Moria: Refugee-welcome-Aktivisten feiern Brand von Flüchtlingslager

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Entkorkt die Champagner­flaschen, serviert erlesene Häppchen, feiert! Es gibt einen Gott, Moria brennt“, schreibt Mely Kiyak in einem vom Twitteraccount „Seawatch“ verbreiteten Artikel.

Wer bislang den linken Dogmen, nach denen Rechte permanent Asylheime in Brand stecken, geglaubt hatte, der sieht sich in diesen Tagen eines besseren belehrt. So sorgte heute der Twitteraccount „Seawatch“ für Aufregung, als er ein Zitat von Mely Kiyak twitterte:

Ein mutiger Akt

„Wenn sie das Feuer selber legten, taten sie das einzig Richtige. Ein mutiger Akt. Ein Aufstand der Verzweifelten. Unsere Aufgabe ist es nun, ihnen beizustehen.“

Und dazu bemerkte: „MelyKiyak sagt, was zu #Moria gesagt werden musste.“

„Es gibt einen Gott, Moria brennt“

Verlinkt ist dann ein Artikel von Kiyak vom Tag zuvor, in dem es u.a. heißt:

„Entkorkt die Champagner­flaschen, serviert erlesene Häppchen, feiert! Es gibt einen Gott, Moria brennt.“

Andere Twitter-User erheben nun – neben den hier sichtbar werdenden, offen zutage tretenden moralischen Defiziten – dass solche Äußerungen juristisch mindestens problematisch scheinen:

Man stelle sich einmal vor, solch ein Jubel über brennende Asyleinrichtungen wäre von „rechter“ Seite gekommen!

Afghanische illegale Einwanderer

Und das scheinen die Helden zu sein, deren Mut die Refugee-welcome-Aktivistem derzeit feiern:

 

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