Beirut

Rom-Verhandlungen ebnen Weg für ersten israelischen Rückzug aus zwei Pilotzonen

Rom-Verhandlungen ebnen Weg für ersten israelischen Rückzug aus zwei Pilotzonen

Israel und der Libanon haben sich auf Struktur und Bedingungen für zwei Sicherheitszonen im Südlibanon verständigt. Die israelische Armee könnte sich bereits in den kommenden Tagen aus ersten Gebieten zurückziehen, sofern die libanesische Armee dort die Kontrolle übernimmt und Waffen der Hisbollah beseitigt werden.

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Yechiel Leiter, hat eine Botschaft ausgesprochen, die in jeder ehrlichen Debatte über den Libanon im Mittelpunkt stehen müsste: Der Kern des neuen Rahmens mit Beirut ist nicht der schnelle Rückzug Israels. Der Kern ist die Entwaffnung der Hisbollah. Erst wenn die libanesische Armee südlich des Litani tatsächlich die Kontrolle ausübt und die Hisbollah dort keine bewaffnete Präsenz mehr hat, kann über Israels Abzug aus der Sicherheitszone gesprochen werden.

Jetzt mal ehrlich

Jetzt mal ehrlich

So einfach geht es aber scheinbar doch nicht. Der Deal mit dem iranischen Regime stehe kurz vor dem Abschluss, heißt es – doch dieser Deal sein wahrscheinlich (noch) schlechter als diejenigen davor. Für Israel ist jedenfalls keine der aktuellen Bedrohungen ausgeschaltet.

Irans Führung wirkt im Krieg zunehmend entkoppelt

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Ein Bericht von Iran International wirft neue Fragen über die Kontrolle in Teheran auf. Raketenangriffe auf Israel könnten nach festen Militärprotokollen erfolgt sein, ohne direkte Abstimmung mit Khameneis Büro.

Ein guter und schlechter Tag

Ein guter und schlechter Tag

Einerseits war heute ein guter Tag, weil ich mit dem besten Ehemann von allen beim Möbelschweden war und ein neues Regal mit Glastüren für unser Wohnzimmer gekauft habe. Außerdem haben wir dort gemeinsam zu Mittag gegessen, trotz ewig langer Schlange.

Trump beschimpft Netanyahu und Iran spielt weiter auf Zeit

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Donald Trump bestätigt einen harten Anruf mit Benjamin Netanyahu wegen israelischer Angriffe im Libanon. Dahinter steht ein größeres Problem: Teheran hält Washington wieder hin, ohne seine Linie erkennbar zu ändern.

USA bremsen Israel im Libanon: Beirut bleibt rote Linie

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Washington zeigt Verständnis für Israels Lage an der Nordgrenze, warnt aber vor Angriffen auf Gebäude in Beirut. Jerusalem darf den Druck auf Hisbollah erhöhen, muss dabei aber amerikanische Grenzen beachten.

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