Uran

Mossad kannte Fordow: Cohen enthüllt jahrelange Ausspähung

Mossad kannte Fordow: Cohen enthüllt jahrelange Ausspähung

Der frühere Mossad-Chef Yossi Cohen sagt, der israelische Geheimdienst habe Fordow immer wieder „besucht“, um die tief unter einem Berg verborgene Atomanlage zu verstehen. Ob er Agenten vor Ort oder geheimdienstliche Überwachung meinte, ließ er offen.

Trump erwägt Iran-Kriegsende ohne Atomdeal

Trump erwägt Iran-Kriegsende ohne Atomdeal

Washington könnte den Krieg beenden, wenn Hormus wieder geöffnet wird und Irans Atomprogramm unter Kontrolle bleibt. Für Israel wäre das ein riskanter Strategiewechsel, denn ein verbindliches Atomabkommen könnte ausbleiben.

Trump sagt den Großangriff ab, Iran bestreitet die Gespräche

Trump sagt den Großangriff ab, Iran bestreitet die Gespräche

Washington bietet das Ende der Seeblockade und neue iranische Ölexporte an. Doch Teheran bestätigt weder den angekündigten Verhandlungstermin noch eine vollständige Öffnung von Hormus, während Israel vom gestoppten Angriff offenbar erst über Truth Social erfuhr.

Amerika wird kriegsmüde – Israel darf dafür nicht bezahlen

Amerika wird kriegsmüde – Israel darf dafür nicht bezahlen

Trump fällt in mehreren Umfragen auf historische Tiefstände, während nur noch eine Minderheit den Krieg gegen Iran unterstützt. Doch ein schneller Deal, der Teheran sein Uran, seine Raketen und seine Terrorarmeen lässt, wäre kein Frieden, sondern die Vorbereitung der nächsten Bedrohung.

Trump verliert Geduld: Sturz des Mullah-Regimes wieder im Gespräch

Trump verliert Geduld: Sturz des Mullah-Regimes wieder im Gespräch

Die Diplomatie bringt keine Kapitulation, Iran bedroht weiter die Straße von Hormus und greift amerikanische Interessen an. In Washington wächst deshalb erneut die Frage, ob dieser Krieg enden kann, solange das Regime in Teheran an der Macht bleibt.

Iran baut offenbar weiter an geheimer Atomanlage nahe Natanz

Iran baut offenbar weiter an geheimer Atomanlage nahe Natanz

Neue Satellitenbilder zeigen auffällige Aktivitäten am unterirdischen Standort Pickaxe Mountain. Während bekannte Atomanlagen kaum Bewegung zeigen, wächst der Verdacht, dass Teheran den vereinbarten nuklearen Stillstand unterläuft.

Bedenklich

Bedenklich

Wir schreiben das Jahr 1944. Die Alliierten beschließen, dass der 2. Weltkrieg nun lange genug gedauert hat. Man will ihn beenden und zur Tagesordnung übergehen.

Also beginnen Verhandlungen zwischen dem Naziregime und Abgeordneten der Alliierten. Es geht hoch her, niemand will so richtig nachgeben, doch nach mehreren Monaten hat man sich auf eine Absichtserklärung geeinigt, die unterzeichnet werden soll. Sie beinhaltet eine 60-tägige Frist, in der Nazideutschland aufhört, Juden zu vernichten. Sämtliche Kampfhandlungen an allen Fronten werden mit sofortiger Wirkung eingestellt, und Deutschland erhält Reparationszahlungen von mehreren Milliarden Mark. Während der 60 Tage sollen dann die Bedingungen für einen dauerhaften Frieden ausgehandelt und unterzeichnet werden – sollte das nicht klappen, kann die Frist beliebig verlängert werden, sofern beide Seiten einverstanden sind.

Unvorstellbar?

Ja.

Denn uns allen ist klar, dass sich Deutschland einen Dreck um dieses Abkommen geschert hätte. Klammheimlich hätten die Nazis weiterhin Juden in Konzentrationslager getrieben und vergast. Hitler wäre an der Macht geblieben, stärker als je zuvor. Nicht auszudenken…

Vance belehrt Israel und verlangt Vertrauen in einen Iran-Deal voller offener Fragen

Vance belehrt Israel und verlangt Vertrauen in einen Iran-Deal voller offener Fragen

JD Vance wollte beruhigen. Am Ende hat er vor allem offengelegt, wie groß der Abstand zwischen amerikanischem Machtdenken und israelischer Bedrohungswirklichkeit geworden ist. Der US-Vizepräsident verteidigte das Memorandum mit Iran in einem ausführlichen Gespräch mit der New York Times und später vor Journalisten als klugen, kontrollierten und im amerikanischen Interesse liegenden Schritt. Er versprach, der iranische Bestand an angereichertem Uran werde zerstört und beseitigt. Er versicherte, Washington werde keine Sanktionen aufheben, solange Teheran weiter Terrororganisationen wie die Hisbollah finanziere. Er forderte Kritiker in Israel auf, den Vereinigten Staaten mehr Vertrauen zu schenken. Und er richtete an Minister wie Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich die Frage, was eigentlich ihre Alternative sei.

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