Wir müssen Anti-Rassisten sein? Dann löscht Marx und Luther aus dem Gedächtnis der Deutschen!

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Von den meisten noch mit einem Achselzucken quittiert beginnt in diesen Tagen die radikale Linke überall in Europa und den USA eine Säuberungswelle. Kulturhygiene wohin man schaut. Wie einst Adolf Hitler Bücher volksfeindlicher Schriftsteller verbrennen, Straßen umbenennen und aus den Geschichtsunterricht gewisse Namen und Ereignisse tilgen ließ, um antideutsches Denken auszumerzen, so stürzen sie Statuen und diskreditieren in ihren Reden und Publikationen historische Persönlichkeiten, deren Intellekt sie nie erreichen und deren Leistungen sie nie vollbringen können.

Auch der bestbezahlte Grüßaugust Deutschlands – in Fachkreisen Bundespräsident genannt – entblödet sich nicht, auf den BLM-Zug aufzuspringen und Umerziehung durch Sprach- und Gedanken-Hygiene zu fordern.

Bedenkenlos formuliert Frank Whe Bestrebungen gelten dürfte.alter Steinmeier einen Anspruch, der jedem Politikwissenschaftler als Musterbeispiel für totalitaristisc

Totalitarismus ist hip!

Bei Wikipedia lesen wir: „Totalitarismus bezeichnet in der Politikwissenschaft eine Form von Herrschaft, die im Unterschied zu einer autoritären Diktatur in alle sozialen Verhältnisse hineinzuwirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „neuen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen. Während eine autoritäre Diktatur den Status quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert eine totalitäre Diktatur von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird.“

Das nur auf CD erschienene Lexikon „Personen, Begriffe, Ereignisse“ (Sonderband der „Digitalen Bibliothek“ von Directmedia, Berlin, 2003) ergänzt: „Der Totalitarismus rechtfertigt sich selbst mit der These, uneingeschränkte Staatsgewalt sei auf Grund bestimmter Sicherheitslagen für die Existenz der Gruppe erforderlich. Der Totalitarismus ist eine »moderne« Erscheinung industrieller Massengesellschaften, eine Herrschaftsform, die sich unter Mithilfe von moderner Technologie, fundamentaler Ideologie, scheindemokratischen Strukturen und einer monopolistischen Staatspartei vollziehen kann.“

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„Nazi“, „Rassist“, „Alter weißer Mann“: Der Medien-Lügenmund in Angela Merkels freundlichem Gesicht

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Es gibt Tage, an denen ich mich frage, ob es überhaupt Sinn macht, redundant Themen wie dieses aufs Tapet zu bringen. Denn gelesen werden unsere Artikel in der Regel nur von denen, die der gleichen Ansicht sind. Jene, die sich über die Verwendung von Begriffen wie, Neger, Zigeuner oder Rasse empören, lesen eher selten, was wir schreiben. Anhänger der Altparteien ebenso. Falls sie es dennoch tun, dann nur, um sich in ihrer Meinung über uns zu bestätigen. Sobald ihnen die Gefahr droht, sich mit Inhalten argumentativ auseinandersetzen zu müssen, stellen sie die Lektüre ein und erklären „Wir wissen eh, was noch kommt!“

Berger, van Laack und die anderen Konsorten… Alles, alte, weiße rassistische Nazi-Männer. Basta! Was mich dann aber immer wieder motiviert, sind Reaktionen von Menschen, die ich bis dato überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Menschen, die nicht unseren „Blasen“ zuzurechnen sind. Sie gehören der CDU, CSU. FDP und teilweise sogar der SPD an, melden sich aber privat positiv zu Artikeln zurück. Nicht öffentlich freilich, damit würden sie oftmals Beruf, Ehrenamt und anderes gefährden.

In der Hoffnung, dass sich also auch dieser Artikel lohnen wird im Sinne „Wo zwei oder drei…“, schreibe ich hier noch einmal manches auf, was sich verstreut aus meiner Feder an anderen Orten findet.

Was haben Fukushima, die Grenzöffnung und George Floyd gemeinsam?

Auf den ersten Blick selbstverständlich nichts. Das eine ein kollabiertes Atomkraftwerk im fernen Japan, der andere ein bei einem Polizeieinsatz getöteter Krimineller im mindestens genauso fernen Minneapolis. Das dritte ein Urereignis, dass in Ungarn seinen Ursprung hat.  In der Schnittmenge findet sich allerdings der Name „Angela Merkel“. Der Name unserer Bundeskanzlerin, der ich als Bürger dieser Republik qua ihres Amtes Respekt schulde, wie ich als Katholik auch dem Bischof von Rom (Papst Franziskus) Respekt schulde.

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Bundesregierung lässt Hundertausende Antisemiten ins Land – Heiko Maas faselt vom drohenden Ku Klux Klan Germany

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Wäre es nicht so dramatisch mit Blick auf die Zukunft unseres Landes, würde ein Kopfschütteln verbunden mit kurzem leisen Lachen ausreichen. Deutschlands Außenminister – die Person, die Deutschlands Interessen in aller Welt vertreten soll – stimmt in die „Black Lives Matter“-Gesänge der US-amerikanischen Linksfront ein.

Zehntausende Rechtsextremisten würden ihre Tagesfreizeit dafür einsetzen, Schwarze in unserem Land zu diskriminieren und Juden zu verfolgen. So erweckt er den Eindruck, in der Republik sei der Wahrnehmung seiner Rechte benommen und seines Lebens nicht mehr sicher, wer keine weiße Haut am Körper trage und unbeschnitten sei.

Rassisten und Rechte, wohin man in Deutschland schaut

Zunächst wollte ich diesen Artikel unter die Rubrik „Tweet des Tages“ stellen, aber da er ein Un-Tweet ist, habe ich mich anders entschieden. Zunehmend zeichnen Regierungsmitglieder ein dunkles Bild von Deutschland. Was haben wir in den vergangenen Jahren nicht alles an Kritik lesen müssen:

Da gibt es die bösen Verhinderer und Gegner illegaler Grenzübertritte und solche, die nicht nachvollziehen können, dass wir unsere Grenzen zwar gegen Corona, nicht aber gegen Flüchtlingswellen schützen können.

Auch Christen wettern gegen den Propheten

Da gibt es Christen in unserem Land, welche die Unverschämtheit besitzen, darauf hinzuweisen, dass der Islam eine Religion ist, die überall dort, wo sie herrscht, andere unterdrückt, inhaftiert und tötet. Die sogar 50% der eigenen Bevölkerung – die Frauen – als Bürger zweiter Klasse behandelt, knapp über den Haustieren.

Andere „Nazis“ besitzen sogar die Frechheit, Asylanten und Migranten zu kriminalisieren, nur weil sie prozentual mit Blick auf den Bevölkerungsanteil in weitaus höherem Maß schwere Straftaten begehen und westliche Frauen mit ihrem Kulturverständnis beglücken wollen.

Ku Klux Klan Germany ante portas?

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USA: Die Saat der ANTIFA geht auf! Selten war ein Bürgerkrieg so nah.

Am 25.Mai starb der 45-jährige Afro-Amerikaner George Floyd bei einem Polizei-Einsatz. Seitdem sehen wir nunmehr in der siebenten Nacht in Folge – zunächst nur in Minnesota, später auch in anderen Bundesstaaten – Gewalt auf den Straßen, gegen die man die Gewalt auf dem G20-Gipfel in Hamburg als Kavaliersdelikt bezeichnen könnte. Selbst am hellen Tag scheuen sich manche schon nicht mehr vor Plünderungen. Das zeigt, wie sicher sie sich glauben dürfen.

Ohne jede Frage war der Einsatz der körperlichen Gewalt gegen Floyd unverhältnismäßig. Ebenso ist es müßig, darüber zu diskutieren, dass in vielen Bundesstaaten der USA die Polizisten schlecht ausgebildet sind und es zweifellos auch Rassisten unter ihnen gibt.

Ebenso unstrittig allerdings: Viele Polizisten sind täglich einem hohen Druck ausgesetzt und konfrontiert mit einer Gewaltbereitschaft, die wir in Deutschland noch selten sehen. Jederzeit müssen sie im Gegensatz zu unserer Polizei mit dem Einsatz von Handfeuerwaffen gegen sich rechnen.

Für deutsche Medien ein Aufstand gegen Rassismus

Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. So auch hier. Allabendlich berichten Tagesschau und heute-Journal von den Aufständen der guten Schwarzen, die in den USA des bösen Donald Trump von „seiner Polizei“ regelmäßig gemeuchelt werden und nun einmal mehr „verständlichen Zorn“ über das Land gießen.

Nur selten lesen wir leise Zweifel, zumeist in Irritationen verpackt, so die Aussage des USA-Korrespondenten der ARD, Philipp Burgard:

„Wir haben den Protest eher als gemischt erlebt. Und manche Demonstranten waren erstaunlich gut organisiert, sie haben etwa mit Funkgeräten kommuniziert. Es waren auch ausgebildete Ersthelfer vor Ort, die Demonstranten versorgt haben, wenn sie Tränengas in die Augen bekommen hatten.“

Afroamerikanische Community unterwandert

Und das fällt ihr leicht. Noch immer sind die Schwarzen in vielen Regionen der USA abgehängt. Was über acht Generationen etabliert wurde, lässt nicht in knapp zwei Generationen bereinigen.

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Gottfried Curio zur Wahnsinnstat in Hanau und zu den wahren Spaltern der Gesellschaft

Gottfried Curio präzise und stark wie immer. Aber wer interessiert sich schon für die Wahrheit, wenn er Hass sähen will gegen die Vertreter der bürgerlichen Mitte und die Gesellschaft spalten in „die Anständigen“ und jene, an deren Händen das Blut der Muslime und Juden in Deutschland klebe? Ein Gastbeitrag von Michael van Laack

Die gleichen Gestalten, die schon zwei Tage nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz dazu aufforderten, dort wieder Glühwein zu trinken und Zwiebelrostbraten zu konsumieren, trauern nun wochenlang öffentlichkeitswirksam und beschuldigen – was übrigens auch eine Straftat darstellt – die AfD einer Mitschuld an Kapitalverbrechen.

Angela Merkel, die nur um die „Richtigen“ trauernde Kanzlerin

Die gleiche Kanzlerin, die sich einen Dreck interessierte für die Hinterblieben der Opfer vom Breitscheidplatz, trauert nun tief mit. Jene Kanzlerin, die der ersten Flüchtlingswelle die Tore öffnete und in diesen Tag schweigt zum Szenario an der türkisch-griechischen Grenze.

Und jene Sozialdemokraten, Grünen und Linken, die über Jahre bemüht waren, radikale Islamisten von den tiefgläubigen und zu Deutschland gehörenden Muslimen abzugrenzen, stellen sich heute vor die Mikrofone und reden von Blutspuren, die sich von Hanau und anderen Orten bis in die AfD-Bundestagsfraktionen zögen. Auch nennen sie – damit den Holocaust einmal mehr relativierend – die Bluttat von Hanau einen Massenmord.

Die Anständigen dürfen auch Erschießungs- und Internierungsphantasien haben

Vor einigen Tagen erklärte der Bundesvorsitzende der Linkspartei, Andersdenkende gehörten in Arbeitslager, Mitglieder seiner Partei verfolgten auf der Strategiekonferenz dem Ansatz, Kapitalisten und sonstiges Gesindel zu erschießen.

Und dennoch klatschen der Bundespräsident, der Bundestagspräsident und die Kanzlerin artig Beifall, als der Vorsitzende der Linkspartei die Gefahr von Rechts als die größte bezeichnet.

Die heutige Inszenierung wie auch die Hetz- und Hassjagd auf die AfD in den vergangenen Wochen – schon vor Hanau, aber besonders danach – dienen nur einem einzigen Zweck: Dem tumben, vor den TV-Geräten sitzenden Bürger, der sich in den vergangenen Jahren vieler Freiheiten widerspruchslos hat berauben lassen, weil das Brot- und Spieleprinzip noch immer funktioniert, darauf vorzubereiten, dass in den nächsten Tagen die gesamte AfD zum Beobachtungsfall erklärt wird und dies richtig ist. Denn wenn doch alle Anständigen und Zuständigen sagen, dass es so sei, muss es doch wohl so sein.

Ziel der Kanzlerin und ihrer willigen Vollstrecker: Ausschaltung aller nichtlinker Mitbewerber

Zwischenziel ist, noch vor der Bundestagswahl 2021 erklären zu können, man habe nun genug Material, um ein Verbotsverfahren anzustreben und so die Partei im Wahlergebnis zu halbieren. Wenn das Verbot nach 2021 dann nicht durchgesetzt werden kann, ist es egal. Dann haben die Buntfaschisten um CDU und Grüne und die Linksfaschisten um die SPD und die Linkspartei genug Zeit, dass Land weiter in Richtung einer politischen Religion zu bewegen.

Endziel dieser Bewegungsrichtung ist ein totalitaristischer europäischer Einheitsstaat. Der wird selbstverständlich das sein, was auch Hitlers NSDAP war: Eine sozialistische Diktatur. Die – gemessen an der Einwohnerzahl – nach China zweitgrößte, die die Weltgeschichte bis dahin gesehen haben wird.

Transplantationsgesetz – Deine Organe gehören der Solidargemeinschaft

Machen wir uns nichts vor. Kommt die Widerspruchslösung und weisen die Statistiken in den nächsten Jahren steigende „Spender“-Zahlen auf wie erwünscht, folgt der nächste Schritt rasch. Die Spende-Pflicht. Und die Zahl der Missbräuche wird steigen, weil das Blut der Hirntoten nach Geld riecht. Ein Gastbeitrag von Michael van Laack.

Update: Die Schlussabstimmung im Bundestag fiel sehr klar gegen den Spahnentwurf aus: Dafür stimmten – bei lediglich drei Enthaltungen – nur 292 der anwesenden Abgeordneten, dagegen 379. Dafür wurde die Zustimmungslösung angenommen.

Es gibt Tage, an denen ich besonders deutlich spüre, dass man sich seiner Vergangenheit nie ganz entziehen kann. Früher, als ich noch kein ganz so netter Typ war wie heute, habe ich für den US-amerikanischen Markt unter Pseudonym Horror- und Dolcett-Kurzgeschichten geschrieben. Das mag erklären, warum ich beim Thema Organspende so in die Zukunft schaue, wie ich es weiter unten tun werde. Doch zunächst einmal die Fakten.

Zwei konkurrierende Modelle: Drucksache 19/11096 und 19/11087 – Hinter diesen Kürzeln verbirgt sich eine Richtungsentscheidung mit Signalwirkung.  Für die Mitglieder des Bundestages eine wirkliche Gewissensentscheidung, denn es geht nicht um Gender-Toiletten [oder] eine Schweinefleisch-Steuer. Wie bei der „Ehe für alle“ so ist auch für die Abstimmung über die Änderung des Transplantationsgesetzes der Fraktionszwang aufgehoben.

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