Mehr Impfungen = mehr Tote?

* von Pommes Leibowitz auf Philosophia Perennis

Steyer & Kappler | Bearbeitung: P. Leibowitz

Je höher die Impfquote in den Bundesländern, desto höher die Sterblichkeit. Zu diesem (un)erwarteten Ergebnis kamen jetzt zwei Wissenschaftler, die die deutschen Sterbestatistiken analysierten. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz

Was man schon aus dem weltweiten Anstieg der Inzidenzen – überall dort, wo massiv geimpft worden war – ablesen konnte, zeigt sich jetzt auch bei der Übersterblichkeit. Diese fällt nicht etwa, sie steigt mit der Impfquote (Erläuterung der Grafik folgt weiter unten).

Rekapitulieren wir:

1. Als die Inzidenzen in Staaten mit flächendeckender doppelter Impfung explodierten, kam die Politik kurzerhand überein, dass die Inzidenzen nicht mehr geeignet wären, das Geschehen zu beschreiben (waren sie es je?).

2. Nachdem es dann gelungen war, den Aberglauben von der „Pandemie der Ungeimpften“ zu etablieren, untermalt mit der frei erfundenen Zahl von 80 % Ungeimpften auf den Intensivstationen, wurden die „ungeeigneten“ Inzidenzen wieder reaktiviert. Jetzt waren ja nicht mehr die Impfungen sondern die Ungeimpften schuld, und damit die Inzidenzen auch  wieder geeignet. Zumindest für die politischen und geschäftlichen Interessen.

3. Obwohl inzwischen erhobene Statistiken belegen, dass mindestens die Hälfte der Intensivpatienten geimpft sind, und obwohl maßgebliche Virologen wie Hendrik Streeck und selbst Christian Drosten immer wieder betonen, dass es keine Pandemie der Ungeimpften gibt, wird jetzt täglich die mediale Hetze gegen Ungeimpfte intensiviert.

Erläuterung der Grafik

Sterblichkeit im Verhältnis zur Impfquote
(c) Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler
  • Die nach oben steigende Achse stellt die prozentuale Übersterblichkeit dar, beginnend beim Durchschnittswert = 100 %
  • Die nach rechts weisende Achse stellt die Impfquote dar, je weiter rechts, desto höher.
  • Die blauen Kreise sind die einzelnen Bundesländer. Die Größe symbolisiert die Einwohnerzahl.

Was fällt auf?

  • Alle Bundesländer weisen, trotz inzwischen hoher Impfquoten, eine deutlich erhöhte Sterblichkeit auf.
  • Diese Sterblichkeit ist umso höher, je höher die Impfquote ist. Eckpunkte sind dabei Sachsen (SN, unten links), das trotz der niedrigsten Impfquote unter allen Bundesländern auch die niedrigste Sterblichkeit hat, sowie Mecklenburg-Vorpommern (MV, ganz oben), dass trotz ordentlicher Impfquote die höchste Sterblichkeit hat, über 115 %.
  • Entscheidend ist vor allem die Position der bevölkerungsreichen Staaten Baden-Württemberg (BW), Bayern (BY) und Nordrhein-Westfalen (NW). Trotz durchschnittlicher Impfquoten weisen sie eine überdurchschnittlich überhöhte Sterblichkeit auf.
  • Die Korrelation (Zusammenhang) zwischen Impfquote und erhöhter Sterblichkeit wurde als 0,31 berechnet. Das bedeutet, wenn man die Steigung der Impfquotenkurve als 100 % ansieht, folgt die Sterblichkeit dieser mit 31 % also fast einem Drittel. Das ist eine ungewöhnlich hohe Korrelation, zumal man ja das Gegenteil erwartet hätte.

Direktlink zur Studie/Analyse

Warum kommt es überhaupt zu einem Anstieg?

1. Beeinträchtigte Immunsysteme: Das Immunsystem braucht regelmäßiges Training und regelmäßige  Information durch Infekte. Die meisten davon bemerken wir gar nicht. Auch von Corona merken die meisten Menschen (über 80 %) mehr oder weniger gar nichts, weil ihr Immunsystem problemlos damit klar kommt. Bleibt dieses Training des Immunsystems aber aus, wegen der Isolation der Menschen, wegen Masken, wegen permanentem Missbrauch von eigentlich völlig überflüssigen Desinfektionsmitteln, führt das zu einer Schwächung des Immunsystems und höherer Anfälligkeit gegenüber Infekten. Nicht nur gegenüber Corona, auch gegenüber Grippe und allem was sonst noch so kreucht und fleucht.

Mit einer langfristigen Zunahme von Infektionserkrankungen, als Folge der völlig unsinnigen Lockdowns, musste man also rechnen.

2. Aufgeschobene oder gar aufgehobene Diagnosen und Behandlungen. Es gibt weitaus gefährlichere Krankheiten als Corona, z. B. Krebs oder Herzerkrankungen. Die Spätfolgen des Fokus auf Corona, sowie der Angst vieler Menschen, überhaupt zum Arzt zu gehen, machen sich jetzt mit Verzögerung bemerkbar. Sie werden aber, solange die ungeeigneten Coronamaßnahmen immer wieder reaktiviert werden, von Mal zu Mal härter  zuschlagen. Das alles hatte ein Kreis von Experten bereits Mitte 2020 vorausgesagt.

3. Die 2G-Regel – Vermehrte Infektionen aufgrund der völlig unsinnigen 2G-Regel, sowie den falschen Versprechungen und Lügen bezüglich der Impfwirkung. Das machte Geimpfte zu gefährlichen Superspreadern.

4. Impfnebenwirkungen – Ein bislang ignoriertes, ja schlicht weggelogenes Thema. Für viele Menschen, wenn auch eine Minderheit, hatten die Impfungen schlimme bis tödliche Folgen. Auch das wird nun statistisch sichtbar, aber womöglich als „Coronaopfer“ verkauft.

Viele Ursachen, eine Wirkung: Es sterben mehr Menschen. Und das ist erst der Anfang, wenn man nicht endlich aufhört mit diesen sinn- und wirkungslosen Coronamaßnahmen.

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