Gilgal Refaim – Der Steinkreis der Riesen auf dem Golan

  • von Roland M.Horn

Bei weitem nicht so bekannt wie der Steinkreis von Stonehenge ist ein Monument auf den Golan-Höhen (Abb. 2), das der (mittlerweile verstorbene) Autor Barry Chamish den “Kreis der Riesen” nennt.1Siehe: Barry Chamish, “Return of the Giants”, Sun Lakes, AZ 2000  Es wird auf Hebräisch Gilgal Refaim, der “Kreis der Refaim” (zu deutsch “Rafaiter“, ein Volk der Bibel), genannt. Die arabische Bezeichnung lautet Rujm el-Hiri (“Steinhaufen der Wildkatze“).

Abb. 1 Das Gilgal Refaim gibt Forschern Rätsel auf: Wer waren seine Erbauer und welchem Zweck diente es? ( אסף.צ: File:Gilgal Refa’im – Rujm el-Hiri.JPG, bei: Wikimedia Commons)

Diese Struktur (Abb. 1) besteht aus fünf konzentrischen Steinringen mit einem Durchmesser von 155 Metern. Der am besten erhaltene Stein ist zwei Meter hoch und 3,3 Meter dick. Einige der Steine, die den Ring bilden, wiegen 20 Tonnen, und das vollständige Gewicht der Steine beträgt 37000 Tonnen.

Wie Chamish berichtet, befindet sich in der Mitte der Ringe ein Grenzhügel, der durch ein Hügelgrab getoppt wird, das zwanzig Meter im Durchmesser aufweist. Während der Zeit vor dem Sechstagekrieg von 1967 hielt Syrien die Golan-Höhen, und die Anlage blieb unbekannt. Die Struktur wurde erst bei einer Inspektion durch Israel entdeckt, nachdem es im genannten Krieg den Höhenzug eroberte.

Chamish zufolge ist ein Merkmal der Ringe besonders faszinierend: Die Frage nach dem Sinn zweier großer Öffnungen in der Art von Eingängen, einer in Richtung Nordosten, und der andere nach Südosten hin.

„Gilgal Refaim – Der Steinkreis der Riesen auf dem Golan“ weiterlesen

Jim Keith und die Untertassen der Illuminati

Hallo,

nachfolgend ein weiterer Artikel aus meiner Feder. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn wünscht Euch

Der Papa

Jim Keith und die Untertassen der Illuminati

* von Roland M. Horn

In meinem Buch Hitler – UFOs – Okkultismus: Die unheilvolle Verbindung gehe ich ausführlich auf die Arbeiten des Journalisten und „Verschwörungstheoretikers“ Jim Keith ein, der u. a. intensiv über den merkwürden Tod von UFO-Forschern und Prominenten und deren Hintergründe berichtet und schließlich selbst auf merkwürdige Weise ums Leben kam. In diesem Artikel soll es jedoch um andere Facetten seines Wirkens gehen, die im o. g. Buch ebenfalls behandelt werden.

So teilt Keith in einem seiner zahlreichen Bücher, Saucers of the Illuminati, seinen Lesern seine Wahrnehmung mit, nach der die Ideen in seinem genannten Buch zwischen verschiedenen Fachdisziplinen hin- und hergehen, von politischen Verschwörungen zu UFOs, bis hin zum Okkulten, und versucht, die Informationen innerhalb jeder dieser Fachdisziplinen zusammenzufassen. Kurzum, er tut Ähnliches wie ich in meinem o. g. Buch. Keith glaubt, dass die Untersucher in diesen verschiedenen Fachrichtungen fast nie miteinander zu tun haben wollen und dadurch in ihren geheimen Forschungen durcheinandergelangen. Der linkshändige Pfad wüsste nicht, was die große rechtsorientierte Verschwörung täte, könnte man sagen, doch diese Diskussionsthemen seien auf den niedrigsten Stufen verflochten und verdeutlichten jeweils die Ideen der anderen.

„Jim Keith und die Untertassen der Illuminati“ weiterlesen