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Iran verschärft Eskalation im Persischen Golf und kapert offenbar Schiff nahe Hormus

Iran verschärft Eskalation im Persischen Golf und kapert offenbar Schiff nahe Hormus

Ein weiteres Schiff soll laut britischen Sicherheitsstellen von Kräften der iranischen Revolutionsgarden Richtung Iran gebracht worden sein. Gleichzeitig wächst international die Sorge vor einer Eskalation rund um die Straße von Hormus. Während Teheran seine Macht demonstriert, versuchen China und die USA offenbar bereits, sich strategisch auf eine gefährliche neue Phase vorzubereiten.

EU-Sanktionen gegen Israel zeigen Europas gefährliche Schieflage

EU-Sanktionen gegen Israel zeigen Europas gefährliche Schieflage

Während Europa jahrelang bei Terrorfinanzierung, Hetze und antisemitischer Gewalt auffallend zurückhaltend blieb, reagieren viele Regierungen plötzlich schnell und geschlossen, sobald es um Sanktionen gegen Israel geht. Genau dieser Eindruck sorgt inzwischen weit über Israel hinaus für wachsende Kritik.

Trump vor Entscheidung über Iran: Israel rechnet mit neuer militärischer Phase

Trump vor Entscheidung über Iran: Israel rechnet mit neuer militärischer Phase

Die israelische Führung bereitet sich nach Berichten aus Sicherheitskreisen auf ein äußerst sensibles Wochenende vor. Hintergrund sind wachsende Hinweise darauf, dass US-Präsident Donald Trump nach seiner Rückkehr aus China über weitere Schritte gegen Iran entscheiden könnte. In Jerusalem geht man zunehmend davon aus, dass die diplomatischen Kontakte zwischen Washington und Teheran kaum noch Fortschritte bringen werden.

Trump reist mitten in der Iran-Krise nach China

Trump reist mitten in der Iran-Krise nach China

Donald Trump reist in einer der angespanntesten Phasen der internationalen Lage zu einem Staatsbesuch nach Peking. Während die Lage rund um Iran, die Straße von Hormus und die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten weiter eskaliert, richtet sich der Blick nun auf ein Treffen, das weit über klassische Diplomatie hinausgeht.

Spanien ehrt Francesca Albanese und verschärft den Konflikt mit Israel

Spanien ehrt Francesca Albanese und verschärft den Konflikt mit Israel

Pedro Sánchez verleiht der umstrittenen UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese eine der höchsten zivilen Auszeichnungen Spaniens. Für Kritiker ist das nicht bloß eine Ehrung, sondern ein politisches Signal gegen Israel und ein weiterer Schritt der Radikalisierung innerhalb Europas.

Spaniens Kurs gegen Israel treibt das Land immer tiefer in die Isolation

Spaniens Kurs gegen Israel treibt das Land immer tiefer in die Isolation

Pedro Sánchez präsentiert sich international als moralische Stimme gegen Israel. Doch in Spanien selbst wächst die Kritik massiv. Jüdische Organisationen warnen vor dem schwersten Bruch zwischen Spanien und dem jüdischen Volk seit Jahrhunderten, während der spanische Premierminister immer offener von Hamas, Iran und radikalen antiisraelischen Gruppen gefeiert wird.

Neue US-Strategie erklärt Muslimbruderschaft zur Wurzel des Islamismus

Neue US-Strategie erklärt Muslimbruderschaft zur Wurzel des Islamismus

Die Vereinigten Staaten verschärfen ihren Kurs gegen islamistische Netzwerke drastisch. In einer neuen Anti Terror Strategie wird die Muslimbruderschaft offen als ideologischer Ursprung moderner jihadistischer Bewegungen bezeichnet. Die Folgen könnten die gesamte Nahostpolitik verändern.

Kirchen sollen sich auf UFO Disclosure vorbereiten

Kirchen sollen sich auf UFO Disclosure vorbereiten

Wie Ufosightingshotspot am 7. Mai 2026 berichtet, sollen Kirchen dazu aufgerufen werden, sich jetzt auf die UFO-Offenlegung vorzubereiten, da diese grundlegende religiöse Überzeugungen infrage stellen könnten. Dieser Appell stammt von „einflussreichen Pastoren“, die privat gewarnt dazu aufgefordert worden sein wollen, ihre Anhänger auf eine solche „UFO Disclosure“ vorzubereiten.

Staatsanwaltschaft gewährt Hakenkreuzen Absolution: Freisprüche für Erziehungsmedien, Verurteilungen für Andere

Staatsanwaltschaft gewährt Hakenkreuzen Absolution: Freisprüche für Erziehungsmedien, Verurteilungen für Andere

In der “Badischen Zeitung” vom 27. Januar 2026 wurde der Fall eines Schülers beschrieben, der unvermittelt vor der Abschlussprüfung einer Berufsschule laut „Heil Hitler!“ gerufen hatte, die Grußformel der NSDAP, die es gottlob lange nicht mehr gibt. Wen er damit grüßen wollte? Er muss wohl volljährig gewesen sein, wenn der Fall in einer Berufsschule stattfand. Ein solches Verhalten unterliegt dem Paragraphen 86a Strafgesetzbuch, „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen“. Die Staatsanwaltschaft Freiburg erkannte darin gleichwohl keine Straftat: Den Hitler-Gruß hätten ja nur 22 Schüler gehört, was nicht als „öffentlich“ gelte – und eine öffentliche Verbreitung wäre laut Strafgesetzbuch nämlich die Voraussetzung für eine Strafbarkeit. Aber: Genau neben diesem vierspaltigen Artikel wird von der Zeitung „erklärt“, dass der nationalsozialistische Ausspruch zusammen mit dem schräg nach oben erhobenen rechten Arm – dem Hitlergruß – erfolgt sei. Unter der an Kinder gerichteten Erklärung wird dann aber kein solches Bild mit erhobenem Arm gezeigt, sondern der leibhaftige Hitler mit der üblichen Hakenkreuzbinde am Arm. Aufschlussreich hierbei: Das gedruckte Hakenkreuz war nicht durchgestrichen oder unkenntlich gemacht. Ausführlicher beschrieben und „eingeordnet“ hatte ich den Fall hier.

Wunschdenken nimmt gefährliche Ausmaße an: Trump von Parlamentssprecher der Islamischen Republik Iran verspottet

Wunschdenken nimmt gefährliche Ausmaße an: Trump von Parlamentssprecher der Islamischen Republik Iran verspottet

Wie Elud Benari am 7. Mai 2029 für Arutz Sheva schreibt, verspottete Mohamad Bagher Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments, den US-Präsidenten Donald Trump am 5. Mail 2026 angesichts von Berichten über ein bevorstehendes Abkommen zwischen den USA und dem Iran (ich berichtete). Im Wortlauf ließ Ghalibaf in den sozialen Medien verlauten:

„Die Operation Trust Me Bro ist gescheitert. Nun geht es mit der Operation Fauxios wieder zur Tagesordnung über.“

Trump setzt die Begleitung von internationalen Schiffen durch die Straße von Hormus aus und führt Gespräche mit dem Regime in Teheran – Operation Epic Fury beendet? (Videos)

Trump setzt die Begleitung von internationalen Schiffen durch die Straße von Hormus aus und führt Gespräche mit dem Regime in Teheran – Operation Epic Fury beendet? (Videos)

Wie Joshau Marks am 6. Mai 2026 für JNS berichtet, unterbricht US-Präsident Trump am Tag der Meldung das „Project Freedom“ – eine von den USA geführte Initiative zur Eskorte von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus – vorübergehend und gibt als Begründung an, dass die Gespräche mit dem Iran voranschreiten.

In seinem eigenen Social-Media-Kanal Truth Social erklärte Trump, dass die Entscheidung auf Wunsch Pakistans und anderen Ländern getroffen worden sei und preist angebliche „große Fortschritte“ hinsichtlich einer möglichen Vereinbarung mit iranischen Vertretern an. Die US-Seeblockade Irans habe allerdings weiter Bestand.

Brüchig

Brüchig

Der Waffenstillstand zwischen den USA und dem iranischen Regime ist mehr als brüchig: Säbelrasseln auf allen Seiten, wüste Drohungen und sogar ein Angriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate zeigen die Lage ziemlich deutlich. Die Frage ist eher nicht mehr, ob es bald wieder losgeht, sondern wann.

Kritische Stimmen zur Evolutionstheorie

Kritische Stimmen zur Evolutionstheorie

Von den Zeugen Jehovas kann man halten, was man will, aber zum Thema Evolution haben sie in ihrem bereits erwähnten Buch Das Leben – wie ist es entstanden? eine wahre Fundgrube an wertvollen Zitaten zum Thema Evolution zusammengestellt. Interessant sind dort auch (kritische) Zitate von Befürwortern der Evolutionstheorie. So heißt es im Wissenschaftsmagazin Discover:

„Die Evolution … wird nicht nur von Fundamentalisten angegriffen, sondern auch von namhaften Wissenschaftlern in Frage gestellt. Unter Paläontologen– Wissenschaftlern, die sich mit dem Studium des Fossilberichts befassen – denkt man zunehmend anders.“ (…)

Trump weist Irans Waffenstillstands-Plan ab

Trump weist Irans Waffenstillstands-Plan ab

Wie Vered Weiss in den World Israel News vermeldet, lehnen die USA einen vom Iran vorgelegten 14-Punkte-Vorschlag zur Beendigung des Iran-Kriegs ab. Der Iran prüfe Meldungen von beiden Seiten zufolge die US-Antwort.

US-Präsident Donald Trump erklärte, dass die Regierung den Vorschlag en détail geprüft und festgestellt habe, dass er weder den US-Anforderungen entspreche noch deren Interessen diese. Trump verkündete, dass der Druck auf den Iran andauern werde, bis ein „wirklich gutes Deal“ erreicht ist.

Souveränität nur mit Washington? – Streit um Judäa und Samaria

Souveränität nur mit Washington? – Streit um Judäa und Samaria

Auf der Grundlage eines JNS-Artikels von Josh Hasten auf schreibt Israel heute am 1. Mai 2026, dass der Knesset-Abgeordnete Ohad Tal erklärt, dass die Anwendung israelischer Souveränität die einzige tragfähige Lösung zur Stabilisierung der Region sei.

Die UNO und westliche Relativierer sind die Verbündeten der Galgen im Iran

Die UNO und westliche Relativierer sind die Verbündeten der Galgen im Iran

Die Szenen sind des Palastes des Absurden würdig, aber der Veranstaltungsort wir stattdessen Vereinte Nationen genannt. Meinung.

Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen [ECOSOC) hat den Iran soeben ins Komitee für Programm und Koordinierung berufen – das Gremium, das die globale Ausrichtung bei Menschenrechten, Frauenrechten, Abrüstung und Terrorismusbekämpfung festlegt.

Warum gab es bei den Amish kein Corona?

Warum gab es bei den Amish kein Corona?

Ein Interview, in dem ein Amish-Bürgermeister im Fernsehen diese Frage beantwortete, kam mir kürzlich wieder in den Sinn: „Weil wir keine Fernseher haben“. Ein Massen- und Medienphänomen genial in einem kurzen Satz zusammengefasst.

Die Fünfte Kolonne des Westens

Die Fünfte Kolonne des Westens

Der Iran hat die gesamte Region destabilisiert, indem er Stellvertreter-Armeen einsetzte, um seine mörderische Marke des Islam in der gesamten Welt zu verbreiten.

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