Die neue, verbesserte Völkermord-Verleumdung
Während jeder Teil der Massenverleumdung eines „Gaza-Völkermords“ als komplett erfunden entlarvt wird, hat die neue Massenverleumdung der „Siedlergewalt“ sie ersetzt.
Während jeder Teil der Massenverleumdung eines „Gaza-Völkermords“ als komplett erfunden entlarvt wird, hat die neue Massenverleumdung der „Siedlergewalt“ sie ersetzt.
Israelische Soldaten nahmen in Hebron drei Terrorverdächtige fest, die nach Armeeangaben einen Anschlag vorbereitet haben sollen. Der Einsatz zeigt, warum Israels Sicherheitskräfte in Judäa und Samaria täglich handeln müssen.
Iranische Raketen treffen erneut zivile Gebiete und fordern Todesopfer auf beiden Seiten. Streumunition entfaltet ihre Wirkung wahllos und macht den Krieg für die Bevölkerung noch unberechenbarer.
Ein unscheinbarer Stein aus braunem Edelmaterial verändert den Blick auf Israels Geschichte. Mitten in Bauarbeiten im Norden des Landes taucht ein Siegel auf, das direkt in die Zeit des biblischen Königreichs Juda führt.
Während internationale Medien von „Siedlergewalt“ sprechen, ignorieren sie die Realität vor Ort: wachsender palästinensischer Terror, Brandanschläge und illegales Bauen in strategischen Gebieten. Wer Sicherheit und Stabilität will, darf das Terrain nicht aufgeben, sondern muss es schützen – entschlossen, langfristig und mit klarem Ziel.
Israels Wirtschaftsminister sieht die Stunde gekommen: Die PA müsse verschwinden, an ihre Stelle solle ein neues Modell treten – in enger Zusammenarbeit mit lokalen arabischen Führern.
Sheikh Wadee’ Jaabari will die Palästinensische Autonomiebehörde aus Hebron vertreiben und mit Israel Frieden schließen. Was wie ein Märchen klingt, ist der härteste Angriff auf die PA seit Jahrzehnten – und ein möglicher Neubeginn.
Deutsche Staatsbürger, bitte beachtet: Mit Juden in ihrem uralten Heimatland könnte euren Ruf gefährden.
Deutschland offizielle Richtlinien warnen vor Geschäften mit Israelis in Judäa und Samaria – genau der Region, die historisch mit dem jüdischen Volk verbunden ist. Während sie bedingungslose Unterstützung des jüdischen Staats erklärt, rät der europäische Staat von Aktivitäten mit Israelis ab, die im Land leben und arbeiten, wo Abraham einst wandelte.
Während sich der Norden beruhigt, brodelt es im Süden: Operation „Eiserne Mauer“ trifft Terrornetzwerke, doch in Hebron droht ein neuer Großangriff.
von Philip Carl Salzman, PJ Media, 5. Dezember 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Sollten die Israelis erwartet
von Daniel Greenfield, FrontPage Mag, 24. Oktober 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Terroristen einen Staat zu geben,
von Albrecht Künstle Zum Beitragsbild oben: Logo von Albrecht Künstles Blog „Die andere Sicht“ Nicht Israel will etwas von Gaza,
(Zum Beitragsbild oben: Der israelische Premierminister Yitzhak Rabin, US-Präsident Bill Clinton und Jassir Arafat bei der Unterzeichnungszeremonie des Osloer Abkommens
Aus den ICEJ-Nachrichten vom 06.07.2023 Die israelische Armee hat ihre Militäroperation in Dschenin nach knapp 44 Stunden für beendet erklärt
Aus den ICEJ-Nachrichten vom 04.04.2023 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn
Anne Bayefsky, Israel HaYom, 23. Oktober 2022 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Nazi-Verbrechen schuldig. Das ist das Urteil
von Varda Meyers Epstein (Judean Rose), Elder of Ziyon Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Beim Bombenanschlag auf das
Wir müssen unsere Kinder über unsere Nachbarn aufklären, uns um Verständnis bemühen und für Frieden einsetzen. Die Palästinenserführung sollte den Kurs zur Hetze gegen Israel und die Juden – einschließlich der Verbreitung antisemitischer Stereotype – in der öffentlichen Bildung und den Medien umkehren. Stattdessen sollten palästinensische Schulkinder und Bürger Geschichte, die Freuden und die Traumata unserer Nachbarn, den Israelis, lernen, mit denen wir eine Menge gemeinsam haben. Damit können wir die Grundlagen für einen neuen Nahen Osten legen und Städte wie meine Heimat Jericho im Jordantal können als Zentren internationaler Kooperation und Handel erblühen. Das kann nur erreicht werden, wenn wir lernen die Trauer unserer Nachbarn zu verstehen, nicht unsere eigene zu verschlimmern.
Der „Nakba-Tag“ macht das Gegenteil und sollte abgeschafft werden.
Bassam Eid ist palästinensischer Menschenrechtsaktivist, politischer Analyst und Journalist
Israel hat viele Feinde, und die Hamas ist nur einer davon. Es gibt viele Gebiete, in denen es die 1948 und 1967 so schmerzhaft errungene Souveränität verloren hat. Alle diese Feinde müssen abgeschreckt oder vernichtet und die Souveränität zurückgewonnen werden – am Tempelberg, am Josefsgrab, in Hebron und sogar im Negev und in Galiläa. Es ist noch ein langer Weg, um das zurückzuerobern, was im Laufe der Jahre aufgegeben wurde, und um der Welt klarzumachen, dass die Bedingungen der diasporischen Unterdrückung, die der Staat Israel geerbt hat, nicht mehr gelten. Die Zerstörung der Hamas kann der erste Schritt auf diesem Weg sein.
Aryeh Savir, Tazpit News Agency (The Jewish Press, 2. Februar 2020) nach Heplev Linke Aktivisten und Freiwillige des EAPPI (Ecumenical
Dov Lipman, HonestReporting, 20. August 2019 Übernommen von Medien Back Spin – Falsches zu Nahost richtig gestellt Eine Gruppe bewaffneter
* von Nadav Shagrai auf IsraelHayom am 7. August 2019 Übersetzt durch Heplev Die ersten drei Jahre des Zweiten Weltkriegs