Juden

„Sollen wir uns abschlachten lassen?“ – Andrea Kiewel spricht, wie es sonst kaum jemand wagt

Es ist ein Satz, der in Deutschland kaum noch jemand auszusprechen wagt – zumindest nicht öffentlich, nicht mit dieser Deutlichkeit, nicht mit dieser Wucht: „Sollen die Israelis sich abschlachten lassen?“ Andrea Kiewel, bekannt als langjährige Moderatorin des ZDF-„Fernsehgartens“, stellt diese Frage nicht als Provokation, sondern als Notwehr – moralisch, menschlich, politisch. In einem Interview mit dem „Zeit Magazin“ hat sie sich erneut zu ihrer Wahlheimat Israel geäußert – und wieder einen Ton getroffen, der wachrüttelt. Der aufwühlt. Und der bitter notwendig ist.

Judenhass ist Krieg gegen Gott

assen Sie uns Klartext reden, ohne Parolen und Meinungsmache.

Das jüdische Volk ist nicht einfach nur eine weitere Ethnie oder Religion. Wir sind etwas Tiefergehendes. Etwas Beständigeres. Wir sind die physische Verkörperung der Wahrheit Gottes in dieser Welt.

Wir sind das auserwählte Volk, nicht weil wir irgendwie besser sind als andere, sondern weil wir aus einem bestimmten Grund auserwählt wurden.

Deutschland unterstützt Israel – nur nicht sein Kernland

Deutsche Staatsbürger, bitte beachtet: Mit Juden in ihrem uralten Heimatland könnte euren Ruf gefährden.

Deutschland offizielle Richtlinien warnen vor Geschäften mit Israelis in Judäa und Samaria – genau der Region, die historisch mit dem jüdischen Volk verbunden ist. Während sie bedingungslose Unterstützung des jüdischen Staats erklärt, rät der europäische Staat von Aktivitäten mit Israelis ab, die im Land leben und arbeiten, wo Abraham einst wandelte.

Wie lange werden die Friedenstauben fliegen?

Stellvertretend für Europa (?) verhandelten die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens sowie die EU-Außenbeauftragte Katja Kallas mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtchi in Genf über – ja, was eigentlich? Nun, am Genfer See ist es schön; wer möchte nicht einmal dorthin – und das auf Staatskosten und im Regierungsflieger? Wie wir wissen, kam aber nichts dabei heraus. „Bloß die Bereitschaft zu ernsthaften Abstrichen an seinem Atomprogramm ließ der Iran nicht erkennen“ berichtete der Schweizer SFR und stellte fest: “Teheran ist nicht bereit zum Nachgeben”. Fast vier Stunden dauerten die hochrangigen Iran-Gespräche in Genf, doch es bleibt die Frage, worüber hier eigentlich verhandelt wurde: Wer stellte wem welche Fragen? Was antwortete die andere Seite darauf? Wir werden es wohl nie erfahren, wie so vieles nicht. Aber ein Versuch war es wert – auch wenn Europa nicht mehr ernstgenommen wird.

Iran feuert Raketen auf Moscheen in Haifa

Das Regime in Teheran trifft das religiöse Herz einer multikulturellen Stadt – und verletzt ausgerechnet jene, deren Glauben es vorgibt zu verteidigen.

Wenn Israel 2005 nie aus dem Gazastreifen abgezogen wäre, hätte es mehr als tausend Leben und Dutzende Milliarden Dollars gerettet

Die IDF plant, als einzigen Weg die Hamas loszuwerden, große Teile des Gazastreifens zu besetzen.

Was wäre in Israel passiert, wäre es 2005 nie aus dem Gazastreifen abgezogen?

Es scheint wahrscheinlich, dass die Kriege von 2009, 2012, 2014 und andere niemals stattgefunden hätten. Es scheint wahrscheinlich, dass der 7. Oktober niemals geschehen wäre. Es hätte andere Terroranschläge gegeben, besonders gegen Juden, die immer noch im Gazastreifen lebten, aber sie hätten nicht annähernd die Opferzahl des 7. Oktobers gehabt. Hunderten und wahrscheinlich gut über eintausend wäre das Leben gerettet worden.

Israel greift Irans Atomprogramm an (Videos)

Wie (u. a.) die Israel heute Redaktion (nach JNS) am 13. Juni 2025 berichet, griffen am frühen Morgen des 13. Juni 2025 duzende israelische Kampfjets zahlreiche Ziele in Teheran an. Darunter befanden sich auch militärische sowie nukleare Anlagen. Die IDF erklärte, dass es sich um einen „präventiven, präzisen und kombinierten Offensivschlag“ gegen das iranische Atomprogramm handelte.

Keine weiteren Deals mit dem Teufel: Totaler Sieg im Gazastreifen – jetzt

Einmal mehr hat Israel einer unmoralischen Geisel-Vereinbarung zugestimmt, die nicht alle unsere Geiseln befreit, die Hamas nicht zerstört und tatsächlich dem Islamonazi-Feind im Gazastreifen gestattet sich neu zu gruppieren und seinen Zugriff auf die Bevölkerung des Gazastreifens zu festigen.

Palast eines biblischen Königs in Samaria ausgegraben

„Wenn man im antiken Samaria gräbt, dann berührt man die Bibel mit eigenen Händen. In Samaria zu leben ist nicht nur ein Recht, es ist auch die Pflicht die heiligsten biblischen Stätten zu schützen – die Wiege des Heimatlandes des jüdischen Volks, die Wiege der menschlichen Zivilisation“, sagt Yossi Dagan, der Vorsitzen des Regionalrats Samaria.

Gaza-Bewohner leiden Hunger – warum, alle?

Selbst wenn man die Übertreibungen der Hamas-Propaganda beiseite lässt: Die katastrophale Versorgung der Bevölkerung in Gaza mit Lebensmitteln und anderem lässt einem durchaus das Herz bluten, keine Frage. Dennoch ist die humanitäre Krise in dem Landstreifen eine unweigerliche Folge des barbarischen palästinensischen Angriffs des schon vor 15 Jahren judenfrei gemachten Gaza auf das überwiegend jüdische Nachbarland Israel am 7. Oktober 2023 – eines Angriffs, der nicht nur von offiziellen Terroristen der Hamas begangen, sondern auch von zahlreichen palästinensischen Zivilisten unterstützt (und praktisch der gesamten Bevölkerung bejubelt) wurde. Und: Der größte Teil der Gaza-Bevölkerung steht Umfragen zufolge noch immer hinter dem Hamas-Regime.

Deutsche Regierungstradition: Israel in den Rücken fallen

Während des Jom-Kippur-Kriegs 1973 stand die Welt am Rand eines Atomschlags.

Aktenfunde zeigten, wie die Regierung Brandt-Scheel die US-Waffenlieferungen an Israel zu verhindern suchte: «Wie soll man die Tatsache dieser Transporte der Öffentlichkeit und den arabischen Ländern am besten erklären?», jammerte Außenminister Walter Scheel.

Wenn Israel fällt – fällt auch der Westen

Der Schweizer Schriftsteller Giuseppe Gracia, Sohn eines sizilianischen Italieners und einer Spanierin, gab sein siebtes Buch heraus. Es trägt einen zunächst dramatisch anmutenden Titel: „ Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen: Warum der Antisemitismus uns alle bedroht “. Doch nach einer kurzen Denkpause stellt sich in der Tat die Frage, ob im damaligen Krieg gegen die Taliban am Hindukusch, im noch ferneren Afghanistan, wirklich eine noch größere Bedrohung unserer Freiheit abgewehrt wurde, als dies im Verteidigungskrieg Israels gegen die ebenso menschenverachtende Hamas und Hisbollah geschieht. Womit wir schon halbwegs im Thema des Büchleins sind. Dessen Bedeutung lässt sich schon daran ermessen, dass kein Geringerer als Henryk M. Broder das Vorwort von immerhin 11 Seiten Länge (!) verfasste – quasi als Vorspann eines säkularen Juden für einen bekennenden Katholiken. Genau besehen ist das keine Besonderheit; denn Broder hat begriffen, dass in einem „Palästina“ vom Jordan bis zum Mittelmeer auch den säkularen Juden kein milderes Schicksal drohen würde als gläubigen Juden und Christen.

Islamisten in aller Welt rufen zum Glaubenskrieg – und kein deutscher Muslimverband widerspricht!

Die momentane Weigerung von Muslimenverbänden bei uns, einem aktuellen Dschihad-Erlass zu widersprechen, welcher von der „Internationalen Union muslimischer Gelehrter“ als Fatwa ausgegeben wurde, ist bezeichnend. In der Fatwa wird jeder fähige Anhänger ermuntert, die „zionistische Entität“ anzugreifen, also gegen Israel und die Juden zu Felde zu ziehen. Gastbeitrag von Dennis Riehle.

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