NDR: Wer der Reichsgründung vor 150 Jahren gedenkt, ist ein Nazi!

Heute hat „extra3“ – selbstverständlich als Satire getarnt – alle zu Reichsbürgern und Nazis erklärt, die sich darüber wunderten, dass der 150. Jahrestag der Gründung des Deutschen Reichs am 18.01.1871 öffentlich keinerlei Erwähnung fand und findet. Belehrungsvideos produzierten Politik und ÖRR in den letzten Monaten besonders gern. Ob die Omasau, Böhmermanns Omasau 2.0 oder das „lustige“ Video, in dem das Sterben alter Menschen als gerecht erklärt wurde wegen der Umweltsünden dieser Generation.

Auch das Video der Bundesregierung, welches sich der Kriegsrhetorik der Non-Vogelschiss-Periode bediente, um den Bürgern das Corona-konforme Verhalten im Lockdown vor Augen zu führen, gehört in diese Gruppe. Besonders perfide: politische Indoktrination und Verächtlichmachung Andersdenkender wird immer häufiger unter dem Deckmantel der Satire transportiert, zumeist auch rundfunkgebühren- oder steuerfinanziert.

Keine Briefmarke noch sonstiges öffentliches Gedenken

Unter Willy Brandt – dem ersten der drei sozialdemokratischen Bundeskanzler – jährte sich 1971 die Reichsgründung zum 100. Mal. Damals scheute man sich noch nicht, eines solchen Jahrestages zu gedenken. Obwohl doch das Kriegsende gerade mal 26 Jahre zurücklag und die Sozialdemokratie auch unter den deutschen Kaisern nicht sonderlich gelitten war.

Aber damals gab es ja auch noch keine Bundeskanzlerin, die die Deutschlandfahne bei ihrem Wahltriumph nicht auf der Bühne sehen wollte, Und auch keine Verweigerer des Absingens der Nationalhymne, wie wir dies zuletzt beim digitalen Bundesparteitag der CDU sehen mussten. Die linksgrünversiffte Geschichtsvergessenheit hat zwar noch immer sämtliche DDR-Gedenktage und das Erinnern an Rosa Luxemburg sowie Karl Liebknecht auf dem Schirm, alles andere aber ist voll Nazi.

Ist auch Nazi, wer Jahr um Jahr an die Machtergreifung erinnert?

Die Beschreibung des Defizits, staatlicherseits mit keinem Wort der Reichsgründung vor 150 Jahren zu gedenken, mit reichsbürgerlicher Existenz in Verbindung zu bringen, ist bigott. Ist jeder ein Nazi, der sich Jahr um Jahr der Machtergreifung erinnert? Und jeder ein Anhänger des „Lebensraum im Osten“-Prinzips, der an den Beginn von WK II oder das „Unternehmen Barbarossa“ erinnert?

Für den WDR ist das gewiss nichts so. Denn seine Mitarbeiter verteidigen bis aufs Blut die Erinnerungskultur und weisen jene beständig in die Schranken, die von Schuldkult im Zusammenhang mit den Holocaust-Gedenktagen reden. Aber an das Ereignis zu erinnern, ohne das die Bundesrepublik Deutschland nie möglich geworden wäre, weil die einzelnen Königs- und Fürstentümer unvereinigt in die Bedeutungslosigkeit gefallen wären? Nein, das ist für den WDR typisch für Reichsbürger und Nazis.

Auferstanden aus Ruinen…

Dieser Vorgang zeigt einmal mehr: Ziel der rotrotgrünen Milieus ist es, die Erinnerung an alles verächtlich zu machen, was auch nur ein wenig konservativ, bürgerlich und patriotisch riecht. Denn all das spielt im Sozialismus keine Rolle. Der wendet sich bekanntlich nur der Zukunft zu, nachdem er wieder einmal aus den eigenen Ruinen auferstanden ist. In unseren Tage ist er das auch dank Angela Merkel, der Schutzherrin aller ANTIFAschisten!

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