Zustimmung zu Biden auf historischen Tiefststand – Trump baut Führung weiter aus

Zum Beitragsbild oben: Bild Quelle: Joe Biden: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America (source: Joe Biden); User:TDKR Chicago 101 (clipping)Donald Trump: Shealah Craighead (source: White House)Сombination: krassotkin, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons

Der Monat März war kein gutes Pflaster für Biden und seine Genossen. In den Umfragen fallen die Zustimmungswerte für »Sleepy-Joe« und seine Politik auf einen neuen historischen Tiefststand. Donald Trump hingegen befindet sich weiter im Aufschwung. Aber: die Werte beider Kandidaten sind ausbaufähig.

Die Zustimmungswerte für Biden und seine Administration haben neue historische Tiefstwerte erreicht. Derzeit sind nicht einmal mehr 37 Prozent in Umfragen mit ihm und seiner Politik einverstanden. Einen neuen Rekordwert erreicht er auch bei der Ablehnung seiner Politik. Rund 60 Prozent der Befragten (übergreifend über mehrere Umfrageinstitute) lehnen diese rundweg ab. Wie groß der jeweilige Anteil der sachlichen Politik auf der einen und des persönlichen Erscheinungsbilds »Sleepy-Joe« Bidens auf der anderen Seite ist, wird in den Umfragen nicht auseinander dividiert.

Donald Trump hingegen befindet sich weiter im Aufschwung. Seit Beginn des Jahres konnte er etwa 2,5 Prozent an Zustimmung hinzugewinnen, die negative Bewertung gegen ihn ging im selben Zeitraum um etwa zwei Prozent zurück.

Dennoch gibt es etwas, was die beiden Bewerber um die US-Präsidentschaft eint: ihre Werte sind fernab davon, als positiv gesehen zu werden. Sowohl bei Biden wie auch bei Trump liegen die Negativ-Bewertungen deutlich über den Positiv-Bewertungen; mit dem gravierenden Unterschied im Hintergrund, dass Trump sich in einem Aufschwung befindet, während Biden in einer sich immer schneller drehenden Abwärtsspirale gefangen ist.

Die kommende US-Präsidentschaftswahl ist aktuell nicht wirklich ein Kampf der Giganten, sondern eher eine Art Schneckenrennen. Es wirkt in den Umfragewerten so, als hätten die US-Bürger das Gefühl, sie stünden nicht vor der Wahl, den besseren Kandidaten zu küren, sondern den weniger schlechten. Das sind keine guten Voraussetzungen für den kommenden US-Präsidenten.

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