Israelis stundenlang in Moskau festgesetzt, Außenministerium greift ein
Was wie eine normale Einreise beginnt, endet für Dutzende Israelis in einem stundenlangen Ausnahmezustand.
Was wie eine normale Einreise beginnt, endet für Dutzende Israelis in einem stundenlangen Ausnahmezustand.
on Ana Kasparians Behauptung, Israelis würden weltweit verachtet, weil sie sich für Gottes auserwähltes Volk hielten, bis hin zu Roger Waters’ wirrer Behauptung, Israelis wollten zunächst den Nahen Osten erobern und dann „die Welt für alle Ewigkeit beherrschen“, weil sie sich selbst als das „auserwählte Volk“ und alle anderen als „nicht menschlich“ sähen – ähnliche Hetzreden sind Ihnen in den sozialen Medien sicher schon begegnet.
Eigentlich sollte es mich nicht (mehr) erstaunen.
Eigentlich kommt es nicht überraschend.
Und doch bin ich immer wieder entsetzt über den ungezügelten, offenen Hass, der uns Juden (und Israelis) in den letzten Jahren entgegenschlägt. Ja, Antisemitismus und Antisemitismus – die sich beide mit dem Wort Judenhass verdeutschen lassen – gab es immer, wird es wohl leider ach immer geben. Doch „früher“, lies: vor dem 7. Oktober 2023, war der Judenhass etwas versteckter, subtiler.
Eine ehemalige israelische Soldatin reist nach Ankara, um ihre Eltern zu besuchen. Wenige Tage später steht sie unter Hausarrest, ihr Name kursiert in islamistischen Netzwerken, und ein diplomatischer Notfall beginnt.
Hunderte Luftschläge pro Tag, gezielte Angriffe auf die Revolutionsgarden und ein klarer politischer Wille in Washington senden eine Botschaft, die in Israel genau gehört wird.
Albaneses Verwendung von Sprachbildern aus „Der Stürmer“ ist nicht neu. Am 22. Oktober teilte sie einen Tweet, in dem Israel als die „Verkörperung des Bösen“ bezeichnet wurde.
Sehr interessanter Artikel des Aktivisten Avi Abelow, in dem er erklärt, warum Netanyahu nicht für das Versagen der Armee am 7. Oktober verantwortlich ist. Die Mehrheit der israelischen Bevölkerung teilt diese Sichtweise. Deshalb poste ich das hier.
Alle Welt spricht von Ahmed Al-Ahmad, dem muslimischen Mann, der einem der beiden Terroristen des Anschlags am Bondi Beach die Waffe entwinden konnte. Doch Ahmed hatte einen Helfer: Geffen Bitton.
Ein russischer Drohnenangriff auf eine strategisch wichtige Brücke in der Südukraine hatte unerwartete Folgen für israelische Zivilisten. Hunderte Chassidim, die zum Chanukka-Wochenende nach Uman gereist waren, saßen fest, verpassten Flüge und mussten improvisieren. Der Krieg erreichte sie dort, wo sie ihn nicht erwartet hatten: auf dem Weg nach Hause.
Während Israel unter Tränen seine letzten Geiseln empfängt, werden im Gazastreifen und in Ramallah Terroristen mit Blut an den Händen mit Schüssen in die Luft empfangen. Fast 2.000 Gefangene wurden freigelassen – darunter die schlimmsten Mörder der Intifadas. Die Bilder schockieren selbst kriegsmüde Israelis.
Seit Freitag schweigen die Waffen. Doch während Israel um seine Toten trauert, eröffnet in Khan Younis eine Bar mit dem Namen „Nova“ – benannt nach dem Festival, auf dem Hamas-Terroristen 378 junge Menschen ermordeten. Der Krieg ist zu Ende, die Ideologie lebt weiter.
Ein Abkommen mit der Hamas mag ein notwendiges Übel sein, aber jeder, der der Entlassung von 250 Massenmördern zustimmt – die eine Spur aus Blut und Trauer hinterließen und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder morden werden – der hat kein Recht von „totalem Sieg“ zu reden. Das ist kein Triumpf. Es ist Erpressung durch Terroristen und Kapitulation vor ihren Forderungen, selbst wenn das Ziel ein wertvolles ist.
Arafat und die PLO haben es am 17. Juli 1968 geboren. Meinung
Einseitige Anerkennung der palästinensisch-arabischen Eigenstaatlichkeit ist ausgebrochen wie der Covid-Virus. Aber was heißt „einseitig“? Heute erkennen rund 82% der UNO-Mitglieder und vier von 5 permanenten Mitglieder des Sicherheitsrats „Palästina“ an. Was sagt das Israel?
Während in Scharm el-Scheich die Verhandlungen mit der Hamas vorbereitet werden, läuft in Israel eine präzise koordinierte Einsatzplanung an. Krankenhäuser, Sicherheitskräfte und Regierungseinheiten bereiten sich auf eine mögliche Rückkehr der Geiseln vor – und ziehen Lehren aus früheren Austauschaktionen.
Ein Restaurant in Fürth sorgte für Empörung, als es „israelischen Bürgern“ den Zutritt verweigerte. Der Vorfall ist mehr als ein lokales Ärgernis – er zeigt, wie salonfähig Ausgrenzung in Deutschland wieder geworden ist.
Zwei Fälle von offener Diskriminierung gegen israelische Reisende haben in Europa für Aufsehen gesorgt. Ein Hotel in Süditalien und ein Hostel in Bosnien verweigerten Israelis den Zutritt – mit fadenscheinigen politischen Begründungen. Booking.com reagierte entschieden: Beide Unterkünfte wurden von der Plattform entfernt.
Hinterbliebene der Nova-Festival-Opfer kritisieren die IDF-Untersuchung als oberflächlich und verlangen eine unabhängige Untersuchungskommission.
Am Abend des 7. Novembers, eigenartigerweise nur zwei Tage vor dem 86. Jahrestag der Kristallnacht, war Europa Ort eines neuen Pogroms, bei den hunderte Antisemiten Juden auf den Straßen von Amsterdam gezielt und koordiniert gewaltsam angriffen.
Einen geradezu unfassbaren Verdacht untersucht derzeit die niederländische Polizei: Ob nicht jene bisher vermissten Fußballfans als Geisel genommen wurden, und zwar wohl von arabischen Migranten auf dem Staatsgebiet der bisher so liberalen und migrationsfreundlichen Niederlande.
Mindestens zehn israelische Fußballfans wurden in Amsterdam verletzt, nachdem sie von großen Gruppen von Männern angegriffen und geschlagen wurden, die »Freies Palästina« riefen und auf Arabisch Beleidigungen ausriefen.
In diesem Jahr braucht man gar nicht erst bis Silvester zu warten – jetzt fürchten sich wie auch in anderen Teilen Westeuropas sogar schon zu Weihnachten die auch hierzulande noch die Bevölkerungsmehrheit bildenden Christen zur Mitternachtsmesse in ihre Kirchen zu gehen.
von Elder of Ziyon Von Ron E. Hassner, Professor für Politikwissenschaft an der University of California, Berkeley, im Wall Street
von Daniel Greenfield, FrontPage Mag, 22. November 2023 Übernommen von Abseits von Mainstream – HEPLEV Umfrage zeigt: Die weit überwiegende
von Red. HaOlam.de Quelle Beitragsbild oben: Hudson Institute, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu