Die Saat geht auf Moria: Deutschlands geistige Brandstifter buhlen um Aufnahme der Feuerteufel!

Gäbe es schon jetzt einen Film mit dem Titel „Die Feuerhölle von Moria“, wären ihm in den Kategorien „schlechtestes Drehbuch“ und „peinlichste Nebendarsteller“ die alljährlich verliehene „Goldene Himbeere“ kaum mehr zu nehmen. Oscarreif hingegen war die Leistung des Regisseur-Teams aus diversen NGOs, den europäischen Grünen und vor allem den deutschen Staatsmedien.

Wie nicht anders zu erwarten, hält sich die Bundeskanzlerin auch in diesen Tagen vornehm zurück und wartet ab, wie sich die Dinge entwickeln. Erst wenn Innenminister Seehofer dem Druck der linksradikalen Systemveränderer aus den grünlackierten dunkelroten Häusern (Bündnis 90, FFF, ARD, ZDF) nicht nachgeben sollte, wird sie ein pathetisches Machtwort zu Humanität und Menschenwürde sprechen. Ihr „Wir schaffen das“ wird sich dann kurz in ein „Ich will das aber so!“ verwandeln und danach ihren Mund wieder versigeln, um die Solidaritätsarbeit an den dann täglich in Deutschlands barmherziges Gesicht blicken dürfenden Migranten der „Zivilgesellschaft“ zu überlassen, die Solidaritätsfinanzierung dem Steuerzahler, die Solidaritätsfolgen den vergewaltigten Frauen und abgestochenen Familienvätern. Man kann sich ja schließlich nicht um alles kümmern als Kanzlerin.

Das sind Migranten! Keine Asylbewerber!

Einmal mehr werden die Anständigen und Aufrechten, die den Rechtsstaat gegen alle Nazis bis zum letzten Atemzug zu verteidigen bereit sind, aus den in ihre Luxus-Immobilien integrierten Menschheitsfamilien-Bunkern die Medien-Divisionen gegen die alten weissen Männer kämpfen lassen.

Fast alle, die in Moria leb(t)en, haben in Griechenland bereits einen Asylantrag gestellt. Teilweise handelt es sich gar um aus Deutschland und anderen Aufnahmestaaten abgeschobene Afghanen, Somalier und Syrer, die auf diesem Weg zurückkehren werden in das Land, in dem gewisse Gruppen gut und gerne Straftaten begehen können, weil selbst die Justiz mehrheitlich die Gleichbehandlung Biodeutscher und z.B. arabischer Straftäter als rassistischen Akt empfindet.

Charismatische Demokratie-Feinde positionieren sich

Aber was tut man nicht alles als Politiker, um von den christenfeindlichen Grünen, den hedonistischen Situationsethikern in den deutschen Redaktionsstuben und der muslimischen Community in Deutschland das Qualitätslabel-Label „Dhimmi des Jahres“ verliehen zu bekommen. Da schreibt man auch schon mal als Oberbürgermeister mit gleichgesinnten Islam- und Kriminellen-Freunden an die Kanzlerin und den Innenminister einen Brandbrief und erklärt sich zur Aufnahme aller Flüchtlinge aus Moria bereit.

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Herbolzheim versagte eine Veranstaltung über Theodor Herzl

– Was steckt dahinter? Ein Einzelfall oder typische Doppelzüngigkeit im Land?

 

  • von Albrecht Künstle

 

Der Europäische Tag der jüdischen Kultur am 6. September warf an einigen Orten des Kontinents seine Schatten voraus. Schatten im doppelten Sinn, denn nicht überall waren Organisatoren der jeweiligen Veranstaltungen willkommen. So auch in Deutschland, namentlich im beschaulichen Städtchen Herbolzheim im Breisgau in Südbaden. Aber Theodor Herzl ging es 1897 auch nicht anders, als er einen Ort für den 1. Judenkongress suchte. Er musste nach Basel ausweichen.

Der Deutsch-Israelischer-Arbeitskreis Südlicher Oberrhein e.V. (DIA) plante hier einen Vortragsabend, und beantragte zusammen mit der Senioren-Union das „Torhaus“, die Kulturhochburg der Stadt – ehrlich gesagt die einzig noch geeignete Örtlichkeit für eine Kulturveranstaltung in der Stadt. Das Torhaus war für diesen Tag noch nicht anderweitig belegt. Umso mehr wunderte sich der örtliche Mittelsmann des Vereins, der keine Zusage zur Durchführung dieses jüdischen Kulturtages erhielt. Auf Nachfrage wurde ihm von der Kulturabteilung der Stadt beschieden, „geht nicht“, der Bürgermeister will es nicht – Thomas Gedemer heißt er neuerdings.

Das war nicht immer so. Dessen Vorgänger Ernst Schilling hatte den Mut, die Geschichte einer Herbolzheimer Sinti-Familie aufarbeiten zu lassen, die „weggekommen“ ist, wie es damals landläufig hieß, wenn welche mit dem Zug den Weg ins Gas antraten. Das tat der Ex-Bürgermeister auch auf die Gefahr hin, dass er sich damit nicht nur Freunde macht. Herbolzheim hat jetzt ein kleines Denkmal zu diesem dunklen Kapitel der Ortsgeschichte – das seit es steht noch nie geschändet wurde. Initiiert wurde diese Geschichte vom DIA-Mitglied Reinhold Hämmerle.

Und jetzt? Bestand wieder die Gefahr, dass sich irgendein Nachkomme von damals an den Pranger gestellt fühlt? Nein, denn der „Gegenstand“ des Kulturabends ist nicht etwa die fast gelungenen Ausrottung der deutschen Juden mit ihrer Kultur. Das Thema des Abends sollte Theodor Herzl sein, Begründer des Staates Israel, anlässlich seines Geburtstages vor 160 Jahren. Angekündigt mit „Wie haben die Städte Budapest, Wien und Paris auf ihn gewirkt und welchen Effekt hatten politische und gesellschaftliche Umbrüche auf sein Schaffen.“ Für einen heutigen Bürgermeister also ein völlig unverfängliches Thema. Es sei denn, er befürchtet Ungemach von anderer Seite: Die Stadt hat 2015 überproportional viele Migranten aufgenommen, für die Israel teilweise ein Reizwort ist.

Ich machte mir meine Gedanken dazu und frage mich, könnte es auch sein, dass dem Bürgermeister nicht das Thema an sich nicht gefällt, sondern …? Vorsitzende des Deutsch-Israelischer-Arbeitskreis Südlicher Oberrhein e.V. (DIA) ist neuerdings eine Simone Schermann, die auch Referentin ist. Dazu kommt, dass sie dazu steht was sie ist, Jüdin – „eine deutsche Jüdin, oder eine jüdische Deutsche“, wie sie zu sagen pflegt. Und tatsächlich begründete der Bürgermeister seine Absage der jüdischen Veranstaltung damit, dass er „keine eventuellen Gegner“ haben wolle.

Weil der Arbeitskreis samt seiner Referentin von der Stadt Herbolzheim „einen Korb“ bekam, fand die Kulturveranstaltung im sieben Kilometer entfernten Münchweier statt – nicht weit vom jüdischen Friedhof der ehemaligen jüdischen Gemeinde von Kippenheim. Immerhin erhalten die Toten Juden von unserem Land ein ehrendes Gedenken, die lebenden Juden in Deutschland und Israel haben es schwerer.

„Migrantifa“-Terror in Stuttgart: Was droht uns als nächstes?

„Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, sagte letzte Nacht ein Polizeisprecher in Stuttgart angesichts der Krawalle, die dort letzte Nacht stattfanden. Damit ist eine neue Stufe der Eskalation beschritten. Was als nächstes droht hat Imad Karim so beschrieben:

Erinnern wir uns: Im hessischen Dietzenbach legte vor drei Wochen (31.05.2020) eine Gruppe von 50 „Männern“ absichtlich Feuer und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Als die Einsatzkräfte kamen, warteten die 50 „Männer“ auf sie. Von einem Dach aus begannen sie sie mit Steinen, die sie zuvor eingesammelt haben, zu bewerfen.

Phase 1 und 2: Dietzenbach und Stuttgart

Das, was in Dietzenbach geschah, geschieht seit etwa zwei Jahren, täglich an verschiedenen No-Go-Areas in verschiedenen Städten Deutschlands, doch die Mehrheit der Menschen erfährt kaum etwas darüber. Das war die Phase 1!

Jetzt und wieder seit einigen Wochen beginnt die Phase 2: An jedem Wochenende mobilisieren sich gewisse „benachteiligte Männer mit Migrationshintergrund, darunter sind weder Vietnamesen, Philippinos oder Inder zu finden “ – in Koordination mit „aufrichtigen antirassistischen, Statuten-zerstörenden Freiheitskämpfern“ und Antifanten, um die Innenstädte zu verwüsten und die Polizeikräfte zu demoralisieren und zu erniedrigen.

Phase 3: Nicht nur an Wochenenden, sondern die ganze Zeit

Phase 3 wird so aussehen, dass das Abklatschen der Polizei und die generalstabsmässig organisierten Zerstörungen und Plünderungen der Geschäfte in den Innenstädte nicht nur an Wochenenden, sondern an mehreren Tagen (Nächten) unter der Woche stattfinden werden.

Phase 4: Neue RAF aus Linksterroristen und Jihadisten

Phase 4 tritt ein, sobald der erste „Märtyrer“ fällt, dann beginnt eine neue Art des „Freiheitskampfes“ mit Mitteln, die ich hier nicht explizit nennen will. Auch ist eine neue RAF-Generation, bestehend aus Linksterroristen und Jihadisten, ist nicht auszuschließen.

Im Video sehen wir Straßenschlachten, die diese „Freiheitskämpfer“ mit der Polizei gestern Nacht also vom Samstag 20.06.2020 zum Sonntag 21.06.2020 voller Begeisterung veranstalteten.

Wer diese „Männer“ sind, werden uns die Medien nie verraten!

Auch über die Hintergründe und die genaue Anzahl der Randalierer werden wir kaum etwas erfahren. Die Polizei sprach von mehreren hundert Menschen, die in Kleingruppen unterwegs gewesen. Es habe Verletzte, auch unter Polizisten, gegeben. Von schweren Verletzungen wusste der Sprecher zunächst nichts. Zudem gab es mehrere Festnahmen.

„Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, sagte ein Polizeisprecher in Stuttgart. Auch an vergangenen Wochenenden sei es zu Auseinandersetzungen von überwiegend jungen Menschen mit der Polizei gekommen – allerdings nicht in dem Ausmaß wie jetzt.

Rassismus dort verbreitet, wo es am wenigsten Fremde gibt? – Das Massaker an Migranten in Hanau geschah in einer Multikulti-Hochburg!

* von Albrecht Künstle

Von interessierter Seite wird die These vertreten, Vorbehalte gegen Ausländer und Rassismus seien dort besonders ausgeprägt wo es keine oder nur wenige Ausländer gebe – in Ostdeutschland. Im Umkehrschluss wäre es dann geboten, den Ausländeranteil einfach zu erhöhen, damit die Einheimischen „den Multikulturalismus positiv sehen und erleben“. So könne auch die „ausländerfeindliche, faschistische AfD“ am besten bekämpft werden, ist deren Logik. Nun hatten wir erst kürzlich in Halle einen Anschlag, aber dieser galt heimischen Juden, keinen Ausländern. Die zwei dort beklagten Opfer waren Deutsche. Und der Täter hatte mit der AfD nichts am Hut, sonst wäre er deren Mitglied gewesen.

Nun der verheerende Anschlag in Hanau. Auch dieser Täter war weder Mitglieder AfD noch sonst ihr Anhänger, sonst wäre das genüsslich ausgeweidet worden. Aber das ist Medien und den ihnen gefälligen Politikern egal, sie machen diese Partei trotzdem für die Bluttaten verantwortlich. Sie reihen sich damit ein in die Riege der geistigen Brandstifter auf der Gegenseite.

Diese Tat hätte in Hanau gemäß der These, Multikulti schütze vor Rassismus, gar nicht geschehen dürfen. Denn der Anteil der Nichtdeutschen in Hanau ist doppelt so hoch als im übrigen Deutschland. In unserer Republik haben wir inzwischen einen Ausländeranteil von 13 Prozent, Einwohner mit Migrationshintergrund 26 Prozent. In Hanau beträgt allein der echte Ausländeranteil (noch ohne deutschen Pass oder Doppelpass) 26 Prozent, davon weit mehr aus nicht-EU-Staaten als Europäer. Die Zahl der darüber hinaus gehenden „Migrationshintergründler“ wird von der Stadt Hanau nicht mehr veröffentlicht, zumindest fand ich diese nicht mehr auf der Homepage.

Überträgt man die statistisch belastbare Regel, wonach die Menschen mit Migrationshintergrund doppelt so viele ausmachen wie solche ohne deutschen Pass, dann sind in Hanau nur noch 48 Prozent der Einwohner Einheimische. Diese, einschließlich des Attentäters, hätten also ausreichend die Chance, die Vorzüge eines hohen Migrantenanteils zu genießen. So gesehen, passt das Passierte einfach nicht zu Hanau. Dafür gibt es zwei Erklärungen für das was geschehen ist. Entweder ist die Theorie falsch, dass die Einheimischen umso weltoffener sind, desto mehr Menschen über offene Grenzen kommen und sich vor Ort ansiedeln. Oder aber der Täter war tatsächlich geisteskrank, wofür viel spricht.

Oder aber die Gefahr steigt, dass mehr psychisch labile Zeitbomben umso gefährlicher werden, desto mehr „Fremde“ unter uns leben, die Zielscheibe solcher Irren werden. Selbsternannte Robin Hoods, die meinen, sie müssten die „eigenen Leute“ gegen Aggressoren schützen. Aber Ausländer sind eben nicht gleich Ausländer. Im Moment vollzieht sich durch den zunehmenden Anteil an Muslimen von inzwischen über sechs Prozent und seines organsierten Islam nur ein kultureller und politischer Wandel im Sinne der Anpassung an die neue Zeit. Aber der Islam ist noch nicht akut gefährlich – von ein paar schon wieder fast vergessenen Massakern und Messertoten abgesehen.

Doch wenn der Islam einmal zehn Prozent der Bevölkerung erreicht hat und die Mehrheitsgesellschaft zu dominieren beginnt, dann kann aus dem latenten Konflikt ein realer werden. Werden z.B. die Zuwanderer aus Osteuropa zuschauen. Oder glaubt jemand, dass das unseren Polen, Ukrainern und Russen so egal ist wie uns Einheimischen? Besonders Kasachen und andere aus den islamischen Südrepubliken der ehemaligen UdSSR werden sich bei uns nicht ein zweites Mal auf der Nase rumtanzen und zulassen, wie sich die dortige Situation bei uns wiederholt. Und nicht bereit sein, für Migranten aus dem arabischen und afrikanischen Raum mit niedriger Erwerbsquote mitzuarbeiten, wie wir das tun. Jene Auseinandersetzung zwischen den großen Volksgruppen ist vorprogrammiert. Alleine der Konflikt zwischen Türken und Kurden in unserem Land wirft seine Schatten schon voraus.

Aber diesen Kulturkampf muss die kommende Generation in Deutschland unter sich austragen. Das, was jetzt geschieht, ist schlicht Terror geistig verwirrter Sonderlinge, die in Schach gehalten, entwaffnet und weggesperrt werden müssen. Hätte sich der Hanauer Attentäter und Muttermörder nicht selbst erschossen, wäre er auch weggesperrt worden – nicht hinter Gittern, sondern in einer geschlossenen Anstalt. Gut, dass ihm und uns das erspart blieb.

Warum wird Israel verteufelt?

* Von Albrecht Künstle im Februar 2020

Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arb.kreises unter Dauerbeschuss

– „Sabine“ hieß der letzte Sturm, gegen Simone einer aus anderer Richtung
– Worin unterscheiden oder ähneln sich der „Judenstaat“ Israel und Deutschland?

Seit dem Jahr 1974 gibt es den Deutsch-Israelischer-Arbeitskreis Südlicher Oberrhein e.V. (DIA). Nach 44 Jahren wurde 2018 Simone Schermann zur Vorsitzenden gewählt – eine (säkulare) Jüdin aus Deutschland. Deren Familie hat wie so viele eine schlimme Geschichte, die in Yad Vashem dokumentiert ist. Die neue Vorsitzende trat ihr Amt an mit dem Wunsch, ohne wenn und aber an der Seite Israels zu stehen. Und seither hängt in dem Verein der Haussegen schief. Der vorige Vorsitzende und wenige andere traten aus, opponieren aber weiter mit Unterstützung der Lokalpresse, allen voran die Lahrer Zeitung, penetrant von außen. Und schicken einen Gegenkandidaten für die nächste Wahl ins Rennen, welcher der Vorsitzenden Rechtsradi-kalismus(!) und zugleich Israelhörigkeit vorwirft.

Die Frage, ist Antisemitismus „nur“ Judenhass hierzulande oder auch Israelfeindlichkeit, veranlasste mich zu ergründen, was denn Israel so verwerflich macht und von unserem Deutschland unterscheidet. Hier einige Vergleiche.

Israel und Deutschland haben wie wenige Länder der Welt keine Verfassung, nur ein Grundgesetz. Wir haben eines, Israel hat elf und eine Unabhängigkeitserklärung. Beide Staaten wurden in einem Mai gegründet, die Bundesrepublik 1949, Israel schon ein Jahr vorher.

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Initiativen wie die „Seebrücke“ sind Ausdruck eines zynischen und menschenverachtenden Pseudo-Humanismus

* von Stephan Eissler

Übernommen von Philosophia Perennis mit freundlicher Genehmigung des Autors

In einer konzertierten Aktion wird derzeit überall in Deutschland gefordert, dass sich Kommunen und Landkreise zu „sicheren Häfen“ erklären sollen, die sich dazu verpflichten, Migranten direkt aus dem Mittelmeer hier in Deutschland aufzunehmen. Dies sei nicht weniger als unsere humanitäre Pflicht, wird behauptet, und dabei auf die Menschen verwiesen, die im Mittelmeer ertrinken (hier ein Beispiel)

Der Autor erklärt hier nun anschaulich, warum das Gegenteil richtig ist: „Willkommenskultur“ und Initiativen wie die „Seebrücke“ sind eine der größten humanitären Katastrophen unserer Zeit! Wer sich dafür einsetzt, macht sich damit am Tod vieler Millionen Menschen mit schuldig.

    1. Ein Gleichnis

Linke NGOs, die Amtskirchen und Wohlfahrtsverbände werben derzeit mit vermeintlich moralischen und humanistischen Argumenten für die Initiative „sicherer Hafen“. Wie wenig moralisch und humanitär ihr Anliegen aber tatsächlich ist, möchte ich anhand eines kurzen „Gleichnisses“ veranschaulichen:

Ein Betrunkener hat eines Nachts auf dem Nachhauseweg seinen Hausschlüssel verloren. Weil es stockdunkel ist, beschließt er, bis zur Straßenlaterne in der nähe seines Hauses weiter zu gehen, um dort den Schlüssel zu suchen. Er hat den Schlüssel zwar woanders verloren, aber dort ist es hell genug für die Suche.

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Every single life matters

Von Dr. Raphael Korenzacher am 04. August 2019

Um gleich, hier und ohne jeden Verzug auf die infamen, dummdreisten und ekelhaften Unterstellungen, Anwürfe und schamlosen Instrumentalisierungen zu antworten, mit denen mich die politisch links jeder Vernunft angesiedelten „Schöne bunte Welt“- Pretender kübelweise — besonders nach meinem Post zu dem schrecklichen Kindermord vom Frankfurter Hauptbahnhof — zumüllen.

Die schrecklichen und grausamen Morde in Texas und Ohio haben den von jedem Anstand verlassenen Relativierern der hier im Tagestakt stattfindenden, mit dem entseelten Immigrations-Tsunami unserer am Interesse und am Sicherheitsbedürfnis dieses Rechtstaates und seiner Bürger sowie am Wählerwillen vorbeiregierenden politischen Führung korrelierten Gewalt den offensichtlich herbeiersehnten Boden unter den Füßen zurückgegeben, um wieder ermutigt die Kritiker der Migrations-bezogenen Gewaltkriminalität anzugreifen.

Deshalb für alle vernehmlich:

Ja, das abscheuliche und heimtückische Böse, die sinnlose exzessive Gewalt , die entmenschte Mordlust sowie die sinnlos Verletzten und Ermordeten von Texas und Ohio entsetzen mich und machen mich nicht weniger fassungslos, traurig und wütend als die Taten und die Opfer von Frankfurt, Voerde und Stuttgart.

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Mein Problem mit Rechts und Links

Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, ich kann durchaus Rechts von Links unterscheiden – zumindest, wenn es um die optisch zu sehenden und zu gehenden Richtungen geht. In der Politik, in der auch ein Links-Rechts-Schema verwendet wird, ist es da schon schwieriger. So wurde ich aufgrund verschiedener Beiträge auf Facebook sogar indirekt als NAZI denunziert und habe dort einige liebgewonnene Freunde verloren, wie z. B. eine nette Frau, die mir noch vor wenigen Jahren  so etwas wie meine Zwillingsschwester war, sowie zwei Verwandte, von denen einer sehr nahe steht. Das tut weh! Weiterlesen