J.D. Vance

Trump setzt die Begleitung von internationalen Schiffen durch die Straße von Hormus aus und führt Gespräche mit dem Regime in Teheran – Operation Epic Fury beendet? (Videos)

Wie Joshau Marks am 6. Mai 2026 für JNS berichtet, unterbricht US-Präsident Trump am Tag der Meldung das „Project Freedom“ – eine von den USA geführte Initiative zur Eskorte von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus – vorübergehend und gibt als Begründung an, dass die Gespräche mit dem Iran voranschreiten.

In seinem eigenen Social-Media-Kanal Truth Social erklärte Trump, dass die Entscheidung auf Wunsch Pakistans und anderen Ländern getroffen worden sei und preist angebliche „große Fortschritte“ hinsichtlich einer möglichen Vereinbarung mit iranischen Vertretern an. Die US-Seeblockade Irans habe allerdings weiter Bestand.

Wenn Lügner lügen verbieten lassen wollen…

Ausgerechnet nach dem vermutlich perfidesten Wahlkampf in der Geschichte der Bundesrepublik, mit dem sich Friedrich Merz an die Macht gelogen hat, will die neue Regierung nun den Bürgern das „Lügen“ gesetzlich verbieten. Verlogene, von der Regierung mitfinanzierte Fakenewsprüfer wie Correctiv sollen dann beispielsweise urteilen, dass die Behauptung über das Lügen von Merz eine Lüge ist.

Israels „goldene Gelegenheit“, sich von der US-Militärhilfe zu lösen

„Die Vorteile der Unabhängigkeit überwiegen eindeutig die Vorteile der Beibehaltung des Status quo“,

sagt Raphael BenLevi, Mitglied des Misgav-Instituts, gegenüber JNS.

Die Israelis haben gelernt, dass die Militärhilfe der USA ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits hat das Verteidigungsministerium nie dagewesene Käufe getätigt – mehr als 10 Milliarden Dollar in 14 Kriegsmonaten -, andererseits hat Washington diese Abhängigkeit ausgenutzt, um Israel zu Entscheidungen zu bewegen, die seinen Interessen zuwiderlaufen.

Nachlese zum Trump-Harris-Schlagabtausch: Essen Migranten Katzen ? (Video)

Etwas verspätet möchten wir doch noch zur – doch etwas abseitigen Yankee-TV-Auseinandersetzung – distanziert – einige Worte verlieren: Gemessen an der letzten desaströsen Katastrophe mit Joe Biden wirkte der jetzige Abschlag richtig erfrischend, wenn auch ein wenig abgeklatscht.

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