Huthis nehmen Perim: Irans Terrornetzwerk rückt ins Tor zum Roten Meer
Nach Mocha und Dhubab erreichen die Huthis Perim im Bab al Mandab. Damit wächst Irans Hebel gegen Schifffahrt, Saudi-Arabien und Israel.
Nach Mocha und Dhubab erreichen die Huthis Perim im Bab al Mandab. Damit wächst Irans Hebel gegen Schifffahrt, Saudi-Arabien und Israel.
Kommandeure der Revolutionsgarden, Raketenteile und Gold sollen mit einer iranischen Maschine nach Jemen gebracht worden sein. Kurz darauf drohten die Huthi mit einer Blockade im Roten Meer und meldeten Angriffe auf saudische Öltanker.
Washington bereitet offenbar eine erheblich breitere Angriffskampagne vor. Das iranische Regime reagiert mit der Drohung, Infrastruktur in den Golfstaaten anzugreifen und über seine Huthi-Verbündeten auch das Rote Meer zu blockieren. Für Israel könnte die bisherige iranische Zurückhaltung damit enden.
Leider brachte die versuchte Vermittlung zwischen den iranischen Machthabern und den dortigen Möchtegern-Machthabern der USA in Pakistan am Wochenende keine Verständigung – nicht einmal in der Sache des völkerrechtlichen Verstoßes des Iran gegen den Grundsatz, dass internationale Seewege ungehindert von jedem genutzt werden dürfen. Obwohl die Straße von Hormus vor ihrer Haustüre alles andere als eine „Meerenge“ ist: Die Breite dieses Seeweges ist gegenüber anderen Stellen auf dem Globus eher eine vielspurige Autobahn, keine Nationalstraße. Die unterschiedlichen Dimensionen der Wasserstraßen rückte jetzt wieder in mein Bewusstsein: Als ich vor 16 Jahren die Straße von Hormus passierte, hatte ich nicht den Eindruck, mich in einer Meerenge zu befinden.
Am 26. Juli 1956 verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft, des britisch-französischen Gemeinschaftsunternehmens, das den Suezkanal seit seiner Fertigstellung im Jahr 1869 besessen und betrieben hatte. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich am 31. Oktober den Israelis an, mit dem Ziel, Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zurückzugewinnen, um die Straße von Tiran und den Golf von Aqaba wieder zu öffnen, die der ägyptische Herrscher geschlossen hatte. Die USA übten erheblichen politischen Druck aus, um einen Rückzug zu erzwingen.
Viele bezweifeln den Sinn der IDF-Offensive in Gaza-Stadt, aber es ist wichtig, dass verstanden wird, dass Risiken Teil des Krieges sind. Dennoch ist die Operation von strategischer Bedeutung für Israels nationale Sicherheit.
Im Gedenken an den Holocaust gibt es auch einen Ort, an das Verhalten der wichtigsten westlichen Alliierten zu erinnern, die
* von Roland M. Horn Wird Russland Amerika angreifen? Der amerikanische Autor und Anhänger der Zwei-Häuser-Theologie Steven M. Collins sagte
Nassers Versprechen den jüdischen Staat ins Meer zu treiben, verunsicherte das Land. Syrien und Jordanien riefen die Mobilisation aus, um