Netanjahu und Trump vereint – Washingtons neue Achse für Gaza, Geiseln und Iran
Die USA und Israel gehen wieder auf Koordinierungskurs – mit drastischen Konsequenzen für Gaza und Teheran
Die USA und Israel gehen wieder auf Koordinierungskurs – mit drastischen Konsequenzen für Gaza und Teheran
Diese der UFO-Szene ziemlich bekannten Persönlichkeiten schreiben am 03.072025 für die Seite The Hill, dass ein am 06.07.2025 erschienener Artikel im Wall Street Journal nahelegt, dass das Pentagon höchstpersönlich einen Großteil der Mythologie um UFOs – die Autoren stellen das Wort „Mythologie“ in Anführungszeichen – schüre. Die Reporter Joel Schectman und Aruna Viswanatha schrieben den o. g. Schreiben zufolge auch The Hill ein jahrzehntelang andauerndes schikanierendes Ritual durchführten, bei dem „Hunderte und Aberhunderte“ von Air-Force-Mitarbeitern davon überzeugt wurden, dass das Pentagon ein „geheimes Alien-Projekt“ verbarg.
Die Gaza Humanitarian Foundation (GHF) steht einer neuen Bedrohung gegenüber, da Hamas-Terroristen mutmaßlich Kopfgelder auf ihre Mitarbeiter ausgesetzt hat, auch das US-Sicherheitspersonal und die lokalen Hilfskräfte.
Trump-Vertrauter zeichnet dramatisches Bild der US-Schläge gegen Irans Nuklearprogramm – und kündigt geheime Gespräche über eine dauerhafte Einigung an.
Nach den israelischen Luftangriffen auf iranische Nuklearanlagen erhöht US-Präsident Trump den Druck auf Teheran – mit drastischen Worten und einer klaren Warnung.
Wie (u. a.) die Israel heute Redaktion (nach JNS) am 13. Juni 2025 berichet, griffen am frühen Morgen des 13. Juni 2025 duzende israelische Kampfjets zahlreiche Ziele in Teheran an. Darunter befanden sich auch militärische sowie nukleare Anlagen. Die IDF erklärte, dass es sich um einen „präventiven, präzisen und kombinierten Offensivschlag“ gegen das iranische Atomprogramm handelte.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zu einem eintägigen Antrittsbesuch bei Donald Trump in Washington eingetroffen. Kommt es heute zum Showdown im Weißen Haus?
Während in Rom verhandelt wird, droht im Hintergrund ein Krieg. Teheran und Washington treffen sich zum letzten Versuch – mit verhärteten Fronten, roten Linien und ohne echten Plan B.
Zwei Kampfflugzeuge stürzen ins Rote Meer, Milliarden verpuffen – und ein Präsident zieht die Reißleine.
Nach der skandalösen Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ durch den der Innenministerin Faeser unterstellten Bundesverfassungsschutz kommt scharfe Kritik aus den USA. Besonders die Kritiken des US-Außenministers Marco Rubio und des Vizepräsidenten Vance könnte schärfer und deutlicher nicht ausfallen.
Teheran verschärft seinen Kurs: Iran will trotz aller Verhandlungen mit den USA an seinem Recht auf Urananreicherung festhalten – und stellt damit die laufenden Atomgespräche vor eine Zerreißprobe.
Die USA fordern klare Zugeständnisse, doch Teheran mauert – der Atomstreit spitzt sich gefährlich zu.
US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, die Vermittlungsversuche im Ukraine-Krieg einzustellen. Trump sagte in Washington, falls es Russland oder die Ukraine bei einer Friedensregelung „zu kompliziert machen“ sollten, würden die USA sich zurückziehen.
Wie JNS am 6. März 2025 berichtet, zitierte US-Außenminister Marco Rubio Äußerungen von Präsident Donald Trump hinsichtlich des Ultimatums an die Hamas-Terroristen, die Gefangenen freizulassen:
Nach einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio betont Premierminister Netanyahu die enge Zusammenarbeit mit den USA unter Präsident Trump – mit Fokus auf Gaza, Iran und die Bedrohung durch die Hisbollah.
US-Präsident Donald Trump hat heute mit Kremlchef Wladimir Putin telefoniert und – wie versprochen – mit Putin sofortige Verhandlungen über ein Ende des Ukrainekriegs vereinbart. Auf seiner Online-Plattform Truth Social teilte er mit:
Daniel Lipman berichtet am 03.02.2025 auf einer Seite von Politico – einer amerikanischen Tageszeitung, die mittlerweile dem Axel Springer Verlag gehört, über FBI-Agenten, die Teil einer geheimen Gruppe seien, die den Anstieg von UAP-Sichtungen – also nichts anderes als UFO-Sichtungen – für die Regierung untersucht. Diese Agenten bangen Lipman zufolge um ihren Job.
Wie Andrew Bernard für JNS am 4. Februar 2025 berichtet, will nach der neue US-Präsident Donald Trump – wie er auf einer Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu am Tag der Meldung erklärte – den Gazastreifen übernehmen und wieder aufbauen. Im Wortlaut sagte er:
„Die USA werden den Gazastreifen übernehmen, und wir werden damit auch Arbeit erledigen“, …
US-Außenminister Marco Rubio sprach über die Bedrohung durch Hamas, die Unsicherheiten nach der Feuerpause und mögliche geopolitische Verschiebungen.
US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu für den 4. Februar zu einem Treffen ins Weiße Haus eingeladen. Das Büro des Premierministers bestätigte am Dienstag die Einladung, nachdem Trump bereits am Vortag angekündigt hatte, mit Netanyahu sprechen zu wollen. Das Treffen fällt in eine kritische Phase der Verhandlungen über die Freilassung der verbliebenen israelischen Geiseln, die sich weiterhin in der Gewalt der Hamas befinden.
US-Präsident Donald Trump überraschte mit einem Vorschlag, Palästinenser aus dem Gazastreifen nach Ägypten umzusiedeln. In einem Gespräch mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi erklärte Trump, die Palästinenser könnten in anderen Regionen ein gewaltfreies und komfortableres Leben führen.
Am ersten Tag im Amt setzt Trump auf Umkehr von Biden-Politik: Stärkung Israels, Fokus auf Terrorbekämpfung und Überarbeitung der Nahoststrategie.
Die Duldung der UN-Resolution durch Joe Biden führte im US-Kongress zu Empörung, weil die Hamas in ihr nicht verurteilt wird und die Resolution eine Kapitulation vor der Terrorgruppe darstellt.
von anti-matrix.com Es bestehe die Möglichkeit, dass außerirdische Mutterschiffe und kleinere Sonden Planeten in unserem Sonnensystem besuchen, stellte der Leiter