Eingebracht von einem Terroropfer beendet es das Drehtür-System für terroristische Mörder

Im Jahr 2003 war Limor Son Har‑Melech im siebten Monat schwanger und fuhr mit ihrem Mann Shalom, einem Rettungswagenfahrer, nach Hause, als islamische Terroristen sie angriffen. Das Auto überschlug sich, tötete ihren Mann und verletzte Limor. Schwer verletzt überlebte die 24‑jährige Mutter. Auch ihre neugeborene Tochter überlebte. Limor, die die Narben des Angriffs bis heute trägt, heiratete erneut, bekam Kinder und entschied sich, in Israel für ein öffentliches Amt zu kandidieren, um andere vor dem zu schützen, was sie erlitten hatte.

Im vergangenen Jahr erfuhr die Knesset‑Abgeordnete Limor fassungslos, dass der Mörder ihres Mannes im Rahmen eines katastrophalen Abkommens freigelassen wurde, bei dem 2.000 islamische Terroristen gegen Geiseln ausgetauscht wurden.

„Heute Morgen wachte ich mit der Nachricht auf, dass der Terrorist, der meinen Mann ermordet hat, in einem Deal freigelassen wurde – niemand hat uns darüber informiert“, sagte sie.

Daraufhin brachte sie einen neuen Gesetzentwurf ein, den „Todesstrafe‑für‑Terroristen‑Gesetzentwurf“. Der Entwurf fordert die „Todesstrafe“ für jeden, „der vorsätzlich den Tod eines Menschen in einem Terrorakt verursacht hat“.

Der Gesetzentwurf wurde von Familienangehörigen der Opfer islamischer Terroranschläge in Israel unterstützt.

Deborah Gonen, die Mutter von Danny Gonen, einem jungen Mann, der bei einem Terroranschlag ermordet wurde und die das „Choosing Life Forum“ gründete, um Terrorfinanzierung zu stoppen, unterstützte den Entwurf und sagte: „Wir, die trauernden Familien, fordern die Todesstrafe, damit es keine weiteren Opfer wie meinen Sohn Danny gibt.“

Haim Smadar, ein jüdischer Flüchtling aus der muslimischen Welt, der als Sicherheitsmann arbeitete und Vater gehörloser Kinder war, starb, als er einen islamischen Terroristen daran hinderte, sich in einem Supermarkt in die Luft zu sprengen und ihm sagte: „Du kommst hier nicht rein. Du und ich werden hier explodieren.“

Ich rufe alle Knesset‑Mitglieder auf, für dieses Gesetz zu stimmen, da es Leben rettet und diejenigen stoppt, die immer wieder kommen, um uns zu töten“, sagte sein Sohn.

Eliyahu Libman, der seinen Bruder bei einem Terroranschlag verlor und seinen Sohn, ein Sicherheitsbeamter, der beim Nova‑Festival am 7. Oktober Leben rettete, ebenfalls verlor, erklärte, dass ein Terrorist „es nicht verdient zu leben, nachdem er anderen das Leben genommen hat. Und ich sage das aus meiner persönlichen Erfahrung.“

Die Mörder meines Bruders wurden im Schalit‑Deal freigelassen (bei dem über 1.000 islamische Terroristen im Austausch für eine Geisel freikamen). Sie töteten meinen Sohn und all die anderen. Die Terroristen wollen töten und weiter töten. Wenn sie hingerichtet werden, rettet das viele Leben.

Als ein islamischer Terrorist am Sabbat in das Haus der Familie Solomon eindrang, feierte diese gerade die Geburt ihres Enkels. Der Terrorist erstach den 70‑jährigen Großvater. Michal Solomon brachte ihre drei Kinder, darunter zwei Säuglinge, in ein Zimmer und stemmte sich gegen die Tür. Ihr Mann wurde ermordet.

Dan Landau, Michals Vater, begrüßte den Gesetzesentwurf und sagte: „Es reicht mit Terroristen, die Urlaub bekommen, es reicht mit Terroristen, die gute Bedingungen im Gefängnis erhalten. Es ist an der Zeit, dass sie den vollen Preis für das Blut zahlen, das sie vergossen haben.

Die Eltern von Rita Gusak (21), die am 7. Oktober beim Nova‑Musikfestival von Hamas‑Terroristen ermordet wurde, sprachen sich für den Gesetzentwurf aus. „Der Terrorist, der vor uns steht, versucht nicht einmal, es zu verbergen — er veröffentlicht es stolz und dokumentiert es.“

Ich bin für das Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen, weil sie meinen Vater ermordet haben“, sagte der Sohn von Meir Lixenberg, einem ermordeten Vater von fünf Kindern.

Viele andere Familienangehörige sprachen sich ebenfalls für eine Todesstrafe für Terroristen aus.

Nachdem der Gesetzentwurf jedoch verabschiedet worden war, wurde er sofort von europäischen Regierungen verurteilt und schnell eine auf Lügen gründende Social-Media-Kampagne entfacht, die behauptete, der Gesetzentwurf sei rassistisch, weil damit arabische Muslime und nicht Juden hingerichtet würden.

All das ist völlig falsch.

Der Gesetzentwurf gilt nur für Terroristen, die keine israelischen Staatsbürger sind und unter Militärrecht stehen. Er gilt nicht für israelische Staatsbürger, weder für Juden noch für Araber, unabhängig von ihrer Religion. Die rechtliche Grundlage ähnelt den Militärtribunalen nach Artikel III, die nach dem 11. September in Guantánamo eingesetzt wurden.

Medien und Social-Media-Accounts entschieden sich dafür, MK Limor Son Har‑Melech, von der der Gesetzentwurf stammt, vollständig zu ignorieren, weil ihre Geschichte zu viel Mitgefühl auslöste und verbreiteten stattdessen einen kurzen Clip eines Hamas‑nahen Accounts, der Itamar Ben Gvir, einen führenden Politiker ihrer Partei, zeigt, wie er herumalbert und den Gesetzentwurf feiert.

Es wurde nicht erwähnt, dass der Gesetzentwurf von einer Terrorüberlebenden stammt, dass er von Familienangehörigen von Terroropfern getragen wurde oder dass er durch katastrophale Geisel-Deals wie den Schalit-Deal und den Hamas-Geiseldeal notwendig wurde, durch die Tausende islamischer Terroristen freigelassen wurden, damit sie erneut töten konnten und die zukünftige Anschläge und zukünftige Geiselnahmen förderten.

Die Europäische Union behauptete, der Gesetzentwurf sei „zutiefst besorgniserregend“, weil „die Todesstrafe eine Verletzung des Rechts auf Leben ist“. Die Terroristen, die der Todesstrafe entgegensehen, verletzten das Recht auf Leben anderer und werden es wieder tun, wenn man sie freilässt. Genau das würde die EU tatsächlich gern sehen.

Die britische, französische, australische und deutsche Regierung behaupteten, der Gesetzentwurf sei „diskriminierend“ und würde „Israels Verpflichtungen in Bezug auf demokratische Prinzipien untergraben“. Sie behaupteten, „die Todesstrafe sei eine unmenschliche und erniedrigende Form der Bestrafung ohne abschreckende Wirkung“. Wenn ihre Länder die Todesstrafe hätten, wäre ihre Kriminalitätsrate nicht außer Kontrolle.1

Großbritannien nimmt Zuflucht in das Verbot von Küchenmessern, statt gegen Kriminelle vorzugehen.

Frankreich exekutierte 1977 einen muslimischen Zuhälter mit der Guillotine, weil er eine Sex-Grooming-Bande leitete und eine französische Frau entführte, folterte und erwürgte. Man stelle sich vor, Frankreich wäre heute bereit, so zu handeln. Und wären Tausende Mädchen im Vereinigten Königreich vergewaltigt worden, wenn die pakistanisch‑muslimischen Sex-Grooming-Banden gewusst hätten, dass ihnen nicht ein paar bequeme Jahre im Gefängnis drohen, sondern der Tod?

Europäische Außenminister hatten wenig zu sagen über die islamischen Todesstrafen für homosexuelle Menschen in Saudi‑Arabien, dem Iran, dem Jemen, Brunei und Mauretanien. Sie haben kein Problem damit, wenn muslimische Länder homosexuelle Menschen im Namen des Islam töten, nur wenn Christen und Juden sich gegen islamischen Terrorismus wehren. Die „Palästinensische Autonomiebehörde“ hat ein Gesetz, das die Todesstrafe für ihre eigenen Leute vorsieht, wenn sie Land an Juden verkaufen. Und dagegen gibt es selbstverständlich keine Einwände.

Israel hat Generationen islamischen Terrors und Völkermords erlebt. Erst jetzt, nach dem größten Massaker an Juden seit dem Holocaust, verabschiedete es ein Gesetz zur Todesstrafe, um ein Drehtür-System zu beenden, das Terrorismus belohnt.

  1. Anm. HEPLEV: Kann man anders sehen als der Autor. Ich z.B. tue das. Aber das sticht die übrigen Argumente nicht aus. ↩︎

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