Itamar Ben Gvir
Israels Regierung geht auf Distanz zu Ben Gvirs Hafeninszenierung
Itamar Ben Gvir ließ festgesetzte Gaza-Flotillen-Aktivisten filmen und stellte sich mit Israelfahne über sie. Die scharfe Kritik aus Jerusalem zeigt: Israel darf seine Sicherheit verteidigen, aber nicht seine Werte beschädigen.
Die Wahrheit über Israels Gesetz „Todesstrafe für Terroristen“
Im Jahr 2003 war Limor Son Har‑Melech im siebten Monat schwanger und fuhr mit ihrem Mann Shalom, einem Rettungswagenfahrer, nach Hause, als islamische Terroristen sie angriffen. Das Auto überschlug sich, tötete ihren Mann und verletzte Limor. Schwer verletzt überlebte die 24‑jährige Mutter. Auch ihre neugeborene Tochter überlebte. Limor, die die Narben des Angriffs bis heute trägt, heiratete erneut, bekam Kinder und entschied sich, in Israel für ein öffentliches Amt zu kandidieren, um andere vor dem zu schützen, was sie erlitten hatte.
Öffnung von Rafah ohne Ran Gvili sorgt für heftigen Streit in Israel
Die geplante Teilöffnung des Grenzübergangs Rafah löst in Israel massive Kritik aus. Mehrere Minister warnen vor weitreichenden politischen Folgen, solange der getötete Soldat Ran Gvili nicht nach Hause zurückgebracht wurde.
Israel beginnt mit der Räumung des ehemaligen UNRWA-Hauptquartiers in Jerusalem
Kräfte der israelischen Behörden haben mit der Demontage und Räumung des früheren UNRWA-Standorts nahe Ammunition Hill begonnen. Der Komplex war seit mindestens einem Jahr ungenutzt.
Netanjahu zieht rote Linie: Kein Rückzug, kein Bauernopfer, kein Nachgeben
In einer aufgeheizten Kabinettssitzung stellt Israels Ministerpräsident klar, dass er den Druck der Justiz nicht akzeptiert. Die Forderung nach der Entlassung Itamar Ben Gvirs wird scharf zurückgewiesen. Was sich hinter verschlossenen Türen abspielte, zeigt einen Machtkampf, der weit über eine Personalfrage hinausgeht.
Die letzte Schlacht von Rafah: Wie 200 eingeschlossene Hamas-Kämpfer Israels Armee vor eine harte Entscheidung stellen
Rafah wirkt still – doch unter der Erde tobt der Kampf, den niemand erwartet hatte. Eingeschlossene Terroristen, eine Regierung am Rand einer Krise und Soldaten, die nur ein klares Ziel vor Augen haben: Wer hier bleibt, kapituliert oder stirbt.
Smotrich kritisiert Netanyahus Zustimmung zu Trumps Plan
Nach der gemeinsamen Erklärung von Donald Trump und Benjamin Netanyahu zum US-Friedensplan wächst der Druck innerhalb der Koalition. Finanzminister Smotrich spricht von Fehlern – doch die zentrale Frage bleibt die Rückkehr der Geiseln.
Botschafter? Schön wär’s!
Diesem Menschen möchte ich nicht in persona begegnen, ich wüsste nicht, ob ich Contenance bewahren könnte!
Neuigkeiten von Steffen #Seibert, dem deutschen Botschafter der Schande in Israel:
Unter Bundeskanzler und Außenministerium nimmt der unsägliche deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, nochmal richtig Fahrt auf.
Ben Gvir stellt das Ultimatum – Smotrich droht mit Abgang: Israels Rechte gegen Netanyahu
Die Entscheidung Netanyahus zur humanitären Pause in Gaza bringt Smotrich und Ben Gvir gegen ihn auf – droht nun das Ende der Regierung?
Kollaps einer Koalition – oder politisches Pokerspiel? In Jerusalem ticken die Uhren
Dramatische Stunden vor möglicher Auflösung der Knesset: Während die Opposition das Parlament zu Fall bringen will, ringt Premier Netanyahu mit seinen letzten Verbündeten – doch ausgerechnet die Ultraorthodoxen könnten ihn im Stich lassen.
Ben Gvir kritisiert Kontrolle des Rafah-Übergangs durch die Palästinensische Autonomiebehörde
Der Rafah-Grenzübergang zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wurde Ende letzter Woche für den Verkehr wieder geöffnet.
Geiseldeal sorgt für hitzige Debatten: Israel veröffentlicht Namen von freizulassenden Terroristen
Die israelische Regierung hat eine Liste mit 95 Häftlingen veröffentlicht, die im Zuge eines Geiseldeals mit Hamas freigelassen werden sollen. Darunter befinden sich gefährliche Täter, was für Kritik und Diskussionen sorgt.













