Iran verweigert gemeinsames Foto, während Pakistan in der Schweiz von Weltfrieden spricht
In Bürgenstock verkaufen Vermittler die Iran-Gespräche als historischen Friedenstag. Doch Teherans Auftreten zeigt, wie brüchig diese Inszenierung ist.
In Bürgenstock verkaufen Vermittler die Iran-Gespräche als historischen Friedenstag. Doch Teherans Auftreten zeigt, wie brüchig diese Inszenierung ist.
Während Washington eine Feuerpause vermitteln will, stellt die Hisbollah neue Bedingungen und hält Nordisrael weiter unter Druck. Teheran zeigt dabei offen, wer im Libanon wirklich Einfluss ausübt.
Während Israel am Beaufort militärisch Fakten schafft, wurde der Norden erneut von Drohnen und Raketen bedroht. Parallel versucht Iran, die Gespräche mit Washington nach eigenen Bedingungen zu formen.
Erinnerst du dich an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hamas? Und an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hizbollah?
In beiden Abkommen ist vermerkt, dass sich die jeweilige Terrororganisation entwaffnen und sich die Hizbollah zusätzlich hinter den Litani-Fluss zurückziehen muss.
Was ist bisher davon umgesetzt worden?
Die Antwort ist einfach: Nichts.
Wenn Leute glauben, der Krieg im Gazastreifen sei nicht zu tolerieren, sollten sie sich für das anschnallen, was jetzt kommen könnte.
Diese Woche brannte der Norden Israels, weil von Raketensalven der Hisbollah aus dem Libanon ausgelöste Brände 14.000 Quadratmeter Land zerstörten. Zusätzlich weitete die Hisbollah, die den Norden Israels seit acht Monaten mit Raketen- und Flugkörper-Angriffen überzieht, deren Reichweite nach Süden bis Akko und Nahariya aus.
von Roland M. Horn Israel Heute berichtet am 23.02.2023, dass die Zunahme von Erdbeben bedeutet könne, dass „das große Beben“
* von Matti Friedman, The New York Times am 9. September 2019 — Übernommen von Heplev am 13.09.2019— Flucht vor