Die Fünfte Kolonne des Westens
Der Iran hat die gesamte Region destabilisiert, indem er Stellvertreter-Armeen einsetzte, um seine mörderische Marke des Islam in der gesamten Welt zu verbreiten.
Der Iran hat die gesamte Region destabilisiert, indem er Stellvertreter-Armeen einsetzte, um seine mörderische Marke des Islam in der gesamten Welt zu verbreiten.
Westliche Verbündete stellen sich politisch hinter die USA, bleiben militärisch aber zurückhaltend. Während Iran den wichtigsten Ölhandelsweg blockiert, wächst der Druck auf Präsident Donald Trump, eine Lösung zu erzwingen.
Es wird Zeit, dass die USA und die jüdische Welt anfangen ihren angeblichen Helden die Daumenschrauben anzulegen.
In seiner mitreißenden Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in dieser Woche, in der er den Mitgliedsstaaten eine unangenehme Wahrheit nach der anderen an den Kopf warf, erklärte US-Präsident Donald Trump dem Weltgremium selbst, es sei nutzlos. Anstatt Kriege zu beenden und Leben zu retten, produziere es nur leere Worte, sagte er.
Ein bizarrer Moment in New York: Emmanuel Macron musste seine Staatskarosse verlassen, weil Donald Trumps Autokonvoi ganze Straßenzüge lahmlegte. Der Franzose nahm es mit Humor, doch die Szene ist auch ein Symbol für die politischen Spannungen zwischen Washington und Paris.
Lieber Emmanuel Macron
Sie haben erklärt, dass „die Anerkennung eines palästinensischen Staates der beste Weg ist, die Hamas zu isolieren“.
Als Antwort darauf möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen. Ich habe das Gefühl, dass Sie diese noch nie gehört haben:
Zum ersten Mal seit Jahren greift Frankreich so entschlossen gegen die Muslimbruderschaft durch. Die Regierung löst ein Imam-Seminar auf, das Scharia-Strafen verherrlichte, antisemitische Hetze verbreitete und sogar Terroristen hervorbrachte – und stößt damit auf laute Kritik.
Frankreichs Botschafter in Israel versucht die dramatischen Schritte seines Landes zu rechtfertigen – von der Anerkennung Palästinas bis zur wachsenden Judenfeindlichkeit in Paris. Doch seine Worte offenbaren weniger eine klare Strategie als ein tiefes politisches Dilemma.
Ein amerikanischer Botschafter wirft Emmanuel Macron vor, den Antisemitismus in Frankreich nicht entschieden genug zu bekämpfen. Die Kritik trifft Paris ins Mark – und öffnet alte Wunden, die niemals verheilt sind.
Mindestens 20 Menschen starben bei einem israelischen Luftschlag auf das Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis, darunter auch fünf Journalisten. Premier Netanyahu spricht von einem „tragischen Missgeschick“, während UN, Großbritannien, Frankreich und Deutschland ein unabhängiges Verfahren fordern.
Als ob man das Sprichwort „Blinder Eifer schadet nur“ veranschaulichen wollte, hat Australien diese Woche angekündigt, man werde sich Frankreich, Großbritannien und Kanada bei der Anerkennung eines Palästinenserstaats während der jährlichen Sitzung der UNO-Vollversammlung im nächsten Monat anschließen:
Australiens Premierminister Anthony Albanese sagte am Montag, der Schritt sei „Teil einer koordinierten, weltweiten Bemühung Momentum für eine Zweistaaten-Lösung aufzubauen.“
Ursula von der Leyen verkündete zuletzt, dass Ukraine nur „alleine“ über ihre Grenzen entscheiden dürfte. Inzwischen will jedoch halb EU-Europa über die Ukraine mitbestimmen. Deshalb wird die EU W. Selenskyj, dessen Amtszeit schon abgelaufen ist, nicht unbegleitet in die USA reisen lassen.
Für alle Merze und für alle Chrupallas dieses Landes der besonderen Staatsräson, für die Guterresse und die Macrons dieser Welt, für die UNO und die EU, sowie für die Staatschefs vieler westlicher Staaten, für die verlogenen NGOs, für das gesamte Israel- und Juden-hassende woke Grüne und linke Gesocks, samt seiner grün-links dominierten Erziehungs-Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Medien.
Noch vor wenigen Monaten galt Italien als einer der letzten verlässlichen Partner Israels in der EU. Jetzt spricht der Verteidigungsminister von „Verlust der Menschlichkeit“ – während Australien und Norwegen Maßnahmen gegen Israel einleiten. Die internationale Bühne wird kälter.
Der französische Botschafter in Israel präsentiert sein Land als ehrlichen Makler für Frieden – mit harten Worten gegen Hamas. Doch hinter der diplomatischen Kulisse bleibt ein fatales Paradox: Paris ignoriert, dass die Fatah der PA dieselbe Ideologie teilt wie die Terroristen in Gaza.
Die neue Labour-Regierung in London bringt eine dramatische Wende in Europas Nahostpolitik. Premierminister Starmer stellt Israel ein Ultimatum: Entweder das „Grauen in Gaza“ endet – oder Großbritannien erkennt im September Palästina als Staat an. Auch Frankreich zieht mit. Eine neue internationale Front gegen Israel entsteht – und Deutschland beginnt zu wackeln.
Armin Laschet, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, schlägt Alarm. Mit scharfen Worten kritisiert er den Alleingang von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der im September offiziell einen palästinensischen Staat anerkennen will.
Hinter verschlossenen Türen versuchte Frankreich in New York, eine gemeinsame Erklärung zur Anerkennung eines Palästinenserstaates durchzusetzen. Doch der Versuch scheiterte. Zahlreiche Länder lehnten den Vorstoß ab oder zögerten – darunter auch viele europäische Partner. Ein diplomatisches Debakel, das die Illusion einer einheitlichen Nahoststrategie entlarvt.
Sieben große US-amerikanische jüdische Organisationen haben aus Protest gegen die Ankündigung von Präsident Emmanuel Macron, einen palästinensischen Staat anzuerkennen, ein Treffen mit einem französischen Minister abgelehnt.
US-Präsident Donald Trump erklärt den Luftraum über Iran für erobert – und warnt das Regime in Teheran vor einem letzten Schritt. Die Botschaft ist eindeutig: Die Vereinigten Staaten sind bereit, alles zu tun.
Der französische Staat spielt mit Symbolpolitik – auf dem Rücken jüdischer Bürger und der israelischen Souveränität.
Macron fordert konkrete Schritte gegen Israel, Berlin stärkt der jüdischen Demokratie demonstrativ den Rücken. Der Bruch zwischen Paris und Jerusalem ist kein diplomischer Sturm – sondern eine moralische Offenbarung.
Während Frankreich neue Initiativen für einen Palästinenserstaat anführt, schlägt der US-Botschafter in Israel mit scharfen Worten zurück – und verteidigt Israels Souveränität vehement.
Die Rhetorik wird rauer, die Geduld knapper: Deutschland stellt die Sicherheitsgarantien für Israel infrage – und damit auch seine eigene historische Verantwortung.
Wie auch in den allgemeinen Nachrichten zu entnehmen war, hält Bundeskanzler Friedrich Merz „Israels Vorgehen für ’nicht‘ mehr gerechtgfertigt Cannan Lidor schreibt am am 27.05.2025 :
„Die Äußerungen von Friedrich Merz sind die schärfsten eines deutschen Spitzenpolitikers seit Ausbruch des Krieges am 7. Oktober 2023.“
Ein neuer Vorschlag für einen Waffenstillstand in Gaza liegt auf dem Tisch – diesmal mit amerikanischem Rückhalt. Hamas hat bereits zugesagt. Doch aus Jerusalem kommt keine Reaktion.