Netanyahu: „Irans Terrorachse wurde zerschlagen“ – Lob für Trumps Gaza-Plan
Israels Premierminister Netanyahu erklärt, dass die iranische Achse des Terrors zerstört wurde. Gleichzeitig lobt er Trumps umstrittenen Gaza-Plan als „frisches Denken“.
Israels Premierminister Netanyahu erklärt, dass die iranische Achse des Terrors zerstört wurde. Gleichzeitig lobt er Trumps umstrittenen Gaza-Plan als „frisches Denken“.
Hamas hat die für den 15. Februar geplante Freilassung israelischer Geiseln abgesagt. Die Terrororganisation wirft Israel Vertragsbrüche vor.
In einem Interview mit dem israelischen Sender Kanal 14 hat Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, dass Saudi-Arabien ausreichend Land habe, um einen palästinensischen Staat zu schaffen.
Verteidigungsminister Israel Katz plant eine Ausreisemöglichkeit für Gazaner und fordert westliche Länder zur Aufnahme auf.
Eine Bewegung von Tausenden IDF-Reservisten fordert eine entschlossene Offensive gegen die Hamas. Die Gruppe warnt, dass Israel ohne eine klare Strategie im Kreislauf von Entführungen und Gefangenenaustausch gefangen bleibt.
Der Rafah-Grenzübergang zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wurde Ende letzter Woche für den Verkehr wieder geöffnet.
US-Außenminister Marco Rubio sprach über die Bedrohung durch Hamas, die Unsicherheiten nach der Feuerpause und mögliche geopolitische Verschiebungen.
US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu für den 4. Februar zu einem Treffen ins Weiße Haus eingeladen. Das Büro des Premierministers bestätigte am Dienstag die Einladung, nachdem Trump bereits am Vortag angekündigt hatte, mit Netanyahu sprechen zu wollen. Das Treffen fällt in eine kritische Phase der Verhandlungen über die Freilassung der verbliebenen israelischen Geiseln, die sich weiterhin in der Gewalt der Hamas befinden.
Hen Mazzig appellierte vergeblich: Ich kann nicht glauben, dass ich das sagen muss: Am Holocaust-Gedenktag geht es um den Holocaust.Hört
Von den von Hamas veröffentlichten Geiseln sind acht bereits tot. Israelische und US-Diplomaten setzen dennoch auf Fortschritte in den Verhandlungen.
Am Freitag (17. Januar) veröffentlichte die UNO eine Pressemitteilung: Ja, die berühmteste Organisation der Welt, die Antisemitismus rechtfertigt, behauptet eine
Israel sieht sich durch die von Hamas vorgelegte Geisel-Liste getäuscht und droht mit Maßnahmen gegen Verzögerungen bei der Freilassung.
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben am Montagvormittag Warnschüsse auf Hamas-Kräfte abgegeben, die sich in der Nähe der neuen Verteidigungslinien des Waffenstillstands aufhielten. Nach Informationen der Jerusalem Post sind die Spannungen trotz des seit Sonntag 11:15 Uhr geltenden Waffenstillstands weiter spürbar.
Er ist heute Morgen wieder los und meine Kinder und ich müssen uns damit abfinden. Es wird nicht einfacher. Man gewöhnt sich nie einfach daran. Wir wachen jeden Morgen wieder mit dem Wissen auf, dass wir keine Kontrolle darüber haben, was sein wird und verlassen uns auf Hoffnungen und Gebete.
Am Freitag stimmte Israels Sicherheitskabinett dafür, der Regierung zu empfehlen, den Entwurf für das Geiseltaustausch-Abkommen zu genehmigen.
„Das israelische Kabinett wird nicht zusammentreten, bis die Vermittler Israel darüber informieren, dass die Hamas alle Elemente der Vereinbarung akzeptiert hat“,
sagt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am 16.01.2024, wie JNS an diesem Tag verlauten lässt. Demzufolge hat die Terrororganisation Hamas, die seit jenem schrecklichen 7. Oktober 2023 beinahe noch immer 100 Geiseln in ihrer Gewalt hält, Teile des am Mittwoch angekündigten Waffenstillstandsabkommen gebrochen, mit dem Ziel, in letzter Minute Zugeständnisse zu erpressen.
Die IDF trifft entscheidend gegen Hamas in Gaza, eliminiert Führungspersonen und zerstört Infrastruktur.
Tausende Palästinenser sind auf den Straßen Gazas und rufen „Allahu Akbar! Wir werden nach Jerusalem gehen und Millionen Märtyrer opfern.“
Unschuldige Zivilisten, nicht wahr?
Alleine solche Feiern sollten ein Grund sein, das Feuer nicht einzustellen.
Sie sagen direkt, dass sie mehr Krieg und den Tod wollen. Was ist das für eine perverse Kultur?
Terrororganisationen „beeinflussen erheblich die Politik und Verfahren einer UNO-Organisation mit 30.000 Beschäftigten und einem Jahresbudget von $1,5 Milliarden, die hauptsächlich von westlichen Staaten aufgeboten werden“, so der Bericht.
Es kursieren viele Gerüchte und Geschichten, denen zufolge die Hamas behauptet, einer Liste von 34 Geiseln zugestimmt und diese freigegeben zu haben, die freigelassen werden sollen. Das ist falsch; die Hamas gibt weiterhin weder Namen noch Listen oder grundlegende Informationen zu den Geiseln heraus. Sie verzögert und versucht, so möglichst viele Kompromisse unsererseits zu bekommen.
Israel bereitet sich auf eine umfassende Offensive vor: Verteidigungsminister Israel Katz verlangt die vollständige Vernichtung der Hamas, sollte die Freilassung der Geiseln nicht erfolgen.
Wenn die Menschen in Gaza alle Geiseln freigelassen und ihre Waffen niedergelegt hätten und wir sie immer noch hart angreifen würden, könnte ich die Wut und den Hass, der sich gegen uns richtet, fast verstehen.
Die UNRWA steht vor dem Aus. Terrorverstrickungen und politische Entscheidungen stellen das Überleben der Organisation infrage. Die UN-Agentur UNRWA, ursprünglich
Ein beunruhigender Bericht zeigt, dass die Hamas trotz hoher Verluste tausende neue Kämpfer rekrutiert. Neue Zahlen werfen Fragen auf.