Israel: Vierte (!) Impfung im Anmarsch – endloses Nachimpfen angekündigt

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In Israel schon im Betrieb: der digitale Impfpass (c) Screenshot YT (nach PP)

Einmal mehr scheint sich gleich zwei „Verschwörungstheorien“ zu bewahrheiten: nämlich, dass Geimpfte wie Junkies ständig an der Nadel hängen werden und dass die Ankündigung, die „Pandemie“ werde nach entsprechender „Durchimpfung“ der Bevölkerung vorbei sein. Das verkündet nicht irgendwer, sondern Dr. Salman Zarka der auch als Israels „Covid-Zar“ bezeichnet wird, berichtet blick.ch.

Nachdem beim „Impfweltmeister“ Israel der Impfflopp offensichtlich wurde (siehe unseren Bericht hier vom ….) wurde dort als erstes Land die dritte Coronavirus-Impfung eingeführt und man spricht jetzt bereits von einer weiteren Impfladung. „Das ist unser Leben von jetzt an“, so Israels Coronavirus-Chefbeauftragter. Er rechnet damit, dass „Booster“-Shots „einmal im Jahr oder alle fünf bis sechs Monate“ vorgenommen werden müssen.

„Mit neuen Corona-Varianten Schritt halten“

2,5 Millionen Israelis haben bereits eine dritte Booster-Imfpung erhalten und nun sagt Zarka: Die Bevölkerung soll sich bereits auf eine vierte Impfung vorbereiten. Dies erwähnte der Doktor am Samstag im Gespräch mit dem öffentlichem Radiosender Kan um mit neuen Varianten des Coronavirus Schritt zu halten. Damit dürfte Israel, das bereits das erste Land war, das drei Injektionen für erforderlich hielt, auch als erste Nation eine vierte Covid-Impfungen verabreichen.

Die „Pandemie“ – eine never ending story

Zarka wörtlich:

„Angesichts der Tatsache, dass das Virus hier ist und bleiben wird, müssen wir uns auch auf die vierte Impfung vorbereiten, Das ist unser Leben von nun an, in Wellen.“

Komisch, dass die Covid-„Pandemie“ die erste Seuche in der Menschheitsgeschichte sein wird, die nie zu Ende gehen soll. Und noch komischer, dass man das jetzt bereits weiß.

Das behaupteten bis vor kurzem nur die „Verschwörungstheoretiker“, nicht weil sie an eine nie aufhörenden Epidemie glauben, sondern weil sie die teuflische Absicht der Nutznießer und Drahtzieher dieser hochgespielten „Pandemie“ durchschauten. Und die sieht eben vor, dass die Milliarden-Abzocke und der Abbau der Bürgerrechte weiter gehen wird.

Artikel erschien zuerst bei unserem Partnerportal „Unser Mitteleuropa“.

Mainstream-Medien müssen jetzt zugeben: Impfungen bieten kaum Schutz vor Ansteckungen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

„Superspreading trotz Impfung – Die Impfung bietet wenig Schutz vor der reinen Ansteckung“ So laute die Überschrift eines Berichtes in der „Welt“. Zahlenmaterial aus einem texanischen Gefängnis liefert uns Ergebnisse, die in „freier Wildbahn“ kaum zu erzielen wären.

Wurde uns bis jetzt seit Monaten eingetrichtert, dass für gegen Corona geimpfte Personen die sogenannte „Pandemie“ praktisch vorüber sei und dass es nur einer entsprechend hohen Anzahl an Geimpten bedürfe, um eine „Herdenimmunität“ zu erreichen, so bestätigt sich jetzt einmal mehr die Behauptung „Verschwörungstheoretiker“:

Nämlich, dass die Impfungen keinesfalls vor Infektionen schützen. Zahlenmaterial aus einem texanischen Gefängnis liefert uns Ergebnisse, die in „freier Wildbahn“ kaum zu erzielen wären.

Superspreading trotz Impfung

„Superspreading trotz Impfung – Die Impfung bietet wenig Schutz vor der reinen Ansteckung“ So laute die Überschrift eines Berichtes in der WELT.  Über den Hintergrund dieser Erkenntnis (auf die man offensichtlich erst jetzt auch offiziell draufzukommen scheint) liefen Zahlen aus Texas und auf welt.de liest man dazu:

„Wie gut wirkt die Impfung gegen Covid-19, und wie lange hält der Schutz an? Ein unfreiwilliges Experiment fand in einem Gefängnis in Texas zu dieser Frage statt. Dort ist es zu einem Superspreading-Ereignis gekommen, obwohl ein Großteil der Insassen geimpft war. In kürzester Zeit breitete sich das Virus der Delta-Variante unter den Häftlingen aus.“

US-Seuchenschutzbehörde: Herdenimmunität wird es bei Covid-19 nicht geben

Um den „unabhängigen Facktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und nicht in Verdacht zu geraten „Corona-Leugner“ und/oder „Covioten“ zu sein, zitieren wir auch, was die amerikanisch Seuchenschutzbehörde (CDC) dazu sagt: Diese Behörde hat den Fall untersucht und nun die Ergebnisse veröffentlicht. Die Analyse bestätigt, was sich bereits durch andere Untersuchungen abzeichnete: Eine Herdenimmunität wird es bei Covid-19 nicht geben! Unter den Extrembedingungen eines Gefängnisses schützen die Vakzine bereits vier Monate nach der Impfung kaum noch vor Covid-Infektionen.

Die kurze (wenn überhaupt) Schutzdauer muss nicht unbedingt eine schlechte Nachricht für die Pharmalobby und sonstige Impf-Profiteure sein. Denn mit viel Werbeaufwand, weiterer Hysterie-Entfachung und Schikanen für Ungeimpfte kann dieses Impfdebakel durchaus als Vorwand benutzt werden, noch mehr Leute zu noch mehr Nachimpfungen zu animieren, oder besser ausgedrückt zu nötigen. Man wird eben dann von neuen Varianten sprechen, oder wie toll die Geimpften geschützt sind, wenn sie trotz „Vollimmunisierung“ plötzlich an Corona erkranken.

Studie aus der US-Haftanstalt

Hier noch das Resümee aus der oben genannten amerikanischen Studie aus der US-Haftanstalt kurz auf den Punkt gebracht:

Von den Häftlingen, bei denen die Impfung bereits mehr als vier Monate zurücklag, infizierten sich 89 Prozent. Das heißt: Bereits vier Monate nach der zweiten Dosis bot die Impfung unter diesen Bedingungen kaum noch einen verbesserten Infektionsschutz.

Was sich außerhalb von Gefängnismauern in dieser Richtung abspielt, werden wir kaum erfahren, denn nicht ohne Grund werden Geimpfte praktisch nicht getestet. Im Gegenteil, die durch die unverantwortlich Impfpropaganda Betrogenen wiegen sich in Sicherheit und werden dadurch unvorsichtig. Dem Autor dieser Zeilen ist so ein Fall bekannt: Ein Bekannter erkrankte trotz Impfung und steckte seine bettlägerige schwer kranke Lebensgefährtin an.

Der Bericht erschien zuerst bei „Unser Mitteleuropa“.

Außerdem interessant: Daten aus dem Vereinigten Königreich, dass Impfung auch vor schwerer Erkrankung und Tod nicht schützt, dass, im Gegenteil, wer an COVID-19 als Geimpfter erkrankt, ein deutlich höheres Risiko hat, zu sterben, als Ungeimpfte, die an COVID-19 schwer erkranken. (Quelle)

Corona wurde nur deshalb zur Pandemie erklärt um uns alle zwangszuimpfen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Ich habe mich lange gegen den Gedanken gewehrt, aber spätestens seit den letzten Tagen, in denen Politiker einen Übergang von der 3G zur 2G-Regel fordern, ist mir klar: Corona wurde offensichtlich nur deshalb zur Pandemie erklärt um uns alle zwangszuimpfen. Bahnt sich hier ein Jahrhundertskandal an?

Bereits am 12. August ließ der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, der als Vorreiter in Sachen Corona-Regime gilt, wissen, aus der jetzt noch als nicht hinterfragbares Dogma geltenden 3G-Regel könne in absehbarer Zeit auch eine 2G-Regel werden.

Das heißt, in absehbarer Zukunft sollen Großveranstaltungen, aber auch Restaurant- und Fitnessstudiobesuche bald nur noch für Geimpfte und seit länger mehr als 6 Monaten Genesene zugänglich sein.

#HamburgHasstGesunde

Wer negativ getestet, aber ungeimpft ist – und daher wissenschaftlich gesehen derzeit das kleinste Corona-Risiko für andere birgt – soll in Zukunft vom gesellschaftlichen Leben weitgehend ausgeschlossen werden. Da wollte der kleine Söder, Jens Spahn natürlich nicht hintanstehen und gab ähnliches von sich.

Hamburg hat bereits mit den Planungen ernst gemacht: „Hamburg führt für Veranstalter und Gastronomen ein „2G-Optionsmodell“ ein. Wie der Senat der Hansestadt am Dienstag beschloss, dürfen diese ihre Dienstleistungen dann freiwillig nur noch für Geimpfte und Genese anbieten und werden im Gegenzug von nicht mehr erforderlichen Coronaschutzauflagen befreit.“ (Quelle) Dazu passend trendet heute Morgen bei Twitter der Hashtag #HamburgHasstGesunde.

Keine direkte Zwangsimpfung, aber enormer Druck

Gestern hatte sich Berlins Regierender Bürgermeister Müller in einer Talkrunde des RBB-Fernsehens auch kritischen Fragen zu der dadurch immer deutlicher werdenden indirekten Impfpflicht zu stellen.

Von ihm kamen die üblichen Allgemeinplätze, verräterisch freilich, dass er als Sozialdemokrat die Schuld für die von ihm klandestin herbeigesehnte Impfpflicht der Privatwirtschaft gab und gleichzeitig als Begründung für das Massenimpfen angab, es habe noch nie so viel Impfstoff gegeben wie jetzt. Sind Politiker jetzt verpflichtet dafür zu sorgen, dass die Pharmaindustrie ihre Überproduktionen möglichst rasch abbaut?

Noch während der Sendung wurde mir nicht nur klar, dass wir – sollte bei der Bundestagswahl kein Wunder geschehen – noch in diesem Jahr den Ausschluss aller Nichtgeimpften aus fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens und damit einhergehend eine nicht gekannte soziale Ächtung dieser Menschen erleben werden. Eine Maßnahme, die angesichts der tatsächlichen Gefährlichkeit von Corona nicht mehr – wie die bisherigen Maßnahmen – „unverhältnismäßig“ erscheint, sondern auf der Ebene der Menschenrechte, aber auch unseres Grundgesetzes als „kriminell“ bzw. verfassungswidrig einzustufen ist.

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