Die neue, verbesserte Völkermord-Verleumdung
Während jeder Teil der Massenverleumdung eines „Gaza-Völkermords“ als komplett erfunden entlarvt wird, hat die neue Massenverleumdung der „Siedlergewalt“ sie ersetzt.
Während jeder Teil der Massenverleumdung eines „Gaza-Völkermords“ als komplett erfunden entlarvt wird, hat die neue Massenverleumdung der „Siedlergewalt“ sie ersetzt.
Washington erwägt offenbar, die direkte Militärhilfe für die kurdischen Peschmerga auslaufen zu lassen. Ausgerechnet jetzt, da Iran die autonome Region angreift, wächst die Sorge vor einem gefährlichen Machtvakuum.
Vor fast 250 Jahren versuchten die Vereinigten Staaten mit islamischen Piratenstaaten zu verhandeln, um die Kaperung amerikanischer Schiffe und die Versklavung von Amerikanern zu stoppen. George Washington, Thomas Jefferson und John Adams lernten alle die schmerzhafte Lektion, dass die Verhandlungen eine Falle waren.
Die am Freitag im Rahmen der UFO-Offenlegung der Trump-Regierung veröffentlichten Dokumente schildern detailliert, wie Ermittler Berichte überprüften, wonach 1965 das Jahr mit den meisten UFO-Sichtungen war, die von mehreren Zeugen auf der ganzen Welt beobachtet wurden.
Die Trump-Regierung hat am Freitag die erste Tranche der lang erwarteten UFO-Akten freigegeben. Darin enthalten sind Hunderte von bisher unveröffentlichten Videos, Fotos und Aufzeichnungen.
Die Dokumente wurden Monate, nachdem der Präsident den Kriegsminister Pete Hegseth angewiesen hatte , Regierungsdokumente im Zusammenhang mit UFOs und angeblichen außerirdischen Aktivitäten freizugeben, veröffentlicht.
Wie Joshau Marks am 6. Mai 2026 für JNS berichtet, unterbricht US-Präsident Trump am Tag der Meldung das „Project Freedom“ – eine von den USA geführte Initiative zur Eskorte von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus – vorübergehend und gibt als Begründung an, dass die Gespräche mit dem Iran voranschreiten.
In seinem eigenen Social-Media-Kanal Truth Social erklärte Trump, dass die Entscheidung auf Wunsch Pakistans und anderen Ländern getroffen worden sei und preist angebliche „große Fortschritte“ hinsichtlich einer möglichen Vereinbarung mit iranischen Vertretern an. Die US-Seeblockade Irans habe allerdings weiter Bestand.
Während Steve Witkoff als persönlicher Abgesandter Donald Trumps diplomatische Fäden spinnt, eskaliert Teheran die Rhetorik. Zwischen möglichen Verhandlungen und offenen Kriegsdrohungen wächst die Spannung im Nahen Osten gefährlich an.
Israel macht es sich nicht leicht, amerikanischen Gesandten Vorwürfe zu machen – besonders keinen, die von Präsident Donald Trump ernannt wurden, einem Führungspolitiker, dem Jerusalem genau deshalb weithin vertraute, weil er Druckmittel, Abschreckung und Feinde versteht, die Schwächen ausnutzen.
Während der Iran im Inneren blutet, öffnet sich in Washington ein politisches Fenster, das vor wenigen Wochen noch undenkbar schien. Ein Treffen zwischen Trumps Gesandtem und Reza Pahlavi markiert eine mögliche strategische Zäsur im Umgang der USA mit Teheran.
Während Irans Straßen brennen und das Regime mit Scharfschützen, Hinrichtungen und totaler Informationssperre reagiert, wächst in Washington die Überzeugung, dass Worte allein nicht mehr reichen. In der Trump-Regierung wurde erstmals konkret über einen möglichen Militärschlag gegen Iran gesprochen.
Die Regierung Trump präsentiert eine gigantische Wiederaufbauinitiative für Gaza. Doch der Plan legt vor allem offen, was die Region seit Jahren blockiert: Ohne die Entwaffnung der Hamas wird jeder Versuch politischer, wirtschaftlicher oder humanitärer Stabilisierung zur Illusion.
Washington arbeitet hinter verschlossenen Türen an einem 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Ukrainekriegs. Russland signalisiert erstmals vorsichtige Zustimmung – doch Kiew und Europa sind noch abwartend.
Fast ein Monat ist vergangen, seit der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas in Kraft trat und die Hamas nutzt die Kampfpause aus, um sich durch Wiederbewaffnung, die Rekrutierung neuer Kämpfer und die Festigung ihres Zugriffs auf Bereich unter ihrer Kontrolle einzugraben.
Ein interner Bericht aus der US-Zentrale in Kiryat Gat, veröffentlicht durch Politico, offenbart die tiefe Verunsicherung innerhalb der amerikanischen Regierung: Das ehrgeizige Gaza-Abkommen, das als außenpolitischer Triumph von Präsident Donald Trump gefeiert wurde, droht an fehlender Planung und realpolitischer Umsetzbarkeit zu scheitern. Die Dokumente, die aus einem internen Sicherheitsforum stammen, sprechen von einer „strategischen Lücke“ zwischen der verkündeten Feuerpause und einer nachhaltigen Friedensordnung.
Trotz gezielter israelischer Luftangriffe und internationaler Druck wächst die Schlagkraft der Hisbollah erneut. Israels Nachrichtendienste schlagen Alarm – der Terrorverband hortet Raketen, produziert Waffen im Land und übernimmt zunehmend das Hamas-Modell des dezentralen Krieges.
Jetzt wird es ernst: Das US-Außenministerium entzieht ausländischen Publizisten und Journalisten das Visum, die in ihren Kommentaren zum Mord an Charlie Kirk eine deutliche Nähe zur Terrororganisation „Antifa“ gezeigt haben.
Israels Sorge wächst: Ägypten baut im Sinai militärische Strukturen auf, die nach Ansicht Jerusalems den Friedensvertrag verletzen könnten. Ministerpräsident Netanjahu bittet nun die USA um Einmischung – ein diplomatisches Signal, das zeigt, wie brisant die Lage geworden ist.
Shane Galvin berichtet am 1. August 2025 auf der Online-Seite der New York Post, dass J. D. Vance „besessen von UFOS“ sei und er den mysteriösen Sichtungen auf den Grund gehen zu wollen.
Dies kündigte er in einem kürzlich erschienenen Podcast an. Dort erklärte er, dass er sich in den nächsten Wochen mit diesem Thema beschäftigen werde.
Die Scheinheiligkeit, zweierlei Maß und Niedertracht sind grenzenlos.
Syrische Regierungskräfte verübten diese Woche ein viertägiges Massaker an der drusischen Minderheit in Suwayda, einer Drusenstadt im südlichen Syrien. Schätzungsweise 300 Drusen wurden bei einer Reihe barbarischer Gräuel abgeschlachtet, die von Truppen begangen wurden, die dem neuen syrischen Präsidenten Abu Mohammed al-Julani treu ergeben sind.
Washington drängt Israel, die Luftangriffe in Syrien einzustellen, um die fragile Stabilität in Damaskus nicht zu gefährden. Stattdessen soll ein direkter Dialog zwischen Israel und Syrien den Weg zu einer möglichen Normalisierung ebnen.
Ein Reuters-Bericht behauptet, die Gaza Humanitarian Foundation plane Lager und Umsiedlung von Palästinensern. Die Organisation reagiert mit scharfer Zurückweisung und spricht von Desinformation.
Nach der skandalösen Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ durch den der Innenministerin Faeser unterstellten Bundesverfassungsschutz kommt scharfe Kritik aus den USA. Besonders die Kritiken des US-Außenministers Marco Rubio und des Vizepräsidenten Vance könnte schärfer und deutlicher nicht ausfallen.
Wissenschaftler bestätigen, dass Zeitreisen theoretisch möglich sind; in der realen Welt gibt es bereits erste Beispiele dafür.
Die Trump-Regierung deutet auf fortschrittliche Technologien hin, die Zeit und Raum manipulieren könnten.
Das Weiße Haus hat eine ganze Webseite zur Corona-Pandemie online gestellt, die erklären soll, dass das Virus aus dem Wuhan-Labor kam.
Die US-Regierung nimmt Harvard ins Visier: Fast 9 Milliarden Dollar an Fördergeldern stehen auf dem Prüfstand, weil die Universität nicht genug gegen Antisemitismus unternommen haben soll.