Mojtaba Khamenei

Trump droht Iran mit dem nächsten Schlag, Entscheidung steht unmittelbar bevor

Trump droht Iran mit dem nächsten Schlag, Entscheidung steht unmittelbar bevor

Nach Gesprächen mit seinen Sicherheitsberatern kündigt der US-Präsident eine baldige Entscheidung über neue Angriffe an. Während amerikanische Streitkräfte ihre Vorbereitungen abschließen, stellt Teheran weiter Bedingungen und sucht Unterstützung bei Putin. Der Streit um Irans Atomprogramm steuert auf eine neue Entscheidung zu.

Irans Kriegspropaganda: Neue Waffen, neue Ziele, keine Grenzen

Irans Kriegspropaganda: Neue Waffen, neue Ziele, keine Grenzen

Am Tag vor den amerikanischen Zwischenwahlen verschärfen regimenahe Zeitungen in Teheran die Drohungen gegen Israel und die USA. Die Revolutionsgarden sprechen von zusätzlichen Angriffszielen und neuen Kriegsschauplätzen. Gleichzeitig laufen Verhandlungen über eine mögliche Beendigung der Kämpfe.

Irans Hardliner führten Krieg am Präsidenten vorbei

Irans Hardliner führten Krieg am Präsidenten vorbei

Pezeshkian soll erst während eines Besuchs im Irak erfahren haben, dass iranische Kräfte Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen hatten. Selbst die reguläre Führung der Revolutionsgarden wusste laut einem Bericht nichts von dem Befehl.

Irans Revolutionsgarden kündigen weltweite Basij-Offensive an (Video)

Irans Revolutionsgarden kündigen weltweite Basij-Offensive an (Video)

Ein hochrangiger Vertreter der Revolutionsgarden erklärt im iranischen Staatsfernsehen, die Basij solle erstmals weltweit operieren. Mohammad Reza Naqdi droht zugleich amerikanischen Interessen rund um den Globus und kündigt einen jahrelangen Raketenkrieg an.

Mojtaba Khamenei droht mit weltweiter Rache

Mojtaba Khamenei droht mit weltweiter Rache

Irans neuer Oberster Führer kündigt Vergeltung für den Tod Ali Khameneis an. Besonders brisant ist die Formulierung, „freie Menschen“ weltweit würden Teile dieser „göttlichen Mission“ übernehmen.

Bedenklich

Bedenklich

Wir schreiben das Jahr 1944. Die Alliierten beschließen, dass der 2. Weltkrieg nun lange genug gedauert hat. Man will ihn beenden und zur Tagesordnung übergehen.

Also beginnen Verhandlungen zwischen dem Naziregime und Abgeordneten der Alliierten. Es geht hoch her, niemand will so richtig nachgeben, doch nach mehreren Monaten hat man sich auf eine Absichtserklärung geeinigt, die unterzeichnet werden soll. Sie beinhaltet eine 60-tägige Frist, in der Nazideutschland aufhört, Juden zu vernichten. Sämtliche Kampfhandlungen an allen Fronten werden mit sofortiger Wirkung eingestellt, und Deutschland erhält Reparationszahlungen von mehreren Milliarden Mark. Während der 60 Tage sollen dann die Bedingungen für einen dauerhaften Frieden ausgehandelt und unterzeichnet werden – sollte das nicht klappen, kann die Frist beliebig verlängert werden, sofern beide Seiten einverstanden sind.

Unvorstellbar?

Ja.

Denn uns allen ist klar, dass sich Deutschland einen Dreck um dieses Abkommen geschert hätte. Klammheimlich hätten die Nazis weiterhin Juden in Konzentrationslager getrieben und vergast. Hitler wäre an der Macht geblieben, stärker als je zuvor. Nicht auszudenken…

Irans Führung wirkt im Krieg zunehmend entkoppelt

Irans Führung wirkt im Krieg zunehmend entkoppelt

Ein Bericht von Iran International wirft neue Fragen über die Kontrolle in Teheran auf. Raketenangriffe auf Israel könnten nach festen Militärprotokollen erfolgt sein, ohne direkte Abstimmung mit Khameneis Büro.

Trump beschimpft Netanyahu und Iran spielt weiter auf Zeit

Trump beschimpft Netanyahu und Iran spielt weiter auf Zeit

Donald Trump bestätigt einen harten Anruf mit Benjamin Netanyahu wegen israelischer Angriffe im Libanon. Dahinter steht ein größeres Problem: Teheran hält Washington wieder hin, ohne seine Linie erkennbar zu ändern.

Irans Regime wankt im Schatten des Trump-Deals

Irans Regime wankt im Schatten des Trump-Deals

Die Iran-Expertin Tamar Eilam Gindin beschreibt ein Regime, das nach außen Stärke spielt und nach innen Angst zeigt. Der mögliche Deal mit Trump könnte Teheran retten, obwohl die Islamische Republik verwundbarer wirkt als seit Jahren.

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