Europa

Buchbesprechung Frank Schwede: Der Raumfahrt-Schwindel: UFOs und der Schlüssel zum Antigravitationsantrieb

Buchbesprechung Frank Schwede: Der Raumfahrt-Schwindel: UFOs und der Schlüssel zum Antigravitationsantrieb

Das vorliegende Buch wirft die Frage auf, ob hinter dem UFO-Phänomen tatsächlich außerirdische Raumschiffe oder vielleicht doch eher Aktionen von MK-Ultra und Genforschung stecken, wobei die außerirdische Herkunft nur vorgetäuscht ist. Die These, dass irdische Geheimentwicklungen hinter dem UFO-Phänomen stecken, wird oft stiefmütterlich behandelt, und insofern ist es zu begrüßen, dass ein Buch sich dieser Thematik annimmt. Hier geht der Autor so weit zu sagen, dass auch Sichtungen in der Antike und die in indischen heiligen Überlieferungen beschriebene Vimanas „möglicherweise keine der Götter“ waren und zudem „zweifellos von elektromagnetischen Gravitationsmotoren angetrieben“ werden.

Jacques Vallée in neuem Video: UFO-Datenbanken haben 260.000 Sichtungen und „nichtmenschliche Kreaturen“ registriert

Jacques Vallée in neuem Video: UFO-Datenbanken haben 260.000 Sichtungen und „nichtmenschliche Kreaturen“ registriert

Der mittlerweile 85 Jahre alte alternative und bekannte UFO-Forscher Jacques Vallée – in meinen Augen einer der besten überhaupt – hat in einem neuen Video die Behauptung aufgestellt, dass staatlich vernetzte Datenbanken Hunderte von Fällen enthalten, in denen es auch um abgestürzte „Raumschiffe“ (crafts) und in diesem Zusammenhang fremde Wesen geht. Vallée ist sowohl Informatiker als auch Astronom und berät seit Jahrzehnten Regierungen sowie Raumfahrtagenturen.

Trump stellt Europas Sicherheitsordnung infrage

Trump stellt Europas Sicherheitsordnung infrage

Während Donald Trump nach Davos unterwegs ist, geraten die Grundpfeiler der westlichen Sicherheitsarchitektur ins Wanken. Europa reagiert nervös, uneins und zunehmend auf sich selbst zurückgeworfen.

Das mediengemachte Winterchaos

Das mediengemachte Winterchaos

Gestern Nachmittag und Abend des 12. Januar 2026 wurde über MDR Kultur und andere Medien eine Schreckensmeldung vom Deutschen Wetterdienst verbreitet: Glatteiswarnung für ganz Mitteldeutschland. Der Eindruck wurde erzeugt, wer seinen Fuß vor die Tür setze, gefährde Leib und möglicherweise Leben. Prompt setzten mehrere Kreise in Sachsen-Anhalt den Schulbusverkehr aus. Die auf den Busverkehr angewiesenen Kinder mussten zu Hause bleiben.

Leere Straßen

Leere Straßen

Während im Iran die Bevölkerung, allen voran die Frauen, auf die Straße geht und – endlich! – gegen das Mullah-Regime aufbegehrt, bleiben die Aktivisten in Europa und Amerika lieber in ihren warmen Stuben. Es gibt keine Proteste oder Demonstrationen zur Unterstützung des iranischen Volkes oder gar gegen die Schreckensherrschaft des iranischen Regimes.

Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung: Kai Wegners fatales Versagen

Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung: Kai Wegners fatales Versagen

Der linksextreme Anschlag auf die Berliner Stromversorgung legt gravierende Versäumnisse des Senats unter Kai Wegner (CDU) und der Bundesregierung bei Schutz, Prävention und Krisenmanagement kritischer Infrastruktur offen. Die späte politische Reaktion und der Rückgriff auf die Bundeswehr wirken weniger wie entschlossene Führung als wie ein Eingeständnis mangelnder Vorbereitung und einer verfehlten sicherheitspolitischen Strategie.

Entsteht auch in Europa eine islamische Untergrundarmee?

Entsteht auch in Europa eine islamische Untergrundarmee?

Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.

Eine Geschichte zweier Fehler

Eine Geschichte zweier Fehler

Am 26. Juli 1956 verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft, des britisch-französischen Gemeinschaftsunternehmens, das den Suezkanal seit seiner Fertigstellung im Jahr 1869 besessen und betrieben hatte. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich am 31. Oktober den Israelis an, mit dem Ziel, Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zurückzugewinnen, um die Straße von Tiran und den Golf von Aqaba wieder zu öffnen, die der ägyptische Herrscher geschlossen hatte. Die USA übten erheblichen politischen Druck aus, um einen Rückzug zu erzwingen.

Merz – statt Banküberfall zahlen wir nun etwas ein

Merz – statt Banküberfall zahlen wir nun etwas ein

Die jungen Leser kennen den ehemaligen Hit “Ba-Ba-Banküberfall” der „Ersten Allgemeinen Verunsicherung“ vermutlich gar nicht mehr. Die Pointe darin: Als der „Kassenentleerer“ (Bankräuber) am Bankschalter endlich an der Reihe und kein Geld mehr da ist, meinte er resigniert: „Na gut… dann zahl‘ ich halt was ein!“ Diese Parodie kam mir in den Sinn, nachdem der Coup von Bundeskanzler Merz, das Bankguthaben Russlands in Belgien quasi zu rauben, auf berechtigte Bedenken seriöserer Staatenlenker stieß und scheiterte. Nun rühmt sich Merz, dass die EU-Kommission unter ihrer famosen Vorsitzenden von der Leyen einen „zinsgünstigen“ Kredit aufnehmen wird, welcher der korrupten Ukraine zur weiteren Kriegsfinanzierung zinsfrei zur Verfügung gestellt werden soll. Zurückgezahlt werden soll dieser Kredit aus “russischen Reparationszahlungen” an die Ukraine, und für den sehr wahrscheinlichen Fall, dass diese niemals fließen werden, sollen – wer sonst – die EU-Länder für den verlorenen Zuschuss einspringen. Wobei etwa ein Viertel auf Deutschland entfallen wird. Dieser Kanzler, der das Wahlvolk schon am Tage nach der Wahl in großem Stil belogen hat, verkaufte diese ebenfalls hanebüchene Entscheidung umgehend zu nachtschlafender Zeit der versammelter Presse als großen Erfolg.

Linksradikalismus und Multikulti fordern in Australien mindestens 15 weitere Todesopfer

Linksradikalismus und Multikulti fordern in Australien mindestens 15 weitere Todesopfer

Nichts war vorhersehbarer als die Tatsache, dass dies geschehen würde. Die einzigen Fragen lauteten, wann genau es passieren würde, wo es passieren würde und wie viele Menschen ermordet würden. Die Antworten lauteten diesmal: Australiens Bondi Beach, Sonntagnachmittag Ortszeit, während einer Chanukka-Feier – und mindestens 15 Tote, dazu 40 Verletzte zum Zeitpunkt, da dies geschrieben wurde.

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