Trump stellt Iran Ultimatum: „Wir werden eure Kraftwerke auslöschen“
48 Stunden. Eine Drohung, wie sie seit Jahren nicht mehr ausgesprochen wurde. Washington setzt auf maximale Abschreckung.
48 Stunden. Eine Drohung, wie sie seit Jahren nicht mehr ausgesprochen wurde. Washington setzt auf maximale Abschreckung.
Ein Einschlag nahe eines der sensibelsten Orte der Welt erschüttert Jerusalem. Gleichzeitig attackiert der US-Präsident die NATO und stellt die Rolle der Verbündeten offen infrage.
Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Mojtaba Khamenei die Bühne und fordert Geschlossenheit. Doch hinter den Parolen wird sichtbar, wie fragil die Macht tatsächlich ist.
Israels Premier zieht nach 20 Tagen Krieg eine klare Bilanz. Teherans militärische Fähigkeiten seien massiv geschwächt, der Krieg gehe weiter, aber ein Ende könne schneller kommen als erwartet.
Westliche Verbündete stellen sich politisch hinter die USA, bleiben militärisch aber zurückhaltend. Während Iran den wichtigsten Ölhandelsweg blockiert, wächst der Druck auf Präsident Donald Trump, eine Lösung zu erzwingen.
Mit englischsprachigen Botschaften versucht das Regime in Teheran, amerikanische Verschwörungsdebatten zu befeuern. Experten sehen darin einen gezielten Teil des Informationskriegs gegen die USA und Israel.
Während der Krieg gegen Iran weiter andauert, drängt Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman die Vereinigten Staaten zu noch härteren militärischen Maßnahmen. Gleichzeitig wächst im Golf die Sorge vor einer direkten Eskalation mit Teheran.
Da sich die zweite Woche des US‑israelischen Kriegs mit Iran dem Ende zuneigt, scheint die militärische Infrastruktur Irans zu nachzulassen: Es werden weniger Raketen und Drohnen auf Israel und die Nachbarstaaten abgefeuert.
Gleichzeitig läuft die pro‑iranische, anti‑israelische Propagandamaschinerie auf Hochtouren und überschwemmt die sozialen Medien mit erfundenen Behauptungen, KI‑Bildern und falsch zugeordneten Videos.
Westliche Demokratien stecken in ernsthaften Schwierigkeiten – nicht weil sie schwach sind, sondern weil sie weiterhin weigern, das Wesen des Krieges zu verstehen, der gegen sie geführt wird.
(Quelle Beitragsbild oben: By Avash Media, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=185921369) Neue Zahlen aus israelischen Militärkreisen zeichnen ein Bild schwerer Verluste
Israels Luftwaffe intensiviert ihre Angriffe auf iranische Raketeninfrastruktur. Innerhalb von 24 Stunden werden mehr als 200 militärische Ziele getroffen, während aus dem Libanon erneut Raketen auf Nordisrael abgefeuert werden.
Die Vereinigten Staaten bombardieren zentrale Militärziele auf Irans wichtigstem Ölumschlagplatz. Präsident Trump warnt Teheran: Wenn Iran den Schiffsverkehr im Golf blockiert, werde die amerikanische Luftwaffe auch die Ölindustrie auslöschen.
Die Meinungsmacher der Medien sind sich fast übereinstimmend darin einig, die USA und Israel hätten keine definierten Kriegsziele, und sofern doch, würden sich diese widersprechen. Israel gehe es um die Dezimierung des Raketenarsenals und eine prophylaktische nukleare Entwaffnung des Iran, also schlicht um eine „Endlösung“ der militärischen Bedrohung durch den Erzfeind Iran. Den USA gehe es um einen Regimewechsel, die Entmachtung der mörderischen Islamischen Republik der Mullahs und wahrscheinlich auch um iranische Bodenschätze – Stichwort „Die Amerikaner haben großes Glück: wo immer sie Freiheit und Demokratie exportieren wollen, finden sie Öl“. Und der Iran selbst habe natürlich überhaupt keinen Krieg im Sinne gehabt, so die Gutgläubigen unseres Landes (und die Islamhörigen sowieso).
Der Bürgermeister von New York steht erneut in der Kritik. Zohran Mamdani lud den umstrittenen Aktivisten Mahmoud Khalil zum Fastenbrechen in seine offizielle Residenz ein.
Während der Krieg das Land erschüttert, reagiert das iranische Regime mit massiver Repression. Internetverbindungen sind nahezu komplett blockiert, Sicherheitskräfte drohen offen mit Gewalt.
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul ist zu Gesprächen nach Jerusalem gereist. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz machte Israels Außenminister Gideon Sa’ar klar: Israels militärisches Vorgehen gegen Iran hat ein Ziel und soll kein dauerhafter Krieg werden.
Teheran zieht einen politischen Schlussstrich. Außenminister Abbas Araghchi erklärt, dass neue Verhandlungen mit Washington derzeit nicht mehr auf der Agenda stehen.
Während Israel und die Vereinigten Staaten ihre militärischen Ziele im Krieg gegen Iran offenbar fast erreicht haben, wächst in Jerusalem die Sorge über das Danach. Ein hochrangiger israelischer Vertreter räumt ein, dass derzeit niemand erkennbar ist, der das Mullah-Regime ersetzen könnte.
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre Rhetorik im Krieg gegen das iranische Regime. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt offen, dass die militärische Kampagne erst am Anfang stehe und Iran am Ende keine Wahl haben werde, als zu kapitulieren.
Ein bisher kaum bekanntes Nuklearprojekt des iranischen Regimes ist ins Visier der israelischen Luftwaffe geraten. Israelische Quellen bestätigen nun, dass die Anlage eine Schlüsselrolle bei möglichen Atomwaffenplänen gespielt haben soll.
Wolodymyr Selenskyj, der angebliche “Verteidiger europäischer Freiheit und Werte”, lässt nicht nur Schiffe im Schwarzen Meer versenken; nun trafen seine Seedrohnen einen LNG-Tanker – aber nicht in seinem angrenzenden Meer, von dem man meinen könnte, dass es ihm alleine gehört; nein, der Angriff auf den Flüssiggas-Tanker erfolgte in unserem europäischen Mittelmeer vor der Küste Afrikas. Als Folge zogen augenblicklich die Gaspreise erneut an. Die Märkte reagieren zunehmend empfindlich, seit bereits Katar nach dem Beschuss aus dem Iran zwei Tage zuvor einen Produktionsstopp von LNG verfügt hat. Der europäische Gaspreis machte einen Sprung von 42 Prozent – und jetzt geht es gerade so weiter. Der von uns finanzierten ukrainischen Führung ist das völlig schnuppe.
Der amerikanische Präsident reagiert scharf auf Irans Versuch, die Spannungen mit Nachbarstaaten zu entschärfen. Während Teheran eine Entschuldigung ausspricht, gehen Raketenangriffe in der Region weiter.
Laut dem Filmemacher und UFO-Forscher Mark Christopher Lee hat eine vertrauliche Quelle innerhalb der US-Regierung einen interessanten Grund für den anhaltenden Widerstand gegen die Offenlegung von UFO-Informationen enthüllt.