Foto: Weshalb es die IDF gibt
Der Kommandant der israelischen Masada-Einheit mit seiner Großmutter – einer Holocaust-Überlebenden. Nie wieder wird das jüdische Volk sein Schicksal anderen […]
Der Kommandant der israelischen Masada-Einheit mit seiner Großmutter – einer Holocaust-Überlebenden. Nie wieder wird das jüdische Volk sein Schicksal anderen […]
Der Imam Benjamin Idriz soll den Thomas-Dehler-Preis erhalten – obwohl er Israel in unerträglicher Weise diffamiert. Eine Stiftung, die sich Liberalität auf die Fahnen schreibt, ehrt damit einen Mann, der das Gegenteil von Aufklärung verkörpert. Das ist mehr als nur ein Fehlurteil – es ist ein moralischer Offenbarungseid.
Von Athen bis Sydney, von Berlin bis Tel Aviv: Der iranische Geheimapparat plante Anschläge auf jüdische und israelische Ziele – und scheiterte an Israels Geheimdienst. Nun legt der Mossad offen, wie Teheran weltweit Terror exportiert und wie ein Mann im Zentrum dieses Systems steht: Sardar Amar.
Es ist nicht lange her, dass Israel die Blockade des Gazastreifens vorgeworfen wurde. Dieser Vorwurf wurde erhoben, obwohl Israel dort einen Feind vor der eigenen Haustür hatte, der die Juden „from the river to the sea“, also aus ihrer Heimat ins Meer zu treiben trachtet – und ihn dennoch mit Wasser und Energie versorgte. Ebenso hielt Israel für internationale Nahrungsmittelhilfe stets seine Grenzen offen, während die Hamas und einheimische Clans Hilfslieferungen beschlagnahmten und an die eigene Bevölkerung zur Finanzierung ihres schändlichen Terrors zu Wucherpreisen verkaufte. Doch jetzt tut die EU genau das, was sie Israel vorwarf: Brüssel blockiert Verkehr zwischen Russland und seiner Exklave Kaliningrad (das ehemalige deutsche Königsberg). Dies kommt einer Kriegserklärung an Russland gleich – denn Anschläge auf die Infrastruktur eines Landes berechtigen den Angegriffenen gemäß internationalem Völkerrecht eigentlich zu kriegerischen Maßnahmen.
Ein Bericht der International Federation for Human Rights (FIDH) klagt den Westen an, Solidarität mit Palästina zu unterdrücken. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Die Autoren übersehen, dass auf europäischen Straßen längst keine politischen Diskussionen mehr geführt werden – sondern antisemitische Parolen, Gewaltaufrufe und die Verhöhnung von Mordopfern zu hören sind.
Während Israel unter Tränen seine letzten Geiseln empfängt, werden im Gazastreifen und in Ramallah Terroristen mit Blut an den Händen mit Schüssen in die Luft empfangen. Fast 2.000 Gefangene wurden freigelassen – darunter die schlimmsten Mörder der Intifadas. Die Bilder schockieren selbst kriegsmüde Israelis.
Seit Freitag schweigen die Waffen. Doch während Israel um seine Toten trauert, eröffnet in Khan Younis eine Bar mit dem Namen „Nova“ – benannt nach dem Festival, auf dem Hamas-Terroristen 378 junge Menschen ermordeten. Der Krieg ist zu Ende, die Ideologie lebt weiter.
Kaum scheint die Hamas besiegt, meldet sich die Palästinensische Autonomiebehörde als Nachfolgerin – dieselbe Regierung, die Terroristen bezahlt und Schulbücher duldet, die den Mord an Juden glorifizieren. Ein Szenario, das Israel kaum Sicherheit bringt, sondern alte Fehler wiederholt.
Arafat und die PLO haben es am 17. Juli 1968 geboren. Meinung
Einseitige Anerkennung der palästinensisch-arabischen Eigenstaatlichkeit ist ausgebrochen wie der Covid-Virus. Aber was heißt „einseitig“? Heute erkennen rund 82% der UNO-Mitglieder und vier von 5 permanenten Mitglieder des Sicherheitsrats „Palästina“ an. Was sagt das Israel?
Vor Beginn des Laubhüttenfestes (Sukkot) hat Generalstabschef Eyal Zamir die israelischen Streitkräfte in höchste Bereitschaft versetzt. Laut der Armeeführung handelt es sich um eine präventive Maßnahme – nicht aus Panik, sondern aus Weitsicht.
Jabotinskys Erben verstecken sich nicht mehr und es gibt kein britisches Mandat, dem die Linke sie verkaufen könnten. Die Rechte hat demokratische Wahlen gewonnen und die Linke muss diese Tatsache akzeptieren, ohne auf demokratiefeindliche gewalttätige Proteste zurückzugreifen, bei denen sie Schilder zeigen, auf denen „Demokratie retten“ steht. Meinung.
Seit dem 7. Oktober kämpft Israel nicht nur militärisch, sondern auch im „Krieg der Bilder“. Der evangelikale Leiter Robert Stearns bringt deshalb gezielt Influencer nach Israel – um der Hamas-Propaganda Fakten und Menschlichkeit entgegenzusetzen.
Aus Madrid, Brüssel und Athen hallen Rufe, die angeblich Solidarität mit Gaza ausdrücken sollen – doch in Wahrheit entladen sie sich in Hass gegen Israel und gegen Juden. Die Festsetzung einer Flottille durch die israelische Marine reicht, um Europas Straßen in Brand zu setzen.
Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur ist ein Islamist mit dem Auto in eine Synagoge gerast und hat dort mit einem Messer auf die Gläubigen eingestochen. Mindestens zwei Opfer sind tot, zahlreiche Verletzte.
Mit der Ausweisung israelischer Diplomaten inszeniert sich Gustavo Petro als moralischer Ankläger Israels. Gleichzeitig rufen Italiens Gewerkschaften zum Generalstreik auf, während in Europa und Lateinamerika zehntausende Menschen auf die Straße gehen. Gemeinsam bilden sie das Sprachrohr einer globalen Kampagne, die Hamas-Propaganda zum Mainstream erhebt.
Es wird Zeit, dass die USA und die jüdische Welt anfangen ihren angeblichen Helden die Daumenschrauben anzulegen.
In seiner mitreißenden Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in dieser Woche, in der er den Mitgliedsstaaten eine unangenehme Wahrheit nach der anderen an den Kopf warf, erklärte US-Präsident Donald Trump dem Weltgremium selbst, es sei nutzlos. Anstatt Kriege zu beenden und Leben zu retten, produziere es nur leere Worte, sagte er.
Nach britischen Medienberichten steht in der kommenden Woche eine Abstimmung bei der UEFA an, die Israels Ausschluss aus allen europäischen Wettbewerben bedeuten könnte.
Ein Restaurant in Fürth sorgte für Empörung, als es „israelischen Bürgern“ den Zutritt verweigerte. Der Vorfall ist mehr als ein lokales Ärgernis – er zeigt, wie salonfähig Ausgrenzung in Deutschland wieder geworden ist.
Die jüngsten Entgleisungen linker Journalisten, Politiker und sonstiger Aktivisten nach der Ermordung von Charlie Kirk zeigen, dass freie Meinungsäußerung, zu der Rede und Gegenrede gehören, in Deutschland nicht mehr existiert. An Debatte sind diejenigen, die bunt, tolerant und für eine offene Gesellschaft zu sein behaupten, nicht interessiert.
US-Präsident Donald Trump nutzte seine Rede vor der UN-Vollversammlung für klare Worte: Wer jetzt einen Palästinenserstaat anerkennt, belohnt die Gräueltaten der Hamas. UN-Generalsekretär António Guterres widersprach – doch seine Kritik blendet zentrale Fakten aus.
Lieber Emmanuel Macron
Sie haben erklärt, dass „die Anerkennung eines palästinensischen Staates der beste Weg ist, die Hamas zu isolieren“.
Als Antwort darauf möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen. Ich habe das Gefühl, dass Sie diese noch nie gehört haben:
Immer mehr Staaten Europas erkennen einen palästinensischen Staat an – ausgerechnet nach den Massakern vom 7. Oktober. Für Israel ist das ein Schlag ins Gesicht. Premier Netanjahu kündigt an: Diese Politik wird nicht unbeantwortet bleiben.
Die irische Rapgruppe Kneecap darf nicht nach Kanada einreisen – der Auslöser: das öffentliche Hissen einer Hisbollah-Flagge und wiederholte anti-israelische Botschaften.
Das Entsetzen ist groß. Und das erst einmal zurecht: in einem Laden in Flensburg wurde im Schaufenster ein Schild mit der Aufschrift „Juden haben hier Hausverbot“ entdeckt. Wer genauer hinschaut, wird erahnen, woher dieser Hass auf Juden kommt. Davon wollen freilich die Politiker, die jetzt Merzsche Tränen vergießen, nichts wissen.