Khamenei droht US-Basen und beschwört Israels Ende
Mojtaba Khamenei nutzt die Hadsch-Zeit für eine aggressive Botschaft an die Region. Iran stellt US-Stützpunkte infrage, feiert Hisbollah und verschärft seine Drohungen gegen Israel.
Mojtaba Khamenei nutzt die Hadsch-Zeit für eine aggressive Botschaft an die Region. Iran stellt US-Stützpunkte infrage, feiert Hisbollah und verschärft seine Drohungen gegen Israel.
Donald Trump spricht von einem weitgehend ausgehandelten Abkommen mit Iran und arabischen Staaten. Doch Teheran bremst sofort und für Israel beginnt die gefährlichste Phase.
Teheran nutzt Trumps Entscheidung, einen geplanten Angriff auf Iran vorerst nicht auszuführen, für eine aggressive Propagandakampagne. Für das Regime ist die Botschaft klar: Jede amerikanische Zurückhaltung soll als Zeichen von Unsicherheit erscheinen.
Auf der Grundlage eines JNS-Artikels von Josh Hasten auf schreibt Israel heute am 1. Mai 2026, dass der Knesset-Abgeordnete Ohad Tal erklärt, dass die Anwendung israelischer Souveränität die einzige tragfähige Lösung zur Stabilisierung der Region sei.
Die Szenen sind des Palastes des Absurden würdig, aber der Veranstaltungsort wir stattdessen Vereinte Nationen genannt. Meinung.
Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen [ECOSOC) hat den Iran soeben ins Komitee für Programm und Koordinierung berufen – das Gremium, das die globale Ausrichtung bei Menschenrechten, Frauenrechten, Abrüstung und Terrorismusbekämpfung festlegt.
Die Straße von Hormus: Chaos oder kontrollierter Machtkampf
Da sind wir wieder also wieder.
Die Gespräche sind zusammengebrochen. Der Waffenstillstand bröckelt. Und jetzt kommt die Ankündigung: Die Vereinigten Staaten werden die Blockade des Iran blockieren.
Es klingt nach Chaos.
Aber ist es das?
Am Dienstagabend verkündete Präsident Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran und nahm die von ihm angedrohten Angriffe zurück, die „eine ganze Zivilisation“ auslöschen würden. Die Vereinbarung beinhaltete eine Bedingung an Teheran: die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Teheran schien zuzustimmen. Am Mittwochmorgen war die Straße jedoch wieder geschlossen.
Der Iran-Krieg hat einen der schwersten Energieschocks in Jahrzehnten ausgelöst. Die fünfteilige Serie des Autors Shoumjit Banerjee beleuchtet entscheidende historische Momente, in denen Turbulenzen der Energiewelt den Verlauf der Geopolitik beeinflusst haben. Banerjee ist ein geschichtlich und kulturhistorisch außergewöhnlich versierter indischer Journalist, dessen Texte in „The Perfect Voice“ (Mumbai) erscheinen. Wir danken ihm für die freundliche Genehmigung zur Übersetzung und Abdruck.
Kürzlich wurde hier ein Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe für Terroristen vorsieht. (Zuletzt wurde die Todesstrafe hier im Jahr 1962 an Adolf Eichmann vollstreckt).
Während der Krieg gegen Iran weiter andauert, drängt Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman die Vereinigten Staaten zu noch härteren militärischen Maßnahmen. Gleichzeitig wächst im Golf die Sorge vor einer direkten Eskalation mit Teheran.
Westliche Demokratien stecken in ernsthaften Schwierigkeiten – nicht weil sie schwach sind, sondern weil sie weiterhin weigern, das Wesen des Krieges zu verstehen, der gegen sie geführt wird.
Abgefangene iranische Raketen haben Trümmer über Israel niedergehen lassen und ein Wohnhaus im Norden beschädigt. Gleichzeitig melden israelische Sicherheitskreise schwere
Washington lädt zur ersten Sitzung des neuen Board of Peace. Präsident Trump will einen umfassenden Wiederaufbauplan vorstellen und eine internationale Stabilisierungstruppe für Gaza auf den Weg bringen.
Fast drei Stunden sprachen Benjamin Netanjahu und Donald Trump hinter verschlossenen Türen über den Atomstreit mit Teheran. Der israelische Premier legte Beweise vor, wonach Iran die USA täuscht, und warb für klare rote Linien oder eine gemeinsame militärische Option.
Teheran fordert Änderungen, droht mit Abbruch und verschiebt Bedingungen. Das Ziel bleibt dasselbe: Zeit gewinnen und die Welt hinhalten.
DDer US-Präsident erklärt, er wolle keinen Krieg mit Iran. Gleichzeitig erreicht ein weiterer amerikanischer Zerstörer den Hafen von Eilat. Zwischen diplomatischen Aussagen und militärischer Realität wächst in Israel die Sorge, dass Entscheidungen längst gefallen sind.
Ausgerechnet am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat Trump sein Board of Peace („Friedensrat“ oder so ähnlich) lanciert. Stück für Stück wird bekannt, wer alles daran teilnehmen soll: Rund 35 Länder haben bereits ihre Zusage gegeben, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, die Türkei, Bahrain, Jordanien, Katar, Ägypten, Ungarn, Marokko, Pakistan, Indonesien, Kosovo, Usbekistan, Kasachstan, Paraguay, Vietnam und Weißrussland.
Während die Bevölkerung trauert, hungert und in Trümmern lebt, denken Hamas-Funktionäre offenbar über Flucht ins Ausland nach. Für viele Menschen in Gaza ist das kein Skandal mehr, sondern der letzte Beweis für Verrat, Korruption und moralischen Bankrott.
Nach Massenverhaftungen, Schnellgerichten und der offenen Drohung mit Hinrichtungen scheint der landesweite Aufstand im Iran brutal niedergerungen. Während Teheran wieder Kontrolle signalisiert, bleibt unklar, ob die USA bereit sind, auf die Blutjustiz des Regimes zu reagieren.
Ankara verhandelt laut internationalen Berichten über den Beitritt zu einem gegenseitigen Verteidigungsabkommen mit Saudi-Arabien und Pakistan. Was als strategische Kooperation beginnt, könnte zu einer machtvollen militärischen Achse mit nuklearer Dimension werden und das geopolitische Gleichgewicht im Nahen Osten dauerhaft verschieben.
Im Interview mit dem US-Sender Fox News hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu seine sicherheitspolitische Linie bekräftigt. Israel strebe keine Eskalation mit Iran an, sei aber auf jedes Szenario vorbereitet. Zugleich machte er deutlich, dass ein Übergang zur zweiten Phase des Gaza-Abkommens nur unter einer klaren Bedingung möglich ist.
Die Regierung Trump präsentiert eine gigantische Wiederaufbauinitiative für Gaza. Doch der Plan legt vor allem offen, was die Region seit Jahren blockiert: Ohne die Entwaffnung der Hamas wird jeder Versuch politischer, wirtschaftlicher oder humanitärer Stabilisierung zur Illusion.
Vor laufenden Kameras lächelten sie, doch im abgeschirmten Besprechungsraum prallten zwei politische Schwergewichte aufeinander. Die Auseinandersetzung zwischen Donald Trump und dem saudischen Kronprinzen zeigt, wie fragil der Weg zu einer regionalen Normalisierung wirklich ist.
Kurz nachdem der Westen Antworten forderte, zieht das Regime in Teheran die Reißleine: Keine Kontrollen mehr, keine Transparenz, keine Zusicherungen. Zurück bleibt eine Weltgemeinschaft, die blind geworden ist – und ein Konflikt, der erneut Richtung Eskalation kippt.
Kurz vor dem Treffen zwischen Donald Trump und Kronprinz Mohammed bin Salman erreicht den saudischen Thronfolger ein Schreiben des iranischen Präsidenten. Inhalt unbekannt – Bedeutung potenziell hoch.