Mexiko: Linke Demonstranten („Antifa“) überschütten Polizisten mit Benzin und zünden ihn an

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 05.06.2020

Die gezielt von Linken entfachten und gesteuerten Unruhen in den USA greifen zunehmend auch auf andere Länder über. Erschütternde Bilder kommen heute morgen aus Mexiko.

Auch dort wird die Festnahme und der Tod eines Mannes, der sich nicht an die Mundschutzpflicht gehalten haben soll, zum Anlass genommen, um Wut und Hass bei den unzufriedenen Teilen der Bevölkerung zu schüren, der schnell in brutale Gewalt umschlägt. Der Tod des Mannes liegt freilich schon einige Zeit zurück: Er war bereits am 5. Mai im Polizeigewahrsam gestorben.

Doch nun kann man den Fall gebrauchen und er wurde daher ausgepackt. Zahlreiche linksextreme Demonstranten gingen in der Stadt Guadalajara auf die Straße. Auch hier schlug der Protest schnell in Gewalt um. Zuerst wurden – ganz im Stil der weltweit agierenden Terrororganisation „Antifa“ Polizeiautos angezündet, dann ein Polizist mit Benzin übergossen und ebenfalls angezündet.

Die Antifa wird auch in Lateinamerika immer mehr zu einem großen Problem für die öffentliche Sicherheit und den gesellschaftlichen Frieden. Schon 2007 zeigte sich die Freiburger „Antifa“ begeistert und schrieb: „In Mexiko tut sich viel von links unten“.

„Antifa“ geht notfalls über Leichen

Der Vorfall zeigt sehr deutlich, dass das in Deutschland v.a. von SPD-Politikern verbreitete Märchen, die „Antifa“-Gewalt richte sich ja „nur“ gegen Dinge, nicht gegen Menschen, nicht wahr ist. Und das weder in Deutschland noch im Rest der Welt.

Längst gehen die Linken in Deutschland auch gegen Menschen gewalttätig vor und sind dabei bereit über Leichen zu gehen. Der Unterschied zwischen Deutschland und den meisten anderen Ländern der Welt: Der Umgang der Regierung und der Polizei mit den linksextremen Gewalttätern fällt sehr unterschiedlich aus.

Der Polizist, der mit Gesetzen seinen Rassismus unterdrücken lernen soll

Deshalb wird es auch keinen Protest von deutschen Politikern angesichts des Vorgangs in Mexiko geben, keine Solidaritätserklärungen mit der Polizei – weder der in Mexiko noch der eigenen. Der hat man in Berlin mit dem sog. Antidiskriminierungsgesetz sogar einen Knüppel zwischen die Beine geworfen, der die ohnehin extrem schwierige Arbeit nun noch schwieriger macht…

Und auch die Medien helfen mit, dass klar bleibt, dass die Polizei die Bösen und Kriminelle die Guten sind. Elmar Forster auf ORF-Watch dazu: „Für den ORF fallen anscheinend sogar Brandschatzung und versuchter Totschlag unter harmlose „Proteste“. – Nur kurz und nebensächlich werden erwähnt: Es „wurden bei Protesten… zwei Polizeiautos angezündet. … Ein Demonstrant habe (Konjunktiv – Ist also nicht erwiesen.) einen Polizisten angezündet – dessen Zustand sei stabil.“

Das framing suggeriert in dieser Kombination also: Versuchter Totschlag ist sozusagen ein Bagatelle-Kollateralschaden im Rahmen berechtigter Antifa-Terror-„Proteste“.

Gleich danach wird wieder ausführlich die Sichtweise der Antifa wiedergegeben: „In einer Onlinepetition mit mehr als 100.000 Unterschriften hieß es, Polizisten hätten Lopez zu Tode gefoltert.“ (ORF) Worin bestand diese Folter?“