Wie die Hamas den Waffenstillstand im Libanon sieht
Die Hamas glaubt, der Waffenstillstand im Libanon sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu dem, was die Palästinenser als totalen Sieg über Israel betrachten.
Die Hamas glaubt, der Waffenstillstand im Libanon sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu dem, was die Palästinenser als totalen Sieg über Israel betrachten.
Itamar Eichner – ein prominenter Journalist und Kommentator in den israelischen Medien – fragt sich am 29.11.2024, ob das Abkommen wirklich ein Wendepunkt war, oder ob er eher einen weiteren Versuch darstellt, den fragilen Status Quo zu wahren.
Während Einzelheiten zur kommenden Waffenstillstandsvereinbarung zwischen Israel und dem Libanon und der Nebenvereinbarung, die zwischen Israel und den USA erzielt wurde, ans Tageslicht kommen, haben Beobachter in Israel auf mögliche Probleme bei der Umsetzung aufmerksam gemacht; sie sagen, dass Israels Handlungsfreiheit gegen neue Hisbollah-Drohungen entscheidend sein werden.
Im deutschen Blätterwald raschelt es leise, dass Trump Pläne zur Beendigung des Ukrainekrieges vorgelegt hätte. Das verstehen die deutschen Journalisten wie immer grundfalsch.
Am 6. November teilt u. a, David Mark mit, dass es nicht nur in Amerika, wo Donald Trump erneut zum Präsidenten gewählt wurde, massive Veränderungen gab, sondern auch in Israel. Konkret spricht er von der Entlassung von Verteidigungsminister Yoav Gallant durch den Premierminister Benjamin „Bibi“ Netanjahu.
Die palästinensische Zeitung Al-Quds veröffentlichte drei auf abgerissenen Seiten niedergeschriebene Dokumente, die vom getöteten Hamas-Führer Yahya Sinwar verfasst worden sein sollen und in denen er Anweisungen für die Geiselnehmer gibt. Aus den gedruckten quellen geht hervor, das Sinwars Hauptziel darin bestand, die Freilassung von Hamas-Terroristen aus israelischen Gefängnissen zu erwirken.
Der UNO-Generalsekretär ließ twittern:
Wir können und werden unsere Forderungen nach einem sofortigen Waffenstillstand sowohl in Gaza als auch im Libanon nicht aufgeben.
die sofortige und bedingungslose Freilassung der Geiseln
und sofortige lebensrettende Hilfe für alle, die sie dringend benötigen.
Alle Menschen in der Region haben ein Recht darauf, in Frieden zu leben.
Mit anderen Worten: Der Herr meint, der ständige Versuch des Judenmords durch Raketen ist nicht erwähnenswert. Dass die Gefahr durch Hamas, Hisbollah und den Iran darf seiner Meinung nach durchaus bestehen bleiben. Ist er so dumm oder so boshaft, dass er das nicht sehen will?
„Die Israelis werden der Linken nie verzeihen oder vergessen, dass sie die Geiseln als Waffen benutzt hat, um die Drecksarbeit für die Hamas zu erledigen.“
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