Event, Event, das Städtle brennt!

* von Henny Jahn הני יאן

Wenn ich die Berichterstattung zu der Stuttgarter Randalenacht höre, muss ich feststellen, dass die meisten Politiker und andere Verantwortliche den Kern der Problematik immer noch nicht erfasst haben, sie suchen allen Ernstes nach Erklärungen und ringen um Fassung ob der angeblich ach so unvorhersehbaren Ereignisse.

Es wird schöngeredet mit Begriffen wie „Stuttgarter Eventszene“, „Partyszene“, kleingeredet („Event“ ist ein neudeutsches Wort für Angriffe gegen Polizisten, Feuerwehr und Rettungswagen ,Allahu-akbar-Rufe sind offenbar neuerdings eine neue Spielart des Schwäbischen), um den heißen Brei geredet, entschuldigt (nein, Coronastress kann es nicht sein, denn dann müssten ja auch entsprechend viele Ethnodeutsche ausrasten, oder sind gewisse Ethnien nicht doch kulturbedingt vielleicht weniger resilient gegen einschneidende Maßnahmen wegen Corona? Nein, das wäre ja nach Neusprech eine rassistische Behauptung!), bloß immer politisch korrekt, sonst droht der nächste Aufstand, diesmal vom linken deutschen Selbsthasserkollektiv, das inzwischen die Deutungshohheit über Begriffe und Inhalte in Deutschland übernommen hat.

Immerhin gab man zu, dass die Hälfte der Chaoten deutsche Staatsbürger sind, wobei man für die denkfaulen Rechenkünstler unterschlug, dass die andere Hälfte eben Ausländer waren. Die meisten Medien verschwiegen, dass davon ein kleinerer Prozentsatz tatsächlich Ethnodeutsche sind. Die meisten stammen aus Kulturkreisen, in denen Staatsgewalt in Ermangelung von gewachsenen historischen Staatsgebilden kulturell nie eine Rolle gespielt hat, dazu zählen z. B. die Araber. Der Clanchef bestimmt die Marschrichtung und nicht irgendwelche Polizei, und er kann durchaus eine Sippe von mehreren tausend Mitgliedern haben. So war das seit jeher in Westasien üblich. Irgendwann im letzten Jahrhundert meinten dann die westlichen Demokratien, natürlich nicht ganz ohne Eigeninteresse, ihnen ihre Segnungen auf die Augen drücken zu müssen, erfanden im Mittleren Osten Nationalstaaten, teilten Gebiete willkürlich auf ungeachtet der Tatsache, dass Sunniten und Schiiten quasi seit dem Tod Mohammeds einen erbitterten Kampf um die Deutungshoheit des Islam führen. Genau dies ist der eigentliche Nahostkonflikt, der übrigens mit Israel überhaupt rein gar nichts zu tun hat. Israel ist der Sack auf den man prügelt, wenn man den Esel meint. Dieser Nahostkonflikt wird nun in deutschen Städten ausgetragen, wobei der Frustfaktor eine erhebliche Rolle spielt. Frust weswegen? Nicht dazu zu gehören, entsprechend in prekären Verhältnissen zu leben, schlechte Bildung genossen zu haben und deswegen nicht von der Stelle zu kommen, sich den üblichen Luxus der Mehrheitsgesellschaft nicht leisten zu können, menschliche Reaktion: Neid. Das ist einhergehend mit islamischem Herrenmenschendenken eine toxische Mischung.

Irgendwann nimmt man sich dann was man beansprucht, das war seit Jahrtausenden so und hat funktioniert. Und nein, unsere deutsche Gesellschaft ist NICHT schuld daran. Lassen Sie sich keinen Rassismus einreden! Nichts ist rassistischer als zu behaupten, alle Nichtmoslems seien Hunde und in den Augen Allahs nichts wert, ergo Freiwild. Mir ist nicht geläufig, dass in den letzten Jahrhunderten irgendwer unter dem Ruf „Gelobt sei Jesus Christus!“, „Deus vult“ oder „Am Jisrael chai!“ irgendwelche Leute in die Luft gesprengt hätte. Der Islam ist nun einmal in seiner damaligen und heutigen Lesart gewalttätig. Wären wir wirklich rassistisch in Deutschland, würde sich die überbordende Mehrheit von afrikanischen und arabischen Bürgern nicht ausgerechnet auf den Weg in dieses angeblich so rassistische Schlaraffenland machen. Die Wahrheit ist: Wir sind zu wenig „rassistisch“, racial profiling darf aus politisch korrekten Gründen nicht stattfinden, obwohl jeder nur einmal in die Kriminalitätsstatistiken schauen muss, sie zu lesen verstehen muss und einen Blick hinter schwedische Gardinen wagen sollte. Ich hatte dort beruflich schon zu tun, und ja, ich weiß, welche Klientel in der Hauptsache dort einsitzt. Es gibt nun mal Völker, die ein anderes Verhältnis zur Gewalt haben, was zunächst eine reine wertneutrale Feststellung ist, und es funktioniert dort ja auch, aber eben bitte nicht hier, nicht in MEINEM Deutschland, nicht in meinem jüdisch-christlichen Kulturkreis! Auch war es bis vor einigen Jahren nicht üblich, dass junge Männer hier mit Messern in der Hosentasche durch die Gegend liefen. Diejenigen, die das heute tun, heißen in aller Regel nicht Markus, Oliver oder Stefan….

In Israel übrigens funktioniert dieses racial profiling hervorragend, dadurch wurden schon unzählige Terroranschläge verhindert, und hinter vorgehaltener Hand wird Ihnen jeder Geheimdienstler bestätigen, dass das in Kombination mit drakonischen Strafen gegen den gesamten Familienverband – denn von dem werden die meist jungen Attentäter ja angestichelt – und entsprechender Bildung der Kinder und Jugendlichen die einzige Lösung des Gewaltproblems ist.

Liebe Politiker: Macht endlich die Augen auf und handelt! Aber bitte erspart uns euer hohles Gewäsch längst abgedroschener Verbalhülsen, das weder unsere Gesellschaft weiterbringt noch in Zukunft derartige Eskalationen verhindern wird. Erkennt, dass der Bürgerkrieg, die Eroberung des Abendlandes durch den militanten Islam schon längst unter euren Augen begonnen hat. Man testet Grenzen aus, aber ihr schlaft in seliger Ruhe, bis ihr euch eines Tages im Kalifat wiederfindet!

„Migrantifa“-Terror in Stuttgart: Was droht uns als nächstes?

„Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, sagte letzte Nacht ein Polizeisprecher in Stuttgart angesichts der Krawalle, die dort letzte Nacht stattfanden. Damit ist eine neue Stufe der Eskalation beschritten. Was als nächstes droht hat Imad Karim so beschrieben:

Erinnern wir uns: Im hessischen Dietzenbach legte vor drei Wochen (31.05.2020) eine Gruppe von 50 „Männern“ absichtlich Feuer und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Als die Einsatzkräfte kamen, warteten die 50 „Männer“ auf sie. Von einem Dach aus begannen sie sie mit Steinen, die sie zuvor eingesammelt haben, zu bewerfen.

Phase 1 und 2: Dietzenbach und Stuttgart

Das, was in Dietzenbach geschah, geschieht seit etwa zwei Jahren, täglich an verschiedenen No-Go-Areas in verschiedenen Städten Deutschlands, doch die Mehrheit der Menschen erfährt kaum etwas darüber. Das war die Phase 1!

Jetzt und wieder seit einigen Wochen beginnt die Phase 2: An jedem Wochenende mobilisieren sich gewisse „benachteiligte Männer mit Migrationshintergrund, darunter sind weder Vietnamesen, Philippinos oder Inder zu finden “ – in Koordination mit „aufrichtigen antirassistischen, Statuten-zerstörenden Freiheitskämpfern“ und Antifanten, um die Innenstädte zu verwüsten und die Polizeikräfte zu demoralisieren und zu erniedrigen.

Phase 3: Nicht nur an Wochenenden, sondern die ganze Zeit

Phase 3 wird so aussehen, dass das Abklatschen der Polizei und die generalstabsmässig organisierten Zerstörungen und Plünderungen der Geschäfte in den Innenstädte nicht nur an Wochenenden, sondern an mehreren Tagen (Nächten) unter der Woche stattfinden werden.

Phase 4: Neue RAF aus Linksterroristen und Jihadisten

Phase 4 tritt ein, sobald der erste „Märtyrer“ fällt, dann beginnt eine neue Art des „Freiheitskampfes“ mit Mitteln, die ich hier nicht explizit nennen will. Auch ist eine neue RAF-Generation, bestehend aus Linksterroristen und Jihadisten, ist nicht auszuschließen.

Im Video sehen wir Straßenschlachten, die diese „Freiheitskämpfer“ mit der Polizei gestern Nacht also vom Samstag 20.06.2020 zum Sonntag 21.06.2020 voller Begeisterung veranstalteten.

Wer diese „Männer“ sind, werden uns die Medien nie verraten!

Auch über die Hintergründe und die genaue Anzahl der Randalierer werden wir kaum etwas erfahren. Die Polizei sprach von mehreren hundert Menschen, die in Kleingruppen unterwegs gewesen. Es habe Verletzte, auch unter Polizisten, gegeben. Von schweren Verletzungen wusste der Sprecher zunächst nichts. Zudem gab es mehrere Festnahmen.

„Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, sagte ein Polizeisprecher in Stuttgart. Auch an vergangenen Wochenenden sei es zu Auseinandersetzungen von überwiegend jungen Menschen mit der Polizei gekommen – allerdings nicht in dem Ausmaß wie jetzt.

Polizei zu Randalen in Stuttgart: Das war die „Eventszene“ und ein Einzelfall

* von David Berger am 21.06.2020 auf Philosophia Perennis

Die Sprecher der Stuttgarter Polizei haben von der gestrigen Krawallnacht in Stuttgart offensichtlich ganz andere Eindrücke mitgenommen als diejenigen, die die zahlreichen Videos, die bei dem Geschehen  aufgenommen wurden, gesehen haben. Für die Polizei war das ganze ein Einzelfall und eine Art Party, die etwas außer Kontrolle geraten ist.

Wer all die Videos der gestrigen Krawallnacht in Stuttgart, die derzeit von Twitter und Facebook immer wieder gelöscht werden, gesehen hat, dem sind folgende Dinge aufgefallen:

„Fuck the System“ und „Ihr Hurensöhne!“

Die Videos zeigen fast ausschließlich junge Männer mit Migrationshintergrund und Gewalttäter, die „Antifa“-typisch gekleidet sind und sich so verhalten. Skandiert wird: „F*** die Polizei!“ „F*** the System!“

„Scheiß-Deutschland“-Rufe lassen auch auf grüne Teilnehmer an dem Gewaltausbruch schließen. Die Beschimpfung der Polizei als „Hurensöhne“ zeigt den kulturellen Hintergrund vieler der Randalierer.

„Wir rechnen die Gruppe der Event-Szene zu“

Doch die offiziellen Äußerungen der Stuttgarter Polizei verkünden ganz anderes. Focus-Online titelt „Polizei informiert über Ermittlungen nach Stuttgart-Randale: „Wir rechnen die Gruppe der Event-Szene zu.“

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Stuttgart: Am Samstag wollen 500.000 Menschen gegen Corona-Maßnahmen demonstrieren

Auch die neuesten Lockerungen der Corona-Maßnahmen können die Proteste in der Bevölkerung nicht mehr beschwichtigen. Zu deutlich ist inzwischen das Missverhältnis zwischen dem Eingriff in Grundrechte und der konkreten Bedrohung durch Corona geworden. Von Wochenende zu Wochenende wächst so die Zahl der Bürger, die aus Angst vor einer gemerkelten Gesundheitsdiktatur auf die Straßen gehen.

Je mehr Fakten und Zahlen zu Corona und den Corona-Maßnahmen auf den Tisch kommen, umso deutlicher wird, dass die Bevölkerung von Merkel & Co gezielt getäuscht wurde, die Verhältnismäßigkeit für die getroffenen Maßnahmen des Lockdown nicht gewahrt war, dessen Folgen aber zu einer immensen Katastrophe führen könnten.

Letzten Samstag: 10.000 Menschen auf dem Cannstatter Wasen

Und so wächst auch von Wochenende zu Wochenende der Protest der Menschen gegen das Corona-Dogma und seine Gebote. Der SWR etwa berichtet heute:

„In Stuttgart ist für den Samstag erneut eine Großdemonstration gegen die derzeitigen Corona-Verordnungen angemeldet worden. Das bestätigte die Stadtverwaltung Stuttgart dem SWR. Demnach hat der Veranstalter, die Initiative „Querdenken“, eine Mahnwache mit 500.000 Teilnehmern angemeldet. Am vergangenen Wochenende hatten nach Angaben der Stadt knapp 10.000 Menschen auf dem Cannstatter Wasen demonstriert. So viele Teilnehmer hatte die Stadt aus Schutz vor Ansteckung maximal zugelassen, obwohl der Veranstalter 50.000 Demonstrierende angemeldet hatte. Wie viele Teilnehmer die Stadt an diesem Samstag zulässt, will sie im Laufe des Vormittags bekannt geben.“

Zeigen des Grundgesetzes wird zu rechtsextremer Straftat

Auch in fast allen anderen Städten Deutschlands werden für das kommende Wochenende ähnliche Demonstrationen erwartet. Alternative Medien kritisieren, dass es dabei immer wieder zu ungerechtfertigter Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten kommt.

Gleichgeschaltete Medien versuchen alle Teilnehmer als Rechtsextreme, Antisemiten und verrückte Verschwörungstheoretiker zu stigmatisieren. Selbst das Zeigen des Grundgesetzes gilt dabei als „rechtsextreme Strafttat“.