorismus zu unterstützen besteht. Die britische Regierung, die sich der möglichen Risiken bewusst ist, hat die Finanzierung wahrscheinlich in der Hoffnung wieder aufgenommen, dass strikte Überwachungs- und Transparenzmaßnahmen bestehen werden, um Missbrauch zu verhindern. Die Geschichte legt allerdings nahe, dass die Gefahr groß bleibt, dass Hilfe ohne beträchtliche Reformen in die falschen Hände fällt.

Reuters-Journalist teilte am 7. Oktober terroristische Propaganda, verbreitete online antisemitische Inhalte

Ein Video-Journalist von Reuters in der Westbank teilte am 7. Oktober terroristisch Propaganda und verbreitete antisemitische Inhalte unter Verweis auf „die israelische Zionazi-Besatzung“, zeigte eine Umfrage auf seinem X (früher twitter) -Account.

Hamuda Hassan teilte auch pro-palästinensische, israelfeindliche Posts über „Völkermord“ im Gazastreifen und „die Ungerechtigkeit in Palästina“.

Die Reposts durch Hassan, der seit mehr als drei Jahrzehnten für Reuters gearbeitet hat, werfen ernste Fragen zu seiner journalistischen Objektivität und den Standards von Reuter auf, bedenkt man, dass viele seiner Kollegen in den großen Nachrichteagenturen als Follower seines Accounts in den sozialen Medien aufgeführt sind.

Haben wir einen Verbündeten in Amerika? Oder etwas anderes?

Emanuel war 2009-10 Stabschef von Barack Obama, und seine Maxime ist bei den ehemaligen Mitarbeitern der Obama-Regierung, die heute die US-Politik gegenüber Israel und dem Nahen Osten bestimmen, nicht in Vergessenheit geraten. Sie haben ihn leidenschaftlich verinnerlicht, da Israel sich in der wahrscheinlich größten Krise seit 1973 (und wohl auch 1948) befindet, in der es gleichzeitig von sieben Fronten angegriffen wird: Gaza, Libanon, Syrien, Judäa/Samaria, Jemen, Iran und Irak.

Warum führte ein Massaker an Juden zu einer Explosion des Antisemitismus?

Meine Theorie: Die Israelhasser haben Panik bekommen.

Oberflächlich macht es wenig Sinn.

Wie kann das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust zum stärksten Anstieg des Antisemitismus in modernen Zeiten führen?

Hätte es nicht andersherum sein müssen? Je mehr Juden sterben, desto mehr mögen sie uns? Wie es in diesem berühmten Buch hieß: „Die Leute lieben tote Juden.“

Wie erklärt man, dass am 8. Oktober, direkt nachdem 1.200 Juden von Hamas-Terroristen massakriert, verstümmelt, abgeschlachtet und vergewaltigt wurden, 33 Harvard-Studentenorganisationen eine Erklärung unterschrieben, die Israel für die Gewalt „voll verantwortlich“ machte?

Drehbuch für den nächsten Bond – 0077?

Es erscheint wie ein nicht ganz völlig fiktives Drehbuch, und nennen wir den Hauptagenten – nein, nicht “Bond, James Bond”, sondern ganz einfach Krassikow. Wadim Nikolajewitsch Krassikow. Ein russischer Namen klingt doch gut. Der erhält ebenfalls seine „Lizenz zum Töten“, aber nicht von der britischen Regierung, sondern – sagen wir – von einem gewissen Waldemar Nitup. Dieser hat mit jemanden noch eine Rechnung offen, nein, besser einige Rechnungen (und keine kleinen). Schauplatz unseres Drehbuchs soll Osteuropa sein, denn da wimmelt es schließlich von Schurken. Ein großer unter ihnen ist in dem Drehbuch ein Georgier namens Changoschwili – Selimcan Sultanowitsch Changoschwili.

Israel hat eine große Wahrheit geäußert

Die Wahrheit ist immer belebend, selbst wenn sie für diejenigen eine ernste Gefahr darstellt, die sie aussprechen und annehmen. Jeder von uns hat solche Erfahrungen.

Im Verlauf der letzten Tage hat Israel mit zwei außergewöhnlichen Tötungen von Top-Terrorführen zwei Wahrheiten entdeckt, die im Verlauf von 300 Tagen Krieg vergessen waren.

Neuer Raketenangriff durch die Hisbollah auf den Norden Israels

Wie die Redaktion von Israel heute am 2. August 2024 berichtet, prasselten nach 48 Stunden der Ruhe Raketen der Hisbollah auf den Norden Israels nieder. Hassan Nasrallah, Führer des Terrorgruppe schwor, die Angriffe auf den den Norden Israels zur Unterstützung der Terrororganisation Hamas wieder aufzunehmen.

Dies tat er am Abend des 1. August 2024, als eine große Salve von Raketen auf zivile Gemeinden im westlichen Galiläa (Israel) abgefeuert wurde. Mit dem Angriff wurde ein 48-stüdiger Waffenstillstand nach dem Angriff der Israelischen Luftwaffe auf Beirut beendet, bei dem der zweithöchste Hisbollah-Terrorist – Fuad Shukr,- getötet worden war.

Hamas-Führer Ismail Haniyeh in Teheran getötet

Wie Andrew Bernard am 31. Juli 2024 berichtet, wurde der „Chef des Politischen Büros“ der Hamas, Ismail Haniyeh, neben Yahya Sinwar – dem Architekten des Massakers vom 7. Oktober 2024 – einer der ranghöchsten Anführer der Terrororganisation Hamas, am Morgen des Tages der Meldung im Iran getötet. Dies geht sowohl aus iranischen Regierungskreisen als auch den Social-Media-Accounts des Hamas hervor. Der ranghohe Terrorist wurde zusammen mit einem seiner Leibwächter, Wasim Abu Shaab, in seinem Gästehaus in Teheran getötet. Im Iran hielt er sich deswegen auf, weil an der Amtseinführung des neuen Präsidenten der Islamischen Republik Iran, Masoud Pezeshkian, teilnehmen wollte. Ursächlich für seinen Tod war eine Rakete, die um 2 Uhr des Tages der Meldung (Ortszeit) einschlug.

Wie man den neuen Zermürbungskrieg beendet

Willkommen an diesem vertrauten Ort, an dem man sich zwischen einem Felsen und einem harten Ort befindet.

Seit dem Tag nach der Invasion und dem Massaker am 7. Oktober führt die Hisbollah einen erfolgreichen Zermürbungskrieg gegen Israel. Mehr als 80.000 Israelis wurden aus ihren Häusern an der Nordgrenze vertrieben, und mehr als 50 wurden durch Raketen und Panzerabwehrwaffen getötet. Grenzstädte und Kibbuzim sind zu Ödland geworden. Häuser und andere Gebäude wurden zerstört und Felder niedergebrannt.

Für das Massaker bei den Olympischen Spielen von München erzählen die Palästinenser einander eine andere Motivation als den Westlern

Während die Welt sich in der Anlaufphase auf die Olympischen Spiele in Paris befindet, macht es Sinn noch einmal auf die Spiele von München zurückzukommen.

Es hat hunderte Berichte gegeben, die über das Massaker an 11 israelischen Sportlern bei den Olympischen Spielen in München 1972 geschrieben wurden. Fast alle erwähnen die Forderungen der Kidnapper Häftlinge aus israelischen und deutschen Gefängnissen freizulassen und nehmen an, dies sei der wahre Grund für den Terroranschlag gewesen.

Hisbollah-Angriff auf Israel – zwölf Kinder und Jugendliche getötet

Wie die Redaktion von Israel heute am 28. Juli 2024 vermeldet, waren 12 Kinder und Jugendliche am Abend des Vortags der Meldung gerade beim Fußballtraining, als eine schwere Rakete der Hisbollah in der israelischen drusischen Stadt Majdal Shams auf den Golanhöhen einschlug und den Tod von zwölf Kindern und Jugendlichen forderte. Mindestens 38 wurden verletzt. Die IDF teilte mit:

„Die Terrororganisation Hisbollah steckt hinter dem Raketenangriff auf ein Fußballfeld in Majdal Shams, bei dem heute Abend mehrere Zivilisten, darunter auch Kinder, getötet wurden.“

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