Verlogener Double Standard

Wenn die ach so armen Gazaner-Zivilisten tatsächlich angeblich so gar nichts mit ihren sadistischen Mordbossen zu tun haben, warum feiern und unterstützen sie dann deren Bestialitäten, von denen das mitgepostete Bild des wirklich unschuldigen 11-monatigen verschleppten jüdischen Babys — so schrecklich es ist — doch nur einen kleinen Bruchteil der gesamten grauenvollen Gewaltorgie der Hamas-Mordmonster wiedergibt.

Die Hamas und der Antisemitismus in „Grün”

von Ramiro Fulano (Red. HaOlam.de) am 15.10.2023 Quelle Beitragsbild oben: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons Angesichts des heimtückischen Massakers der palästinensischen Hamas und anderer radikal islamistischer Gruppen in Israel stellt der linksalternative Nationalpopulismus sein völliges Fehlen jeglicher moralischer Kompetenz unter Beweis, wenn er vom „Befreiungskampf des palästinensischen Volkes” schwadroniert, Die Hamas und der Antisemitismus in „Grün”

Anschlag auf Synagoge in Halle

* Übernommen von Tapfer im Nirgendwo In Halle an der Saale wurde ein Anschlag auf die Synagoge verübt. Im Versuch, die Synagoge zu stürmen, feuerte der Neonazi Stephan B. mehrere Schüsse ab und ermordete zwei Menschen. Die Taten fallen auf das jüdische Versöhnungsfest Jom Kippur. Es ist der höchste jüdischen Feiertag überhaupt und wird als Anschlag auf Synagoge in Halle

München 1972: Deutschland vertuschte Sadismus der Täter

* Von Stefan Frank am 7. Dezember 2015 auf Audiatur online Die „New York Times“ hat bisher wenig bekannte Einzelheiten über das Attentat palästinensischer Terroristen auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München veröffentlicht – Einzelheiten über den Sadismus, mit dem die Täter vorgingen und die die Bundesrepublik Deutschland eigentlich hatte vertuschen München 1972: Deutschland vertuschte Sadismus der Täter