Ein Iran-Abkommen darf kein Preis für Erpressung werden
Pakistan spricht von einem fertigen Text für ein US-Iran-Abkommen. Doch für Israel zählt nicht die Zeremonie, sondern die Frage, ob Teheran wirklich gestoppt wird.
Pakistan spricht von einem fertigen Text für ein US-Iran-Abkommen. Doch für Israel zählt nicht die Zeremonie, sondern die Frage, ob Teheran wirklich gestoppt wird.
Wie Joshau Marks am 6. Mai 2026 für JNS berichtet, unterbricht US-Präsident Trump am Tag der Meldung das „Project Freedom“ – eine von den USA geführte Initiative zur Eskorte von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus – vorübergehend und gibt als Begründung an, dass die Gespräche mit dem Iran voranschreiten.
In seinem eigenen Social-Media-Kanal Truth Social erklärte Trump, dass die Entscheidung auf Wunsch Pakistans und anderen Ländern getroffen worden sei und preist angebliche „große Fortschritte“ hinsichtlich einer möglichen Vereinbarung mit iranischen Vertretern an. Die US-Seeblockade Irans habe allerdings weiter Bestand.
Putin glaubt, er könne bis Jahresende ganz Ostukraine besetzen. Doch der Westen hält das für eine Illusion – und warnt vor einer folgenschweren Fehleinschätzung des Kremls.
Ausgerechnet nach dem vermutlich perfidesten Wahlkampf in der Geschichte der Bundesrepublik, mit dem sich Friedrich Merz an die Macht gelogen hat, will die neue Regierung nun den Bürgern das „Lügen“ gesetzlich verbieten. Verlogene, von der Regierung mitfinanzierte Fakenewsprüfer wie Correctiv sollen dann beispielsweise urteilen, dass die Behauptung über das Lügen von Merz eine Lüge ist.
„Die Vorteile der Unabhängigkeit überwiegen eindeutig die Vorteile der Beibehaltung des Status quo“,
sagt Raphael BenLevi, Mitglied des Misgav-Instituts, gegenüber JNS.
Die Israelis haben gelernt, dass die Militärhilfe der USA ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits hat das Verteidigungsministerium nie dagewesene Käufe getätigt – mehr als 10 Milliarden Dollar in 14 Kriegsmonaten -, andererseits hat Washington diese Abhängigkeit ausgenutzt, um Israel zu Entscheidungen zu bewegen, die seinen Interessen zuwiderlaufen.
Der amerikanische Vizepräsidentschaftskandidat J.D. Vance hat im Gespräch mit Joe Rogan die deutschen Grünen beschuldigt, mit ihrer Deindustrialisierungsstrategie Handlanger von Russland zu sein.
Etwas verspätet möchten wir doch noch zur – doch etwas abseitigen Yankee-TV-Auseinandersetzung – distanziert – einige Worte verlieren: Gemessen an der letzten desaströsen Katastrophe mit Joe Biden wirkte der jetzige Abschlag richtig erfrischend, wenn auch ein wenig abgeklatscht.
(zum Beitragsbild oben: Gescheitertes Trump-Attentat: Das System ist in Panik) Es ist Schicksal, Vorsehung – für sehr viele Amerikaner war